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Niederlande, Luxemburg, D 2022 / 97 Min. / Regie: Sander Burger / empfohlen ab 8 Jahren //
So 24.11., 15:30 / So 01.12., 15:00 //
Liebe Kunst- und Hobbyfreunde, wir freuen uns, euch herzlich zum Advents-und Hobbybasar im Bürgerhaus am Seepark einzuladen! Taucht ein in eine Welt voller Kreativität und Inspiration, wenn wir am Sonntag, 1. Dezember 2024 von 11 bis 17 Uhr unsere Türen öffnen. Erlebt eine Vielfalt an handgefertigten Kunstwerken, liebevoll gestalteten Handarbeiten und einzigartigen Kreationen lokaler Künstler und Hobbyisten. Ob Gemälde, Skulpturen, Schmuck, Keramik oder textile Kunst – hier findet jeder sein persönliches Highlight. Genießt zudem das entspannte Ambiente unseres Bürgerhauses und lasst euch von kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen.
Der Eintritt ist frei!
Aus Weiden und Efeuranken, Tannenzweigen, Buchs die wir u. a. beim gemeinsamen Streifzug durch den Garten sammeln sowie mit getrockneten Kräutern und bunten Blüten werden phantasievolle, individuelle Tür- und Adventskränze unter Anleitung hergestellt. Die Ökostation stellt die Basismaterialien bereit.
Weitere Naturmaterialien können zum individuellen Gestalten mitgebracht, getauscht und verarbeitet werden.
Das Café Ökostation hat geöffnet.
Karl Streicher - Farbfühlung
Auch Gefühle haben eine Farbe – Karl Streicher bringt für die Ausstellung Farbfühlung seine Stimmungen auf die Leinwand, Das Wechselspiel aus unkontrollierten Pinselbewegungen und gewollten Eingriffen schafft ausdruckstarke Gefühlswelten. Bunte Farbfelder und graue Farbflächen zeugen mit ihren Nuancen vom stetigen Wechsel, die wir als Menschen stetig erfahren. Karl Streicher stellt sich laufend einer ästhetischen Herausforderung, Chaos und Ordnung wie Harmonie und Provokation unterliegen bei ihm einer ständigen Abwägung. Eine Einladung seine eigenen Gefühle in den Bildern zu reflektieren, die Feinheiten in fröhlichen und tristen Tagen zu entdecken.
Mittwoch - Freitag 13-18 Uhr
Samstag 12-17 Uhr
Reise zu den Kaffeebauern am Mount Elgon und Rundreise durch das Land (Uganda)
In der ersten Woche steht das Thema „Kaffee" im Vordergrund. Besuch von Kaffeebauern am Mount Elgon, Kaffeeernte inklusive. Besuch einer Kaffeefabrik, von Fair Trade Kooperativen u.v.m. Aber auch Aufforstung ist ein Thema, so werden im SALEM-Projekt jedes Jahr mind. 120.000 Baumsetzlinge produziert und ausgegeben. Kennenlernen des SALEM-Dorfes und Einblick in die Arbeit von Tukolere Wamu e.V. mit vielen Begegnungen.
In der zweiten Woche geht’s nach Norden, Besuch der Nyero Höhlenmalereien, einer Radiostation in Lira und schließlich Begegnung mit vielen Tieren im Murchison Falls Nationalpark. V.a. bei einer Bootsfahrt auf dem Nil, hin zu den mächtigen Wasserfällen, können Nilpferde, Krokodile, Wasserböcke, Antilopen, viele Vögel und meist auch Elefanten gut beobachtet werden. Schließlich geht’s ins ZIWA Nashornprojekt, bei einer Fußsafari kommt man ganz nah an die Tiere und weiter nach Kampala, wo sowohl Moschee als auch ein Kunsthandwerkermarkt der Produzenten besucht werden können.
Reiseleitung: Siggi Kunz/Alex Kunkel
Weitere Infos: https://www.tugende.de/
Matthias Rauch
Der Deutsche Meister der Zauberkunst führt das Publikum wortgewandt durch den Abend und strapaziert die Lachmuskeln ganz erheblich. Nebenbei trickst er Augen und Verstand der Zuschauerinnen und Zuschauer aus. Erfrischende Comedy und erstklassige Fingerfertigkeit sorgen garantiert für Begeisterung.
Daria Davydenko
Anmut und Leichtigkeit bestimmen die scheinbar mühelose Performance der Künstlerin aus der Ukraine. Sie vereint anspruchsvolle Formen der Handstand-Artistik mit dem Hula-Hoop auf höchstem Niveau. Ihre Gewandtheit und Ästhetik faszinieren weltweit das Publikum.
Das ganze Programm finden Sie unter:
https://www.circolo-freiburg.de/variete/varieteprogramm
Mit dem aktuellen Album „Illuminate“ verzeichnet Christopher von Deylen alias Schiller mittlerweile neun Nummer-1-Platzierungen und elf Top-10-Alben. Kein Musiker hat bisher so überzeugend und erfolgreich gezeigt, dass elektronische Musik warm und menschlich klingen kann. 2024 geht Schiller mit neuem Programm in die Clubs und wird uns mit „Wanderlust“ eine weitere Seite des Schiller-Universums zeigen.
Christopher von Deylen: „Ich freue mich auf energiegeladene Abende in den schönsten Clubs und unvergessliche Momente mit einem fantastischen Publikum.“
Clubs haben das besondere Flair und man erlebt die Faszination elektronischer Musik auf ganz andere Art und Weise. Mit „Wanderlust“ nimmt uns Schiller auf eine musikalische Reise aus über 25 Jahren mit und entführt uns so wieder in den ganz eigenen Schiller Soundkosmos.
Keiner kennt Kasi? Nach diesem Jahr eher unwahrscheinlich. Denn er ist ab jetzt auf der Überholspur! Seine erste Headlinertour ist restlos ausverkauft. Seine erste EP hat bereits über 11 Millionen Streams und sein beschwingt-melancholischer Indie Pop mit lässigen Rap-Einflüssen hat das Publikum auf den Festivals im Sturm erobert. Ob das Southside, Deichbrand oder Reeperbahnfestival. Kasi kennt man jetzt.
Vor allem nach seiner neusten Veröffentlichung „immatrikuliert“, die am 17. November erschien und blitzschnell bei TikTok durch die Decke ging. Eine Millionen Views und unzählige neue monatliche Hörer:innen bei Spotify sind der Beweis. Nachdem er Ennio und BADCHIEFF auf ihren Touren begleitet hat, fährt der charmante Newcomer 2024 höchstpersönlich auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dafür macht er direkt den Führerschein!
Seit 2022 ergänzt der Frankfurter mit seinem rastlosen Indie Sound die deutsche Musiklandschaft. Durch seine Eltern lernt er Indie, Rock und Punk kennen, später entdeckt er Hip Hop für sich und das hört man. Spielerisch bewegt Kasi sich musikalische durch Genre. Zusammen mit Antonius produziert er seine Musik und lässt seine Lyrics fast mühelos über die Musik klingen.
Nach einem erfolgreichen Jahr 2023 geht es für Kasi direkt weiter. An 24 Terminen spielt er sich auf seiner kommenden „Kasi fährt auf Tour“ 2024 quer durch den deutschsprachigen Raum.
Ein Paula Carolina Konzert heißt rebellieren und erwachsen werden am selben Abend. Die Bassline on Point, die Gitarrenamps laut und davor eine junge Frau, die wie ein Flummi auf und ab springt. Die tanzende Indiecrowd schreit ihre gesellschaftskritischen Texte mit, als wären sie schon immer da gewesen. So könnte auch ein Konzert von Paula Carolina´s Tour im November ablaufen aber noch bevor ihre ausverkaufte erste Tour überhaupt begonnen hat, kündigt sie für den Herbst 2024 ihre zweite Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz an.
Ihre grünen Augen blitzen frech unter ihrem Vokuhila hervor. Gekleidet wie der coole Skaterboy deiner Lieblingsband, ist sie die frische Alternative für die sonst so männliche Musikwelt. Paula Carolina macht ernst, schließlich hat sie für diesen Moment ihr Politikstudium abgebrochen. Irgendwie unsterblich werden, irgendwie was bewegen.
Die Vans kariert, aber ihr Weg gradlinig, hat Paula Carolina sich innerhalb kürzester Zeit in die wilden Herzen der kuratierten Playlisten und Veranstalter:innen gespielt. Zuletzt mit ihrer zweiten EP „Heiß/Kalt“, die mit Songs wie „Schreien!“, „Wärs ok?“ und „Bitte Bitte“ viel Energie und einen roughen Sound ankündigen.
Mit mehr als zehn Millionen Streams und Plays in vielen deutschsprachigen Radios zeigt sich, wie sehr Paula Carolina den Zeitgeist trifft. Nun steht sie nach einem erfolgreichen Festivalsommer vor ihrer ausverkauften ersten Tour im November, nebenher arbeitet sie an ihrem bisher größten Tonträger. Ihre Hörer:innen können sich also auf neue Musik und jede Menge energiegeladene Liveauftritte für das Jahr 2024 freuen.
Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit Ressourcen sind ein besonderes Anliegen der M.Sc. Umweltwissenschaftlerin (*1975), die sich erst 2008 in Deutschland für Keramik zu interessieren begann und 2014-17 an der Fachschule für Keramik/ Fachbereich Gestaltung in Höhr-Grenzhausen studierte. Seit 2022 im eigenen Atelier in Heidelberg, fertigt sie Kleinserien aus pastellfarbenem Porzellan. In Vasen, Schalen und Bechern in Gusstechnik zeigt sich ihre Vorliebe für die reduzierten Formen alltäglicher Industrieprodukte.
Premiere 16. Februar 2024 / Fassung & Regie: Monique Hamelmann
UA 2. Mai 2015, Schauspielhaus Magdeburg
Es spielen: Falk Döhler & Ole Pampuch
Foto: Mathias Lauble
Poet*innen aus der Region und dem deutschsprachigen Raum im Wettstreit
Die Zuschauer_innen lauschen gebannt den Worten der Slam Poet_innen.
Ein geschliffene Pointe kommt um die Ecke und findet in einem lauten Lachen Wiederhall, ein ausgefeilt gereimter Text überrascht mit seiner Tiefe, eine Kurzgeschichte erzählt aus dem Leben.
Bei dem modernen Dichterwettstreit „Poetry Slam“ ist fast alles möglich.
Die Texte müssen selbstverfasst sein, das Zeitlimit von sieben Minuten darf nicht überschritten und es dürfen keine Requisiten verwendet werden.
Ansonsten zeigen die Slam Poet_innen ihr ganzes Können, um die Juror_innen (das Publikum) mit ihren Texten zu erreichen.
Beim SLAM 46 in der TheaterBar lädt Ansgar Hufnagel Slam Poet_innen aus Freiburg, der Region und dem deutschsprachigen Raum ein.
Ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Abend ist garantiert.
Wer wird dieses Mal zum Sieger des Abends gekürt?“
Mit Philipp Poisel und seinem Neon Acoustic Orchestra kehrt eine der einfühlsamsten Stimmen Deutschlands im Herbst 2024 auf die schönsten Bühnen des Landes zurück.
Eigentlich würde es wohl reichen, säße da bloß Philipp Poisel. Die Stimme, die Songs, die Texte, diese ureigene Art, auf die er singt. Eben dieser sehr besondere und einzigartige Typ. Poisel steht seit seinem Debüt 2008 für eine Musik, die den Pomp nicht braucht, das Spektakel nicht benötigt. Er bringt Musik hervor, die aus sich heraus zu begeistern weiß, die einen anfasst, umhüllt. Hört man sich nun jedoch seine neue Platte an, NEON ACOUSTIC ORCHESTRA, die Anfang April ‘23 live in Metzingen vor ein paar Freunden und Fans aus Philipps treuem Publikum aufgezeichnet wurde, leuchtet schnell ein, dass der 1983 in Süddeutschland geborene Musiker hier ein bisschen mehr auffährt. Und auch die anstehende Live-Tour zu diesem wunderbaren Dokument bestreitet Poisel nun nicht nur mit seiner über Jahre gewachsenen Band, sondern bringt Bläser und Streicher mit: Posaune, Horn, Flügelhorn, Alt-/Sopran-Saxophon, Cello, Viola, Violine – rekrutiert aus langjährigen Begleiterinnen und ein paar glänzenden Neuzugängen. An Philipps Seite singt zudem Alin Coen die zweite Stimme, die ja schon seit PROJEKT SEEROSENTEICH (2012) regelmäßig dabei ist.
Als Poisel die Platte im April in Metzingen aufnahm, war der Anspruch, nicht nur die dichte und warme Studioproduktion seines Albums NEON (2021) zu übersetzen, von dem wir die Stücke schon kennen dürften. Die Magie des Live-Moments sollte spürbar werden, das Knistern. Und die Schönheit, die die wilde 13 (nicht weniger Musiker nämlich sind es auf der Bühne!) hier eingefangen hat, darf sich nun also immer wieder entfalten, wobei jeder der Abende einzigartig werden dürfte: In der Zartheit und Intensität des Zusammenspiels ergibt sich ja stets auch ein Dialog mit dem jeweiligen Raum, in dem Poisel und seine Komplizen ihre Songs darbieten – und so entsteht immer auch ein Zusammenspiel mit dem Publikum.
Verbraucher*innen, kartoffelproduzierende Betriebe und Direktvermarktende sind eingeladen bei einer Vergleichsverkostung verschiedenste Kartoffelsorten unserer Region zu probieren. Im Rahmen eines Expertengesprächs erhalten die Teilnehmenden Informationen über die Sorten, den Anbau und die Bedeutung der heimischen Knolle.
Teilnahmebetrag: 5€
Veranstalter: Bio-Musterregion Freiburg, das Forum Ernähren-Bewegen-Bilden Breisgau-Hochschwarzwald und der Fachbereich Hauswirtschaft und Ernährung des Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Hochburg
Veranstalter Website: https://www.biomusterregionen-bw.de/biomusterregionen,Lde/Startseite/Bio-Musterregion+Freiburg/Vom+Wissen+zur+Wertschaetzung
Anmeldung: erforderlich
Anmeldung unter: https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/pb/Breisgau-Hochschwarzwald/Start/Wirtschaft+_+Mobilitaet/Workshops+fuer+Verbraucher.html
„Der Markgräfler“ ist ein Verarbeitungsbetrieb von regionalen Kartoffeln, Zwiebeln, sowie Schnittgemüse und Obst. Bei einer Führung erfahren die Teilnehmenden wie die Kartoffeln in Netze für den Lebensmitteleinzelhandel verpackt werden und bekommen einen Einblick in die Weiterverarbeitung von Kartoffeln. Diese werden beim Markgräfler geschält, geschnitten, gegart und vakuumiert, bevor sie bei vielen Großküchen in der Region zu leckeren Kartoffelgerichten weiterverarbeitet werden.
Rund um den Freiburger Seepark wachsen eine Vielzahl hiesiger Laubbaum-Arten. Bei einem lockeren Spaziergang um den See lernen Sie diese anhand ihrer interessanten Botanik zu bestimmen. Welche Baumteile wurden früher in der Volksheilkunde genutzt und welche sind noch heute, in Tüten verpackt oder in Fläschchen abgefüllt, in den Apotheken zu finden? Welche Baum-Blätter sind genießbar und lassen sich in der Küche verarbeiten?
Diesen und weiteren Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund.
Die Schülerin von Mathies Schwarze mit Abschluss der Schule für Gestaltung in Bern ging noch an die Forest Row School of Ceramics in East Sussex/ England, ehe sie sich 2020 mit handgedrehten Geschirrserien für die Spitzengastronomie in ihrem neuen Beruf selbständig machte. Ihr Porzellan ist dünnwandig und überrascht durch Transluzenz und Leichtigkeit. Seit neuestem arbeitet die Scheibentöpferin (*1977) das Weiche, Verletzliche des Materials heraus. Zu ihrem zarten Seladongrün entwickelte sie ein kräftiges Kupferrot.