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Wir feiern Ostern
Willkommen zu unserem Osterspaß!
Genießen Sie von 11 bis 13 Uhr ein leckeres Frühstück und gehen Sie anschließend auf Eiersuche – es wartet eine Überraschung auf Sie!*
* Die Aktion gilt nur am 4. April 2026 in den Konzeptläden und im Outlet Zirndorf und ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Ein Ei pro Kundin, Frühstück von 11 bis 13, solange der Vorrat reicht.
Tamburi Mundi präsentiert: Ein rhythmisch-musikalisches Mitmachtheater mit „Die Traumausstatter“
Das Tak und die fliegende Trommel
Das Tak geht mit seiner fliegenden Trommel auf Reisen …
Dabei besucht es Orte, die es noch nie gesehen hat. Ganz egal, wohin es kommt, ob beim träumenden Osterhasen, im lustigen Konzertsaal oder in der liebevoll in Szene gesetzten Gemüseküche: Überall wird Musik gemacht!
Und das Allerbeste ist: Auch wenn man gerade gar kein Instrument in den Händen hat, kann man ganz leicht den eigenen Körper und die eigene Stimme zum Klingen bringen!
Wie das geht, zeigen uns Die Traumausstatter. Währenddessen muss das Publikum aber nicht still sitzen, sondern darf selber kräftig klatschen, klopfen und trommeln und sich überhaupt auf viele verschiedene Arten am gemeinsamen Musizieren beteiligen.
Die Welt ist voller Rhythmen und Musik. Dabei kann es manchmal auch ganz schön laut und wild zugehen! Reinsetzen, anschnallen und Propeller an!
Die Traumausstatter sind: Susanne Lotz, Ingrid Kloos, Roland Sproll
Musikalischer Gast: Khayrullo Dadoboev aus Tadschikistan
www.dietraumausstatter.de
Die Frame Drum Achse „New York-Freiburg“ ist eine wichtige Konstante im Festivalprogramm und Ausdruck einer großen Wertschätzung. Dennoch beschreibt dieser Abend ein Novum: Zum ersten Mal stehen der Freiburger Worldpercussionist Murat Coşkun und der mehrfache Grammy-Preisträger Glen Velez (USA) als Duo auf der Bühne. „Simply back to Simplicity“: Es ist Zusammenspiel zweier Rahmentrommelmeister, deren Spiel Innigkeit, Improvisationslust und Liebe zu klaren Formen vereint. Sie genießen den Moment, inspiriert vom Augenblick und dem, was ihnen die Musik des Gegenübers erzählt. Dabei verlassen sie sich auf ihre Intuition, lassen ihre Instrumente sprechen, greifen aber auch auf Vertrautes zurück, auf die Erfahrungen zahlreicher gemeinsamer Tourneereisen, auf denen sie die Bühnen geteilt haben. Indische, schamanische und türkisch-arabische Elemente finden in ihren Kompositionen Ausdruck. Glen Velez` mexikanische Wurzeln sind ebenso spürbar, wie die Verbundenheit Murat Coşkuns mit der türkischen Musik. Als Leitfaden dient das diesjährige Festival-Thema „Simplicity“. Velez und Coşkun zeigen die Kraft, Schönheit, Klarheit, Lebensfreude und auch den Reiz der „Einfachheit“, nach der sich der Mensch oft sehnt. So sind auch komplexere Teile ihrer Musik mit einer Leichtigkeit verwebt und öffnen sich den Zuhörenden. Zwei Generationen treffen aufeinander: Velez schuf mit seinem ganz eigenen Performance-Stil ein neues Genre des Trommelns - inspiriert durch jahrelanges Studium der Perkussion und Rahmentrommeln aus verschiedenen Kulturen. Seine virtuoses Spiel sowie sein origineller Kompositionsstil, der Trommelsprache und zentralasiatischen Obertongesang einbezieht, haben für Musiker:innen auf der ganzen Welt neue Wege eröffnet. Murat Coşkun hat viel von ihm gelernt und Wesentliches für sein eigenes Spiel übernommen. Velez war ihm ein wichtiger Wegweiser, so dass die große Rahmentrommel-Vision „Tamburi Mundi“ in Freiburg Wirklichkeit werden konnte. Mit: Glen Velez - Rahmentrommel, Percussion, Stimme Murat Coşkun - Rahmentrommel, Hang, Percussion, Stimme … und Gästen
Dieser Konzertabend gibt zwei außergewöhnlichen Musiker:innen Raum und Zeit. Nora Thiele ist eine der vielseitigsten Perkussionistinnen Europas. Sie ist eine innovative Rahmentrommelpionierin mit einem fundierten Rhythmuswissen aus jahrelanger Beschäftigung mit der Musik der Kulturen der Welt. Seit mehr als 20 Jahren formt sie eigene Performancekonzepte. In ihrem Solosetup verbindet sie Tasten- und Schlaginstrumente zu einem Klangkosmos zwischen akustischen und elektronischen Klängen mit Worldpercussion, Stimme, mitreißenden Frame Drum Grooves und sphärischen Klängen. Tamburi Mundi richtet das erste Spotlight auf eine wichtige Stimme in der heutigen Rahmentrommel-Welt. Nora Thiele - Frame Drums, Electronics, Piano, Stimme Claudio Spieler ist ein österreichischer Worldpercussionist, dessen Musikerherz für südindische Rhythmen und afrokubanische Musik sowie für den Flamenco schlägt. Er tourt und performt auf Festivals von Havanna bis Reykjavik (u.a. mit Konstantin Wecker, Martin Grubinger, Karen Lugo, Peter Madsen und David Helbock). Klassische Percussion, Meisterschüler von Hakim Ludin, Studium bei Kanjira-Meister Selvaganesh Vinayakram - all das hat ihn geformt und macht ihn heute zu einem sensitiven und in der Live-Performance unglaublich beeindruckenden Musiker: Sein Spiel ist subtil, humorvoll, einfallsreich und vor allem virtuos - mit der puren Lust am Musizieren! Claudio Spieler - Kanjira, Konnakol, Bongó, Frame Drum, Djembé
ANDREA PICCIONI “opening act” / MEDITERRANEAN ORCHESTRA Eine Weltpremiere, die dem Tamburi Mundi Festival gewidmet ist: Das „Mediterranean Orchestra“, geboren in der Abteilung für traditionelle Musik des Tschaikowski-Konservatoriums von Nocera Terinesei, Italien. Das Ensemble spielt und arrangiert traditionelle Musik aus dem Mittelmeerraum, mit dem Fokus auf die Klänge, Instrumente und das Repertoire Mittel- und Süditaliens. Und sie betonen dabei die Berührungspunkte zwischen den verschiedenen Musiktraditionen, die dieses Meer verbindet. Durch den Einsatz traditioneller Instrumente – Zampogna (Sackpfeifen), Rahmentrommeln, Chitarra Battente, Mandoline, Lira (Drehleier), Organetto (diatonisches Akkordeon) und Marranzana (sizilianische Maultrommel) – und vor allem durch die Arbeit mit Gesang, der das pulsierende Herz des Projektes ist, öffnet sich ein großer mediterraner Klangraum. Jeder einzelne Musiker bringt den eigenen musikalischen Hintergrund ein und trägt so zu einem lebendigen Dialog zwischen individuellen Erfahrungen und einer kollektiven Identität bei. Neben Stücken aus der mündlichen Überlieferung präsentiert das Orchester auch Originalkompositionen, die speziell für das Ensemble geschrieben wurden und eine musikalische Sprache prägen, die Erinnerung, Experimentierfreude und zeitgenössisches Schreiben miteinander verwebt. Bevor dem großen Ensemble die Bühne gehört, eröffnet Andrea Piccioni, Tamburello Meister und Dozent am Tschaikowski-Konservatorium den Abend mit einem kurzen Solo-Part und einem Premieren-Stück. Andrea Piccioni – Tamburello, Rahmentrommeln Mediterranean Orchestra: Mattia Dell’Uomo – Gesang, Marranzani, Rahmentrommeln Sergio Pizza – Rahmentrommeln Alessandro Darsinòs – Gesang, Marranzani, Percussion Antonio Petitto – Kontrabass, Marranzani, Rahmentrommeln Giuseppe Braccio – Chitarra Battente, Gesang Simone Frezza – Akkordeon, Zampogna, Flöten, Gesang, Rahmentrommeln Valerio Frezza – Chitarra battente, Mandoline, Gesang, Rahmentrommeln Francesco Denaro – Kalabrische Lira, Gesang Francesco Loffredi – Organetto
Die moderne Rahmentrommelwelt ist in vielerlei Hinsicht eine sehr lebendige Musik: Sie schöpft aus uralten Traditionen, lässt sie weiterleben, nutzt Ideen der heutigen Zeit, bricht mit „dem Alten“ und setzt neue klangliche, technische und kompositorische Maßstäbe. Die Frame Drum Musik stellt eine permanente Evolution dar, ausgehend von den Musiker:innen, die sich mit Leidenschaft und Kreativität diesem Genre widmen. Für das diesjährige Festivalthema SIMPLICITY hat das Tamburi Mundi Festival vier Musiker angefragt, einen gemeinsamen Abend im Spannungsfeld der beiden Pole „Komponiertes“ und „Improvisiertes“ zu kreieren. Dass es ein Abend voller Kontraste sein wird, das zeigt schon die Auswahl der Musiker selbst: Der tadschikische Doyra-Meister Khayrullo Dadoboev mit professionellem traditionellem Hintergrund, der sich seit über einer Dekade mit der Transformation seines Instrumentes in die westliche Musik beschäftigt, der italienische Multiinstrumentalist und Rahmentrommel-Experte Francesco Magarò, der zeitgenössische Ideen und südindischen Konnakol auf der Rahmentrommel verbindet, der klassisch ausgebildete Schlagzeuger und Handpan-Virtuose Michał Pȩkosz aus Polen, bekannt für sein subtiles Spiel mit viel Einfühlungsvermögen und der Belgier Robbe Kieckens, der seine jahrelangen schwarzafrikanischen musikalischen Erfahrungen auf die Frame Drum überträgt und spannende Dimensionen eröffnet. Ein musikalisches Reiseabenteuer zwischen Komposition und Improvisation - und im Gepäck nur eine einfache Trommel! Mit: Khayrullo Dadoboev - Rahmentrommel, Percussion, Doyra Francesco Magarò - Rahmentrommel, Tamburello Michał Pȩkosz - Rahmentrommel, Handpan Robbe Kieckens - Rahmentrommel, Percussion
Mohammad Reza Mortazavi ist einer der außergewöhnlichsten Solo-Perkussionisten unserer Zeit. Der aus dem Iran stammende Künstler hat das Spiel auf den traditionellen persischen Handtrommeln Tombak und Daf neu definiert und zu einer einzigartigen, zeitgenössischen Klangsprache weiterentwickelt. Mit atemberaubender Virtuosität, höchster Präzision und einer unverwechselbaren Technik erschafft er komplexe rhythmische Strukturen, die zugleich hypnotisch, körperlich und zutiefst emotional wirken. Bereits im Kindesalter begann Mortazavi mit dem Tombak-Spiel und entwickelte im Laufe seiner Karriere zahlreiche neue Spieltechniken, die heute weltweit als wegweisend gelten. Seine Musik überschreitet bewusst kulturelle und stilistische Grenzen: Tradition wird bei ihm nicht reproduziert, sondern transformiert. Rhythmus wird zum Raum, Klang zur Bewegung. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet Mortazavi in Berlin. Seine Solo-Performances sind intensive, tranceartige Erlebnisse, in denen er mit nur einem Instrument polyphone Klangwelten entstehen lässt. Dabei verbindet er archaische Kraft mit zeitgenössischer Ästhetik und einer radikalen künstlerischen Freiheit. Mohammad Reza Mortazavi ist ein Ausnahmekünstler – kompromisslos, visionär und unverwechselbar. Mohammad Reza Mortazavi - Daf, Tombak, Rahmentrommel „Klänge wie aus einer anderen Welt.“ – NDR Kultur/ „Man könnte auch sagen, es ist eine Revolution.“ – ZDF Aspekte/ "Schaut man dem unglaublich virtuosen Solisten zu, könnte man denken, er hätte nicht zwei, sondern mindestens sechs Hände." – ARTE
P.O.P. - Power of Percussion Music, ein Abend, von dem ihr nicht genug kriegen könnt! Zwei fantastische Bands aus der Kaderschmiede der Popakademie Mannheim, dazu Solo-Duo- Percussion, ein Schweizer Musiker, der zeigt, dass Rap und Rahmentrommel sehr wohl zusammenpassen, eine neue Stimme aus Istanbul und das alles mit besonderen Tamburi Mundi Rahmentrommelgästen! Das arabisch-deutsche Duo EYPA gibt in seiner Performance mehr als nur Musik, sie laden ein gemeinsam im Hier und Jetzt zu sein. Die beiden Musiker verbinden unterschiedliche kulturelle und musikalische Einflüsse zu einem eigenen Indie-Electronica Sound. Ihr transkulturelles Projekt enthält Elemente aus Ambient, Krautrock und Drum’n’Bass. Komposition und Improvisation verschmelzen zu einer Trance und machen jedes Live-Set zu einer wirklich einzigartigen Show. Chiara und Manu sind ein frisch formiertes Duo, das Emotionen und Leidenschaft in Klang verwandelt. Ihre Songs bewegen sich zwischen verträumten Melodien und akustischen folky Elementen in cinematischem Gewand. Dabei bleibt ihre Musik stets roh und ehrlich – ein intimer Blick in Gefühle und Gedanken zu Themen, die sie beschäftigen. Begleitet werden sie von zwei weiteren Musikern an Piano und Bass. Max Gerwien, Frame Drum Award Preisträger 2024, überzeugt in einer atemberaubenden Solo-Percussion-Show und gesellt sich als drumming guest zu den diversen Acts des Abends. Yaschar Coşkun, junger Worldpercussionist, der aktuell in die Musikkultur Schwedens eintaucht, setzt als Duopartner kraftvolle Akzente. Studierende der Percussionklasse der MH Freiburg bringen filigran geballten Rhythmus auf die Bühne. Valentin de Montmollin hat eigene Rap-Songs im Gepäck, die er mit dem erdigen Sound der Frame Drum verbindet. Tuğba Gülyeşil ist eine eigene Stimme in der Musikszene Istanbuls, die sich bewusst in keine Schublade packen lässt. Power of Percussion Music mit junger Musik, einem abwechslungsreichen Programm und tanzbarenansteckenden Grooves. Mit EYPA Eyad Ghannam (E-Oud) Paul-Aaron Wolf (Synthesizer, Drums) Chiara Kilchling (Gitarre, Vocals) Emanuel Abanto (E-Gitarre) Paul Martens (Bass) Eddy Kolb (Piano) Max Gerwien (Percussion) Yaschar Coskun (Frame Drums) Valentin de Montmollin (Pandeiro, Vocals) Tuğba Gülyeşil (Bendir, Vocals) Studierende der Percussionklasse (Hochschule für Musik Freiburg)
Kabarett-Witz und mitreißende Rhythmen: Das neue Programm „Laugh In Time” des italienisch-spanisch-portugiesischen Trios ist nicht nur ein Konzert – es ist eine Performance. Drei Multi-Instrumentalist:innen schlagen augenzwinkernd den Bogen zwischen ihrem musikalischen Können und theatralischer Ironie. Freut euch auf diese humorvoll-beschwingte Reise zu den Wurzeln, wenn der rohe, uralte Puls sizilianischer Tamburine auf zeitgenössische Vokalexperimente trifft und okzitanische Klänge mit Kindheitsmelodien verschmelzen - durch eine scharfsinnige, schelmenhafte Linse neu interpretiert. Es ist eine Feier des Klangs und des Geschichtenerzählens, die „die vierte Wand“ durchbricht und zu einem mitreißenden Finale führt, bei dem das Publikum zum schlagenden Herzen der Musik wird. Mit: Ana Nicolás de Cabo - Schellentamburin, Adufe, Txistu, Flöten, Gesang Lorenzo D`Erasmo - Rahmentrommel, Kastagnetten, Klein-Percussion, Klangobjekte Beatriz Picas - Cello, Adufe, Gesang
Die Tamburi Mundi Special-Gala ist eine feste Tradition und das Herzstück des Festivals: Ein ganzer (Musik-)Kosmos öffnet sich in einem Instrument! Ein Percussion-Abend, der musikalisch kaum kontrastreicher, kaum bunter und vielfältiger ausfallen kann. Dabei sind es nicht nur die Vielfalt und Diversität der Musiker:innen, die diesen Abend unvergesslich machen, sondern die spürbare Hingabe an die Musik und das gemeinsame Rahmentrommel-Spiel. Der diesjährige Special-Abend beleuchtet die Facetten der „Einfachheit“ - SIMPLICITY: Klarheit, der Fokus auf das Wesentliche, Reduktion, ein roher, unverfälschter Klang und das Glück darüber, dass es manchmal nicht viel braucht, um Verbindungen zu schaffen und zufrieden zu sein. Die Trommler:innen aus Spanien, Tadschikistan, Italien, Portugal, Polen, Schweiz, Belgien, der Türkei, Iran, USA und Deutschland nehmen uns mit auf ihre forschende Reise, begleitet von einer pulsierenden Lebendigkeit und Freude und einer „simplen“ Innigkeit im Spiel. Der Abend und die Stimmung lassen sich schwer in Worte fassen, was man aber mit Sicherheit sagen Musikalische Konzeption und Leitung: Murat Coskun Mit Glen Velez - Frame Drums, Stimme Mohammad Reza Mortazavi - Daf, Tombak Andrea Piccioni - Tamburello, Frame Drums, Stimme Khayrullo Dadoboev - Doira, Percussion Kasia Kadłubowska - Percussion, Gesang Tuğba Gülyeşil - Bendir, Gesang Robbe Kieckens - Frame Drums, Percussion Isabel Martín - Pandero Cuadrado, Gesang Sara Fotros - Daf (persische Rahmentrommel) Michał Pękosz - Frame Drums, Percussion Lorenzo D`Erasmo - Frame Drums, Maultrommel Francesco Magarò - Tamburello, Frame Drums, Stimme Ana Nicolás de Cabo - Schellentamburin, Pandero Cuadrado Beatriz Picas - Adufe, Cello, Gesang Uta Schilling - Doira, Percussion Philipp Kurzke - Frame Drums, Cajón Max Gerwien - Congas, Percussion Valentin de Montmollin - Frame Drum, Pandeiro Yaschar Coşkun - Frame Drums, Percussion Murat Coşkun - Framedrums, Percussion, Stimme …und weitere Gäste!kann: Es werden mehr Musiker:innen auf der Bühne stehen, als ursprünglich hier angekündigt…
Herzschlag und Atem sind der Puls unseres Lebens. Trommeln und Gesang sein musikalisches Echo. Sechs internationale Musikerinnen stehen beim Abschlusskonzert auf der E-Werk Bühne und spüren dieser uralten Verbindung nach. Die türkische Sängerin Tuğba Gülyeşil ist zum ersten Mal bei Tamburi Mundi zu Gast. Die Musikerin aus Istanbul verweigert fröhlich alle Schubladen und präsentiert ihre Lieder, die Zeugnis der reisenden „Liebenden“ sind, welche als Âşık bekannt, einer jahrhundertealten Tradition von singenden Geschichtenerzählern folgten. Kasia Kadłubowska aus Polen genießt die spannende Balance zwischen zeitgenössischer Musik, Tribal Pop und traditioneller Volksmusik aus Mittel- und Osteuropa.
Mit Mallets am Vibraphon und einer großen Liebe zur Rahmentrommelmusik geht sie einen eigenen musikalischen Weg.
Sara Fotros, iranische Musikerin aus London zeigt kraftvolle Percussion auf der persisch-kurdischen Rahmentrommel Daf.
Gesine Bänfer aus Freiburg ist mit „wind and strings“ in der Alten Musik wie im Folk zu Hause.
Isabel Martín aus Spanien spürt in ihrem Gesang und der iberischen Rahmentrommel Pandero Cuadrado den Wurzeln mediterraner Musikkulturen nach.
Malika Coşkun setzt als junge Stimme eigene perkussive Akzente.
Am letzten Festivalabend lassen uns die Musikerinnen das Besondere ihrer je eigenen Musik erleben, gehen dabei immer wieder neue Verbindungen ein und zelebrieren mit uns die pulsierend emotionale Intensität von „Drums and Voices“.
Mit: Tuğba Gülyeşil - Bendir, Rebab, Stimme Isabel Martín - Pandero Cuadrado, Rahmentrommel, Stimme Kasia Kadlubowska - Vibraphon, Rahmentrommel, Percussion, Stimme Sara Fotros - Daf Malika Coşkun - Rahmentrommel Gesine Bänfer - Whistles, Sopransaxophon, Schalmei, Dudelsack, Gitarre
Mit einem besonderen Binder werden Pigmente aufgelöst, um diese lasierend, transparent, auch zum Teil deckend, auf die Leinwand aufzutragen. Wir werden verschiedene Techniken kennenlernen, z.B. nass in nass, das Abtupfen mit dem Tuch, sowie mit verschiedenen Pinselgrößen und Arten der Pinselführungen arbeiten.
In einem geborgenen Raum, ohne Bewertung, kann ein Mehr an Kreativität und Spontanität beim Malprozess entstehen.
Materialkosten in Höhe von 40€ werden vor Ort direkt mit der Kursleiterin abgerechnet und beinhalten zwei selbstgebaute und grundierte Leinwände (60 x 60 cm und 60 x 50 cm), die benötigten Pigmente und den besonderen Binder. Pinsel werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch können weitere Leinwände bezogen werden.
Gino Pacifico liest und bespricht seinen Roman „Layla e Alioma in Europa“
Im Chaos von Krieg und Migration erzählt diese Geschichte von Gino Pacifico das miteinander verflochtene Leben zweier Frauen, die mit Hoffnung und Entschlossenheit kämpfen. Layla ist eine syrische Ärztin, die ihren Sohn und ihren Mann während der Seereise nach Italien sterben sah, während Alioma, eine Mutter aus Eritrea, das Opfer grausamer Gewalt war. Die beiden begegnen sich in Lampedusa zum ersten Mal. Deutsch-Italienische Veranstaltung. Der Autor liest aus seinem italienischen Original, die deutsche Übersetzung „Europa im Herzen“ liest und kommentiert die Romanistin und Germanistin Birgit Baumann.
Am 21. April 2026 wird das Jazzhaus Freiburg zum Treffpunkt weiblicher Stärke, Kreativität und Verbundenheit: Golden Sneakers International und der Internationale Musik- und Kulturverein e.V. Hamburg, unterstützt von Kaliinc. London (UK), laden ein zur ersten Ausgabe von „Queens of Hip Hop“. Diese Nacht gehört den Frauen, ihren Stimmen, ihren Geschichten und ihrem Mut. Auf der Bühne vereinen sich kraftvolle Charaktere und einzigartige Klangwelten: Jn'Ration & DieMooDie – zwei Seelen, zwei Styles, getragen von den Beats von DJ Illegal (Snowgoons) Die aufstrebende Alyzah, deren Worte Herzen öffnen und Ohren aufhorchen lassen Caddy Pack, voller Energie, Haltung und Haltung – unterstützt vom deutschen DMC Champion DJ Mocutz. Seit 2018 setzt sich Golden Sneakers International dafür ein, Rapperinnen in ganz Europa sichtbar zu machen, ihnen Räume zu öffnen und sie in einer überwiegend männlich geprägten Hip-Hop-Szene zu empowern. Als aktives Mitglied von Keychange (www.keychange.org) setzt das Projekt ein klares Zeichen für Gleichberechtigung, Diversität und faire Chancen. „Queens of Hip Hop“ ist mehr als ein Event. Es ist ein Statement. Eine Einladung. Ein Raum für Sisterhood, Respekt und kreative Freiheit. Eine Nacht, die zeigt: Wir sind viele. Wir sind laut. Wir sind hier. No Hate, No Racism, No Sexism – Women-Life-Freedom!
Die inklusive Jugendredaktion Freistunde FM lädt zu einer Freizeit im Schwarzwald.
Vom 24.-26. April werden wir in einer Hütte wohnen, chillen, spielen, und gemeinsam kochen.
Wir reisen gemeinsam an und ab.
Das Schwerpunktthema ist "Diskriminierung". Wir machen dazu Radiobeiträge, Podcasts, Hörspiele, Jingles..., was uns halt einfällt.
Wer Lust hat, kann zur Vorbereitung gerne an unserem Workshop am 26. März teilnehmen.
Betreut wird das Ganze von Lisa und Niels, den Jugendkoordinator*innen von Radio Deyeckland.
Wer kann mit?
> alle Jugendlichen zwischen 12 und 20, mit und ohne Behinderung
> Betreuende der Jugendlichen, falls nötig
Kosten entstehen keine! Das Projekt ist von der Aktion Mensch finanziert, so dass wir keine Teilnahme-Gebühren erheben müssen.
Anmeldung oder Rückfragen an freistunde@rdl.de
Im Garten der Ökostation wird’s gruselig… überall um uns herum passieren unheimliche Dinge. Im Tier- und Pflanzenreich geht’s bisweilen schauderhaft zu, wer sich traut, kommt zur Erzählstunde rund um die True -Crimes in Gärten, Wald und Flur.
Ab 9 Jahren!
Die Veranstaltung ist kostenfrei
Im Nonnenhölze gibt es, dank der hohen Dichte an Bruthöhlen, den sonst seltenen Trauerschnäpper mit zahlreichen Revieren. Eine „stark gefährdete“ Art, die wir hier noch kennenlernen können. Auch Specht, Hohltaube und weitere Waldvogelarten profitieren von einer hohen Diversität und einer schonenden Forstwirtschaft.