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Italienisches Kino
Casanova, Mozart, Malkovich: In Michael Sturmingers Musikfilm blickt Giacomo Casanova auf sein Leben zurück und will noch einmal seinen Durst nach Freiheit und Erkenntnis stillen. Doch vor allem will er noch einmal geliebt werden!
Die CASANOVA VARIATIONS spielen dabei auf drei Ebenen. Vergangenheit: Eine frühere Geliebte droht seinen Ruf zu schädigen. Gegenwart: Eine andere lädt er zur Opern-Aufführung. Und der Fantasie, vielleicht der Zukunft: die Oper selbst. Das üppig ausgestattete Filmkunstwerk spielt im Spannungsfeld der Erotomanie Casanovas, der Musik Mozarts mit den Libretti von Lorenzo Da Ponte und der Schauspielkunst von John Malkovich, die den Film ebenbürtig in die Gegenwart trägt.
In Kooperation mit der Dante Alighieri Gesellschaft
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Konsulat Freiburg
Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
Österreich 2014 / OmU / 112 Min. / Regie: Michael Sturminger / mit John Malkovich, Veronica Ferres
Mo 23.06., 19:30
Italienisches Kino
Italienischer Lese- und Gesprächsabend in Kooperation mit Vivace Freiburg. Das Buch des Abends kann in der Italienischen Bibliothek Filippa von Vivace ausgeliehen werden. Ein Moderator oder eine Moderatorin stellt das Buch vor und leitet dann über in ein Gespräch mit den Besuchern des Cafés über Inhalt und Bedeutung des Werkes. Der Abend findet in italienischer Sprache statt und setzt in etwa B1-Sprachniveau voraus. Der Abend wird kulinarisch begleitet mit einem italienischen Aperitivo, Sekt und Softgetränken.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
An diesem Abend stellt Dott.ssa Martina Marcantelli das Buch “Castelli di rabbia” von Alessandro Baricco vor.
Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin
Ein Irrenhaus ist immer noch besser als der Knast, denkt sich zumindest der abgebrühte Draufgänger Randle Patrick McMurphy (Jack Nicholson), als er vor Gericht auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert und sich in eine Nervenheilanstalt einweisen lässt. Doch weit gefehlt, eine boshafte Stationsschwester führt dort ein brutales und menschenunwürdiges Regime. Die hilflosen Patient*innen vegetieren in Angst und Verzweiflung vor sich hin, sollte einer von ihnen Anpassungsschwierigkeiten haben, wird er gnadenlos mit schmerzhaften Elektroschocks ruhiggestellt. Um die Gefängnisleitung von seiner vorgespielten Geisteskrankheit zu überzeugen, stiftet McMurphy Unruhe wo er nur kann und findet dabei schon bald Freunde unter den Patient*innen. Seine aberwitzigen Aktionen entpuppen sich schnell als das beste Heilmittel für die Kranken und langsam erwachen sie von ihrer freudlosen Lethargie ...
USA 1975 / OmU / 133 Min. / Regie: Miloš Forman / mit Jack Nicholson, Dean R. Brooks, Danny DeVito u.a.
Di 24.06., 19:30, mit Gästen
Gute Besserung?! Filmreihe Kritische Medizin
Ein sizilianisches Dorf in den 1960er-Jahren. Lia ist 21, schön, eigenwillig, zurückhaltend, aber selbstbewusst. Sie lässt sich auf einen Flirt mit Lorenzo ein, dem Sohn des mafiosen Großunternehmers, weist ihn doch schließlich zurück. Da wendet dieser brutale Gewalt an. Seine Familie drängt sie nun dazu, ihn zu heiraten, denn nur eine „Wiedergutmachungsehe“ würde ihre Ehre retten. Doch Lia weigert sich, Opfer dieser frauenfeindlichen Tradition und Gesellschaft zu werden und zeigt Lorenzo als Vergewaltiger an.
Nach einem historischen Fall über den Kampf einer Frau, die trotz sozialer Ächtung, Gewaltandrohung und dem Widerstand patriarchaler Strukturen und Institutionen aufbegehrt.
Italien 2023 / OmU / 102 Min. / Regie: Marta Savina / mit Claudia Gusmano, Fabrizio Ferracane
In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln
In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Konsulat Freiburg.
Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
Zeichen der Zukunft - Ost-West-Dialoge
Ein Ort, ein Tag und nur zwei Männer treten auf – drei weitere kommen als Stimmen aus dem Funkgerät. Bei dem Ort handelt es sich um eine Polarstation auf einer einsamen Insel im Arktischen Meer. Eine Welt wie am ersten Schöpfungstag: Bleierne Wellen schlagen monoton grollend gegen scharfkantige Felsen, Eisschollen schleudern grelle Lichtreflexe, und die Erde ist bis zum Horizont unter totem Geröll begraben. In der metaphysischen Einsamkeit dieser Einöde verlieren sich die Protagonisten wie Sandkörner. Und ihre Verbindung zur Zivilisation ist so dünn wie einer der seltenen Grashalme.
Ein Kammerspiel in unendlichen Weiten und ein absonderlicher Attentatsversuch, der so nur auf dem Boden der Nuklearmacht Russland vorstellbar ist…
Alexej Popogrebsky hat seinen dritten Spielfilm aus derart exzentrischen Elementen komponiert, dass er im Wettbewerb der Berlinale 2010 absolut einzigartig dastand. Dafür wurde er mit drei Silbernen Bären ausgezeichnet, davon zwei für die beiden Schauspieler.
In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum
Russland 2010 / 129 Min. / OmU / Regie: Alexej Popogrebsky / mit Grigory Dobrygin, Sergei Puskepalis
Mi 25.06., 21:30
Zeichen der Zukunft - Ost-West-Dialoge
Der tibetische Umweltaktivist und Zeitzeuge Padma Wangyal berichtet in seiner öffentlichen Vortragsreihe über die aktuelle und dramatische Umweltzerstörung in Tibet – und über hoffnungsvolle Gegenbewegungen.
Donnerstag, 26. Juni, 19:30 Uhr
Vortrag mit Padma Wangyal
Teilnahme auf Spendenbasis
Zum CSD in Freiburg
Bedrängt von den Restriktionen der Thatcher-Ära, kommt 1984 ein schwuler Aktivist in London auf die Idee, sich mit den streikenden Minenarbeiter*innen zu solidarisieren. Allerdings ist nur ein einziger Ort bereit, sich mit den Homosexuellen und ihrer Sammelspende zu treffen ... Auf einem wahren Schulterschluss basierend, spart die warmherzige Sozialkomödie weder die politischen Aspekte noch die persönlichen Probleme einer Zeit aus, in der Vorurteile und die Angst vor AIDS tief reichten. Geschickt zwischen Witz und Sentimentalität pendelnd, nimmt sich die Inszenierung zurück, um vom Zusammenhalt im Widerstand gegen erfahrenes Unrecht zu erzählen.
In Kooperation mit dem Regenbogen-Referat der Universität und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Freiburg
GB 2014 / OmU / 120 Min. / Regie: Matthew Warchus / mit Bill Nighy, Imelda Staunton, Dominic West, George MacKay
Do 26.06., 19:30
Eintritt frei
Zum CSD in Freiburg
Meditationskurs
INNERE RUHE FINDEN
Der Kurs ist Teil des Meditationsprogramms Joy of Living von Yongey Mingyur Rinpoche.
Er richtet sich an Menschen, die Meditation in ihren Alltag integrieren und eine einfache, regelmäßige Praxis aufbauen möchten. Erfahrene Meditierende sind willkommen, den Kurs als Vertiefung und Inspiration zu nutzen.
Durch den Kurs führt Holger Yeshe.
Nach dem Tod ihrer Mutter erhalten Jeanne und Simon Briefe für den tot geglaubten Vater und einen unbekannten Bruder. Sie sollen sie überbringen. Da sich Simon weigert, reist Jeanne allein von Montreal in den Nahen Osten und dringt in der ihr fremden Heimat der Mutter in eine verschüttete Vergangenheit ein.
Neben Jeannes Spurensuche zeigt Villeneuve in Rückblenden Momente aus dem Leben der Mutter, die sich in einem von Krieg, religiösen Konflikten und patriarchaler Willkür verheerten Land zu behaupten versucht. Den schmerzlichen Fragen nach Schuld und menschlicher Leidensfähigkeit stehen in dem außerordentlichen Werk ein unglaublicher Überlebenswille und die Fähigkeit zur Vergebung gegenüber.
Kanada, F 2010 / DF / 131 Min. / Regie: Denis Villeneuve / mit Lubna Azabal, Mélissa Désormeaux-Poulin, Maxim Gaudette
Fr 27.06., 19:30
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Am Samstag, 28. Juni, von 11 bis 15.30 Uhr laden wir ein auf den Stühlinger Kirchplatz. Am Aktionstag zum Start des diesjährigen Stadtradeln erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm. Fahrradcodierungen, Ergonomie- und Gesundheitsberatung, Testfahrten, Radchecks, interaktive Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene – und noch vieles mehr!
Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 14, Haltestelle Eschholzstraße
Ihr Fahrrad können Sie kostenpflichtig in der unteren Etage des Fahrrad-Parkhaus in der Radstation parken.
Während des dreiwöchigen Stadtradeln-Aktionszeitraums bieten verschiedene Akteure weitere spannende Angebote für Jung und Alt an (bitte beachten: teilweise ist eine Anmeldung erforderlich).
https://www.freiburg.de/pb/2409725.html
Allerherzlichst lädt DAS BUSCHORCHESTER zum Openair-Konzert in SULZBURG ein.
Die 60 Sängerinnen und Sänger freuen sich auf vitale Rhythmen und Lieder aus Afrika und anderen Gegenden unseres Planeten. Und auf die eigenen Kompositionen, die im Austausch mit der afrikanischen Musikkultur entstanden sind. Marimba, Steeldrum, etliche weitere Instrumente und natürlich unzählige Trommeln und verschiedenartigste Percussion kommen zum Einsatz.
Zum Tanzen, Lauschen, Mitsingen oder einfach dabei sein.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Konzerttermine 2025 gibt es hier: www.buschorchester.de
Dem Autor gelingt mit diesem Kriminalroman ein spannender und kreativer Einblick in die Machen schaften der organisierten Kriminalität. Die Handlung, eingebettet im Heidelberg der 2010er Jahre, greift Mafiaermittlungen der 1990er Jahre auf und liefert einen überzeugenden Rückblick wichtiger Momente dieser langjährigen Ermittlungsgeschichte. Eintritt 5 €, Mitglieder und Studenten frei
Hier treffen sich engagierte Menschen aus Vereinen und Stiftungen aus Ihrer Region, lernen gemeinsam Neues zu Themen wie Spenden, Unternehmenskooperation sowie Stiftungen und tauschen sich fachlich aus. Melden auch Sie sich an und seien Sie dabei!
Noch bis einschließlich 18.06.2025 können Sie sich zum Vorverkaufspreis von 219 Euro hier online anmelden. Danach ist die Anmeldung nur noch vor Ort am Veranstaltungstag zum Preis von 239 Euro möglich.
Wählen Sie Ihr Wunschprogramm mit zwei Seminaren aus. Die Seminare werden vormittags und nachmittags inhaltsgleich durchgeführt. Im tagunsgpreis enthalten sind die gewählten Seminare, alle Vorträge im Plenum, die Tagungsverpflegung (Begrüßungssnack, Mittagessen, Kaffeepause, Tagungsgetränke) sowie die Skripte aller Seminare und Vorträge.
sind die wertvollen Kontakte zu Fundraiserinnen und Fundraisern aus der Region. Unser Tipp: Nutzen Sie dafür aktiv die Pausen!
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
„Weißt Du, was Du morgen bist?“, heißt es im Vorspann zum Film DER LETZTE MANN von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1924. Es ist die ergreifende Geschichte eines Hotelportiers, der mit dem Verlust seiner Stelle die Selbstachtung und seinen Lebensmut verliert. Der abendfüllende Stummfilm ist nicht nur wirklich „stumm“, sondern kommt ganz ohne Worte aus, denn auch auf Zwischentitel hat Regisseur Murnau verzichtet. Er schuf damit ein bis heute einzigartiges Wunder der deutschen Filmgeschichte und eine meisterhafte Studie über soziale Ausgrenzung, menschliche Verletzlichkeit und den verzweifelten Wunsch nach Anerkennung. Durch innovative Kamerafahrten und eine beeindruckende Bildsprache rückt er uns in unmittelbare Nähe zum inneren Erleben seiner Hauptfigur, unvergleichlich dargestellt von Emil Jannings.
Richard Siedhoff, einer der führenden Stummfilmmusiker unserer Zeit, bringt dieses bewegende Drama mit einer neuen Musik eindrucksvoll zum Klingen, die hier in Freiburg in der Fassung für Großes Orchester als Welturaufführung zu erleben ist.
D 1924, 101 Min. / Regie: Friedrich W. Murnau / Stummfilmkonzert mit Musik von Richard Siedhoff / Uraufführung / Philharmonische Orchester / Musikalische Leitung: Günter A. Buchwald
Di 01.07., 19:30
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
Stadtradeln 2025
Der Film des Stadtplaners Reinhard Seiß ist ein Plädoyer für eine Verkehrswende zum Klimaschutz. Er zeigt anhand zahlreicher Beispiele, dass wir mit sehr viel weniger Autos auskommen könnten, aber Opportunismus, Lobbyismus und unkritische Technik- und Wachstumsgläubigkeit stehen dem entgegen.
In Kooperation mit dem Architekturforum
A 2024 / OF / 90 Min. / Regie: Reinhard Seiß
Di 01.07., 20:00 Uhr, zu Gast: Reinhard Seiß und Franziska Schreiber (Stadt Freiburg, Kommissarische Leiterin Stabsstelle Mobilität)
Stadtradeln 2025
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
„Weißt Du, was Du morgen bist?“, heißt es im Vorspann zum Film DER LETZTE MANN von Friedrich Wilhelm Murnau aus dem Jahr 1924. Es ist die ergreifende Geschichte eines Hotelportiers, der mit dem Verlust seiner Stelle die Selbstachtung und seinen Lebensmut verliert. Der abendfüllende Stummfilm ist nicht nur wirklich „stumm“, sondern kommt ganz ohne Worte aus, denn auch auf Zwischentitel hat Regisseur Murnau verzichtet. Er schuf damit ein bis heute einzigartiges Wunder der deutschen Filmgeschichte und eine meisterhafte Studie über soziale Ausgrenzung, menschliche Verletzlichkeit und den verzweifelten Wunsch nach Anerkennung. Durch innovative Kamerafahrten und eine beeindruckende Bildsprache rückt er uns in unmittelbare Nähe zum inneren Erleben seiner Hauptfigur, unvergleichlich dargestellt von Emil Jannings.
Richard Siedhoff, einer der führenden Stummfilmmusiker unserer Zeit, bringt dieses bewegende Drama mit einer neuen Musik eindrucksvoll zum Klingen, die hier in Freiburg in der Fassung für Großes Orchester als Welturaufführung zu erleben ist.
D 1924, 101 Min. / Regie: Friedrich W. Murnau / Stummfilmkonzert mit Musik von Richard Siedhoff / Uraufführung / Philharmonische Orchester / Musikalische Leitung: Günter A. Buchwald
Mi 02.07., 19:30, Großes Haus
Stummfilmkonzert im Theater Freiburg
"Ich versteh nur Chinesisch!" hört man bisweilen, wenn etwas ganz und gar unverständlich ist. Zu Unrecht! Denn die ersten chinesischen Wörter und Zeichen zu erlernen, ist leichter als man denkt! Glauben Sie nicht?
Probieren Sie es in unseren kostenlosen Chinesisch Schnupperkursen aus!
Wir verschaffen Ihnen in 60 Minuten einen Überblick über die Grundlagen der Chinesischen Sprache, die lateinische Umschrift "Pinyin" sowie die ersten Schriftzeichen. Entdecken Sie die bildhafte chinesische Sprache!
Der Schnupperkurs findet im Konfuzius-Institut Freiburg (Turmstraße 24) statt und richtet sich an Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse.
Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/20397888