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Das Kulturforum Freiburg präsentiert sich mit einem Stand (Standnummer: 2.0.8) auf der Internationalen Kulturbörse.
Wer in der Zeit vom 20. bis 22.01.2025 am Stand vorbeikommt, erhält 20 % Rabatt auf unsere Angebote.
Montag und Dienstag ist der Stand von 10 bis 19 Uhr geöffnet und am Mittwoch von 10 bis 17 Uhr.
Willst Du vorbeikommen? Bewirb Dich um Eintrittskarten per Telefon unter +49 (0) 761 13 50 43.
Das Künstlerehepaar Christa und Wolfgang Haack, eine Malerin und ein Fotograf bietet zum Thema, " abstract meets abstract " eine spannende Möglichkeit die Vielfalt und die unterschiedlichen Herangehensweisen an abstrakter Kunst in zwei verschiedenen Medien zu erforschen.
Das ARKANA Forum versteht Kunst als Bestandteil seiner Unternehmensführung und lädt ganz herzlich zur Vernissage ein am 16. Januar 2025 um 18.00 Uhr
Einladung zum Dialog – Das Kino des Amos Gitai
LETTER TO A FRIEND IN GAZA (BRIEF AN EINEN FREUND IN GAZA)
Was werden unsere Kinder oder Enkel denken, wenn sie erfahren, wie wir die Menschen in den besetzten Gebieten behandelt haben? Und wie werden wir auf ihre Fragen antworten? Dass wir nicht wussten, wie schlimm es war? Dass die Dinge einfach so laufen? Diese Fragen stammen aus einem politisch brisanten Schreiben der israelischen Schriftstellerin Amira Hass. Es ist nur eines der kraftvollen und poetischen Texte, die von palästinensischen und israelischen Schriftstellern und Denkern wie Mahmoud Darwish, S. Yizhar und Emile Habibi verfasst und von verschiedenen Akteuren in dieser Reaktion auf den langwierigen Konflikt an der Grenze zwischen Israel und Gaza vorgetragen wurden.
Inspiriert von Albert Camus, der zwischen 1943 und 1945 eine Reihe von Briefen an einen imaginären deutschen Freund veröffentlichte, um ebenfalls Alarm zu schlagen, beschloss Amos Gitai, als Filmemacher einen Dialog anzustoßen und die Menschen dazu zu bringen, einander zuzuhören. Während die Schauspieler einander vorlesen, bieten Nachrichten und Archivaufnahmen im Hintergrund schmerzhafte Beweise für unermessliches Leid und Ungerechtigkeit – von Generation zu Generation.
Israel 2018 / 35 Min. / Regie: Amos Gitai //
FREE ZONE
Erzählt wird die Geschichte dreier Frauen: einer Amerikanerin, einer Israelin und einer Palästinenserin. Ihre Lebenswege kreuzen sich eines Tages, und die gemeinsame Reise führt in die »Free Zone« zwischen Syrien, Jordanien und Israel. Ihr Ziel: ein Umschlagplatz für gebrauchte Autos im Grenzgebiet zwischen Jordanien, dem Irak und Saudi-Arabien, der sogenannten »Free Zone«. Auf dem Rückweg, nachdem das Geschäft fehlgeschlagen ist, sitzt Leila, eine Palästinenserin, mit im Taxi, das vorübergehend die eigentliche »Free Zone« wird. Die schönste Szene ist jene, in der die Frauen zu dritt einen Song aus dem Autoradio begeistert mitsingen, einig mit sich und der Welt. Aber die Komplizinnenschaft löst sich am Ende auf. Die größte Hoffnung und beste Chance für einen konstruktiven Dialog im Nahen Osten, so der Film, könnten in der Fähigkeit von Frauen aus allen Fraktionen liegen, politische und ideologische Unterschiede zu ignorieren und in der »Freizone« ihrer gemeinsamen Menschlichkeit zu kommunizieren. Einmal mehr geht es Amos Gitai um die Sehnsucht nach einem möglichen Zusammenleben, um seine ungebrochene Hoffnung und Empathie für beide Seiten: Israel und Palästina.
Israel, Belgien, F 2005 / OmeU / 90 Min. / Regie: Amos Gitai / Buch: Amos Gitai, Marie-José Sanselme / Kamera: Laurent Brunet / Mit Natalie Portman, Hanna Laslo, Hiam Abbass, Uri Klauzner //
Di 14.01., 19:00 / Mi 15.01., 21:00
Genug von Vokabeln und Texten pauken? Ihr möchtet euer erlerntes Wissen aktiv einsetzen? Bei unseren Tandemabenden steht der Sprachaustausch auf Deutsch und Chinesisch im Vordergrund: Verliert eure Hemmungen vor dem Sprechen, lernt neue Leute kennen und tauscht euch in lockerer Atmosphäre aus. Kommt vorbei - egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittene! TandemGO! Eintritt frei! Teilnahme nur mit Anmeldung: info@ki-freiburg.de
Herzliche Grüße
Omar Masoud
Eine Stückentwicklung von Lisa Bräuniger/Anne Wittmiß/Anna Fritsch für alle ab 13 Jahren
Erwachsen werden? Zum Mann werden? Zur Frau werden? Ich werden? Der Körper wächst und wir hinterher. Oder auch nicht. „Worüber denkst du nach, wenn es um das Thema Körper geht?". Eine von vielen Fragen, die am Anfang der Recherche für "What the body?!" standen. Das Produktionsteam um Schauspielerin Lisa Bräuniger und Regisseurin Anne Wittmiß ist in Schulklassen gegangen und hat mit den verschiedensten Körperbesitzer*innen Interviews geführt und diese zu einer rasanten Körperachterbahn verflochten. Wir schauen durch das Brennglas der Ideale, verschweigen nichts, besprechen lautstark den Körper, stellen Fragen, lassen Zweifel zu, wandeln Gestalten.
Damit wir nicht nur über den Körper sprechen, sondern ihr euren Körper spüren, verzichten wir bei "What the body?!" auf Sitzgelegenheit und laden zum Stehen, Laufen und Tanzen ein.
Hinweis: Die Spielstätte Kesselhaus ist nicht barrierefrei.
Foto: MiNZ&KUNST
Seit vielen Jahren kennt man uns im Stühlinger mit dem gemeinnützigen Second-Hand-Laden (bis 21.12.24 in der Guntramstraße 58), der angeschlossenen Not- und Entwicklungshilfe für die Ukraine sowie dem ebenfalls gemeinnützigen Café Satz (Guntramstraße 57), das bereits im April aufgrund einer Eigenbedarfskündigung schließen musste.
Wenn Sie uns und unsere Arbeit kennenlernen wollen, laden wir Sie herzlich zur Eröffnungsfeier ein: Am Samstag, den 11. Januar 2025, ab 10 Uhr, eröffnen wir die neue Ladenfläche im Vorderhaus des „Farben Thon“ feierlich. Auch zu unseren Plänen in der Zukunft wird es dort erste Informationen geben.
Komödie v. Amanda Sthers u. Morgan Spillemaecker
Komödie von Amanda Sthers und Morgan Spillemaecker
Geschäftsmann Flo, der die gesamte Familie – einschließlich der Mutter – finanziert, beruft den Familienrat ein und stellt seine von ihm abhängigen Geschwister vor die Wahl: Entweder ihr oder Mutter muss weg!
Doch die drei haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Mit einem Maximum an Lebendigkeit und Energie tritt diese auf den Plan und vermittelt ihren Kindern ihre ganz eigene Form von Mutterliebe – denn letzteres bedeutet keineswegs immer Kuschelfaktor, sondern kann auch schon mal als schonungslose Zumutung daherkommen.
Werden sie es schaffen, sich ihrer Übermutter zu entledigen?
Premiere: 14.12.
Regie: Marcel Keller
Es spielen: Veronika Bendiks, Regine Effinger, David Köhne, Daniel Leers
Morgan Spillemaecker machte sich in Paris mit Produktionen wie „La Bande à Fifi“ (2009) und „Le grand jour“ (2011) einen Namen. „Der Familienrat oder Mama muss weg“ ist sein erstes Theaterstück gemeinsam mit Amanda Sthers. Sthers arbeitet als Romanautorin und verfasst Drehbücher sowie Theaterstücke.
Wir lassen das Jahr fröhlich ausklingen – mit spritzigen Getränken und einem Geschenk zu Ihrem Einkauf.*
* nur am 31. Dezember 2024 in den Konzeptläden und im Outlet Zirndorf, nur solange der Vorrat reicht

von Otfried Preußler, in einer Fassung von Jana Vetten und dem Theater im Marienbad
für alle ab 10 Jahren
Krabat kann es kaum glauben. Gerade noch war er ein umherziehendes Waisenkind, jetzt ist er auf der Mühle im Koselbruch und hat reichlich zu essen, ein warmes Bett und einen Haufen anderer Jungen um sich herum. Eigentlich war er nur neugierig einer geheimnisvollen Stimme gefolgt, die ihn im Traum zu sich rief. Wie staunt er aber als ihm klar wird, dass er nicht nur das Müllerhandwerk erlernen, sondern auch in die Kunst der Schwarzen Magie eingeführt werden soll... Das Leben in der Zauberschule fasziniert Krabat sehr, eifrig lernt er und hat große Freude daran, seine Fähigkeiten zu erproben und immer emhr Macht über andere zu gewinnen. Doch je länger er auf der Mühle lebt, desto merkwürdiger und schauriger wird das, was dort vor sich geht. Am Höhepunkt seiner Zaubermächte muss er einer folgenreiche Entscheidung treffen. Wie gut, dass er Freunde und eine Liebe im Dort hat, denen er vertrauen kann.
Die Spielstätte ist barrierearm und mit dem Rollstuhl befahrbar. Entsprechende Theaterkarten sind verfügbar.
Foto: MiNZ&KUNST