Die Menschheit steht in einer nahen Zukunft vor dem Abgrund: Eine mysteriöse Krankheit sorgt dafür, dass aus Menschen Kreaturen werden, die noch ein bisschen an Tiere erinnern. Wen die Mutationen erwi...
Die Menschheit steht in einer nahen Zukunft vor dem Abgrund: Eine mysteriöse Krankheit sorgt dafür, dass aus Menschen Kreaturen werden, die noch ein bisschen an Tiere erinnern. Wen die Mutationen erwischen, der gerät schnell ins gesellschaftliche Abseits. Auf der Flucht vor dem wütenden Mob versteckt sich eine Gruppe von Mutanten im Wald. Mit dabei: Die Mutter von Émile (Paul Kircher). Der will sie jedoch nicht aufgeben und begibt sich deshalb zusammen mit seinem Vater François (Romain Duris) auf die Suche nach ihr. Dass sie nicht mehr die Alte ist, will François gar nicht richtig wahrhaben. Und dann erwischt es auch noch Émile …
F 2024 / OmU / 130 Min. / Regie: Thomas Cailley / Mit Paul Kircher, Romain Duris u.a. // Do 27.02., 19:00 / Einführung: Flavien Le Bouter //
Im Rahmen von Creative Mornings erzähle ich über die Zusammenhänge, Beweggründe, Visionen sowie Herausforderungen meiner Tätigkeit mit "geretteten" Materialien wie z.B: Fahrradschläuche, au...
Im Rahmen von Creative Mornings erzähle ich über die Zusammenhänge, Beweggründe, Visionen sowie Herausforderungen meiner Tätigkeit mit "geretteten" Materialien wie z.B: Fahrradschläuche, aus denen ich inmeiner Upcycling WERTstatt u.a. diverse Taschen produziere. In Workshops gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungswerte dazu weiter.
Frühstück und Input sind wie immer kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Wir freuen uns auf dich!
Ein Genre, das es immer schwerer hat, bei Festivals und Kinos unterzukommen, sind Filme über Filmgeschichte. In gewisser Weise ist dieser (aus dem Hauptprogramm des Berlinale Forums 2024) ein solcher;...
Ein Genre, das es immer schwerer hat, bei Festivals und Kinos unterzukommen, sind Filme über Filmgeschichte. In gewisser Weise ist dieser (aus dem Hauptprogramm des Berlinale Forums 2024) ein solcher; freilich aber ist er viel mehr. Alexander Horwaths dreistündiger und mitreißender Essayfilm ist: ein Hakenschlagen durch die Geschichte der USA, ein autobiografischer Haudegen-Ritt als kulturgeschichtliche Weltbetrachtung, wie man sie nur noch selten erfährt, und last but not least, ein Liebesbekenntnis an einen der größten der Zunft – Henry Fonda. Der ehemalige Viennale- und Filmmuseumsdirektor und jetzige Regie-Debütant sagt dem US-Star goodbye. Wir sagen welcome! (arsenal berlin)
Ö, D 2024 / OF / 184 Min. / Regie: Alexander Horwath / Fr 28.02., 19:00 / Di 04.03., 19:30 //