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LA PRIMAVERA DE TANGO
Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschreitend in Mulhouse und Freiburg. An beiden Orten gibt es Tanz und Musik, bei uns mit dem Schwerpunkt Film.
Das Duo Gonzalo et Hélène bringt Musik und Gesang aus Frankreich und Argentinien zusammen. Die Sängerin und Schauspielerin Hélène Hardouin interpretiert ein Repertoire aus beiden Ländern in perfekter Harmonie mit dem argentinischen Pianisten Gonzalo Gudino, der für den Eröffnungsabend des Festivals auch eigene Kompositionen präsentieren wird.
LA PRIMAVERA DE TANGO
Do 04.06., 19:00, Eintritt: 15 Euro
Round Midnight im Kino und im Café Barbette
„Wir werden etwas schaffen, was sie nicht stehlen können, weil sie es nicht spielen können.“ (Th. Monk)
Ein faszinierendes Porträt des Jazzpianisten und Komponisten Thelonious Monk. Unzählige Live-Mittschnitte, Interviews mit Kollegen, aufregende Backstage- und Tour-Aufnahmen werden mit einzigartigen Dokumentaraufnahmen aus Monks Privatleben verknüpft. Alle Monk-Klassiker von ‚Round Midnight bis Epistrophy sind zu hören.
Kombiticket Film & Bebop-Cocktail: 15 Euro
Das Filmticket (8 Euro) dient als Voucher für einen Bebop-Cocktail aus dem Café Barbette (auch alkoholfrei) für 7 statt 10 Euro.
Round Midnight im Kino und im Café Barbette
Sa 30.05., 19:30
Round Midnight im Kino und im Café Barbette
Dieser faszinierende Dokumentarfilm, der aus wiedergefundenem Filmmaterial von Thelonious Monks Frankreich-Tournee 1969 zusammengestellt und neu montiert wurde, legt einen besonderen Schwerpunkt auf ein Interview mit Konzert, das der Jazzpianist in einer lokalen Fernsehsendung gab. Der Film beginnt mit der Ankunft von Monk und seiner Frau in Paris, wo er wie ein Star empfangen wird. Bald sehen wir ihn bei den Aufnahmen zur Sendung. Gomis zeigt uns nicht die Sendung, wie sie schließlich ausgestrahlt wurde, sondern vielmehr, was während der Dreharbeiten hinter den Kulissen geschah. Und was dort ablief, ist erschütternd. Monk war bereits etwas krank, und seine Erfahrung dort war katastrophal: Ein Moderator und die Produzenten zwangen ihn, immer wieder dieselben Fragen zu beantworten, oder unterbrachen seine Antworten mitten im Satz. Behandelt wie eine Marionette, eine Kuriosität oder ein Konsumobjekt, leidet der sichtlich gebrechliche und stark schwitzende Pianist sichtbar unter dieser Erfahrung, doch niemand unterbricht diesen Zirkus, um ihn zu fragen, wie es ihm tatsächlich geht. In den wenigen Momenten, in denen er Klavier spielen darf, scheint Monk eine Art inneren Frieden zu finden und bringt dadurch mehr zum Ausdruck als alles was er hätte sagen können. Der beste Weg, den er kennt, um Rassismus zu bekämpfen, ist seine Kunst. (Berlinale 2024)
Kombiticket Film & Bebop-Cocktail: 15 Euro
Das Filmticket (8 Euro) dient als Voucher für einen Bebop-Cocktail aus dem Café Barbette (auch alkoholfrei) für 7 statt 10 Euro.
Round Midnight im Kino und im Café Barbette
Sa 30.05., 21:30
Klassiker zur Ferienzeit
Die schwedische Großstadtfamilie Melcherson verbringt ihren Sommerurlaub auf der Schäreninsel Saltkrokan vor der Küste Stockholm. Dort hat Vater Melcher das Schreinerhaus gemietet, naiv wie er ist, weil er den Namen so romantisch fand. Die Romantik ist aber dahin, als sie am Haus eintreffen. Das Haus erweist sich nämlich als ziemlich in die Jahre gekommen und marode. Zusammen mit seinen Kindern Malin, Pelle, Jan und Niklas macht er sich daran, die Mängel des Hauses auszubessern.
Klassiker zur Ferienzeit
So 31.05., 15:30
Retrospektive Alexander Kluge
ABSCHIED VON GESTERN
Der Film erzählt die Geschichte der 22-jährigen Anita G., die aus der DDR in die Bundesrepublik flieht, in der Hoffnung auf ein besseres, freieres Leben. Doch statt der erhofften Ankunft beginnt für die junge Frau, die als Kind jüdischer Eltern bereits Verfolgung erlebt hat, eine unstete Odyssee durch die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft. Der „Abschied von gestern“, den der Film formuliert, ist historisch keine leichte Sache, selbst wenn man an die „Stunde Null“ oder die „Gnade der späten Geburt“ glaubt. Der Film gewann den Silbernen Löwen und damit die erste Auszeichnung für einen deutschen Film seit Kriegsende 1945.
Vor dem Hauptfilm zeigen wir
BRUTALITÄT IN STEIN
Der Film untersucht den Zusammenhang zwischen der Architektur und der Ideologie des Nationalsozialismus. Gezeigt werden monumentale Bauwerke und Ruinen, insbesondere auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.
Retrospektive Alexander Kluge
BRD 1966; 88 Min., Drehbuch: Alexander Kluge; Kamera: Edgar Reitz, Thomas Mauch
Di 02.06., 19:30, Begrüßung: Neriman Bayram, Einführung: Jörg Später
Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart
Der Dokumentarfilm THE TITAN: STORY OF MICHELANGELO aus dem Jahr 1950 ist ein visuell beeindruckendes Monumentalwerk, dass das Leben und Schaffen des Renaissancemalers Michelangelo Buonarroti porträtiert. Der Film verzichtet vollständig auf Schauspieler*innen und Inszenierungen; stattdessen wird die Geschichte ausschließlich durch die Kameraführung über Michelangelos Skulpturen, Gemälde und architektonische Werke sowie durch Aufnahmen der Originalschauplätze in Italien erzählt. Durch Lichtsetzung und dynamische Perspektiven erweckt die Kamera den Marmor zum Leben und macht Werke wie den „David“ oder die Fresken der Sixtinischen Kapelle unmittelbar greifbar. Eingebettet in die turbulenten politischen und religiösen Wirren seiner Zeit – von den Intrigen der Medici bis hin zur Plünderung Roms – erscheint Michelangelo als ein „unsichtbarer Titan“, dessen Präsenz allein durch sein gewaltiges Erbe spürbar wird.
Phänomen Michelangelo in Geschichte und Gegenwart
THE TITAN: STORY OF MICHELANGELO wurde 1951 mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet und gilt bis heute als einer der bedeutendsten Kunstfilme der Kinogeschichte.
Italien, Schweiz, BRD 1950, OmU, 70 Min., Regie: Robert J. Flaherty, Richard Lyford, Curt Oertel
Mi 03.06., 19:30, mit Einführung
LA PRIMAVERA DE TANGO
Buenos Aires, Wirtschaftskrise 2001: Fünf unterschiedliche Freunde, in ihrer Liebe zur Tangomusik als Band vereint, treten in schlecht besuchten Kneipen für noch schlechtere Bezahlung auf. Der charmante Bandoneon-Spieler Julio fasst daher den Entschluss, nach Berlin auszuwandern. Doch über Nacht friert der Staat die Bankkonten ein. Wie soll er jetzt ein Flugticket bezahlen? Was soll er mit dem Schuhladen seines Vaters machen? Und dann rauscht auch noch Mariela in sein Auto und in sein Herz. Mit der betagten Ikone Ricardo Tortorella findet die Band fast zu altem Glanz zurück und ein letzter Auftritt soll Julios finanzielle Lage und die der Bandmitglieder retten.
LA PRIMAVERA DE TANGO
Argentinien, Deutschland 2023, OmU 93 Min., Regie: German Kral. Mit Diego Cremonesi, Marina Bellati
Do 04.06., 21:00, zu Gast: German Kral
Der „Runde Tisch“ (RT) ist ein dialogisches Gesprächsformat auf der Basis von Gewaltfreier Kommunikation und Bohmschem Dialog. Es wurde als niederschwelliges Zuhör- und Beteiligungsformat auf lokaler Ebene vom Museum am Bach in Ruden/Österreich entwickelt und seither viele Dutzend Male an verschiedenen Orten angewendet.
Ziel ist es, unterschiedlichste Menschen in einer freundlichen Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu bringen. Die leere Mitte des Tisches und der von der Moderation gehaltene sichere Rahmen helfen dabei, den Fokus auf das Verbindende zu legen und nach konstruktiven Ideen zu den Themen zu suchen, die die Beteiligten bewegen.
Der Kurs bietet Gelegenheit, die Magie des Runden Tisches zu erfahren und zu reflektieren, welche Elemente zum Gelingen konstruktiver Dialoge beitragen. Anhand einfacher Gesprächsregeln und eines Leitfadens wird die Haltung und Moderation am Runden Tisch eingeübt. Praxisbeispiele helfen dabei, schwierige Situationen zu erkennen und zu bewältigen.
Eingeladen sind engagierte Bürger/innen, politisch Interessierte, Moderator/innen und Multiplikator/innen, die den Runden Tisch in eigenen Kontexten als Impuls für eine bessere Dialogkultur einsetzen möchten.
Mit ihrem dritten Album 'Wir sind deine Kinder - Ein gesungenes Gebet an die Essenz des Lebens’ zeigt die Bieler Sängerin und Instrumentalistin Eli Schewa auf eine berührende Weise, wie Gesang und Harfenklänge im harmonischen Duett Ruhe, Verbundenheit und Frieden stiften können. Beim Hören der selbst komponierten Texte und musikalischen Arrangements, gespielt im Kammerton a1 mit 432 Hz – der sogenannten Herzfrequenz, entsteht eine einzigartige meditative Stimmung. In Zeiten von Klimawandel und Kriegen, von zerfallenden Traditionen und Strukturen bringt Eli Schewas Musik Halt und Geborgenheit in einem grösseren Ganzen, und Innehalten wird möglich.
Wer eine greifbare Unterstützung in einem persönlichen Transformationsprozess sucht und inneren Frieden erleben möchte, wird bei Eli Schewas Musik fündig. Ihre Kunst unterstützt und stärkt die individuelle Heilung und trägt zu einer friedlichen und lichtvollen Zukunft bei.
DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA
Die Anziehungskraft des Tangos ist ungebrochen und grenzenlos. Seit einigen Jahren bereichern feministische und LGBTQIA+ Bewegungen den Tango um neue Wege des Ausdrucks und der Inklusion, fernab eines stereotypen Machismo. Mit Tanz, Musik und neu interpretierten Texten öffnet Valérie Loewensberg in ihrem Film das Parkett für Freiheit und Vielfalt und portraitiert Protagonist*innen dieser inspirierenden und dynamischen Szene.
DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA
Argentinien 2025, OmeU, 82 Min., Regie: Valérie Loewensberg
Fr 05.06., 19:00, zu Gast: Valérie Loewensberg
Im Anschluss, ca. 21 Uhr: Feministischer und queerer Tango in der Galerie mit DJ Valérie Loewensberg
LA PRIMAVERA DE TANGO
Aquilea, ein mythologisiertes Buenos Aires, droht von nicht definierten Invasoren eingenommen zu werden. Vor der Gleichgültigkeit seiner Einwohner*innen kämpfen organisierte Gruppen im Untergrund dagegen an und verkörpern auf archetypische Weise – die Illias lässt grüßen – Formen politischen Widerstands.
Jorge Luis Borges konzipierte diese Geschichte speziell fürs Kino. Mit Hugo Santiago fand er einen kongenialen Regisseur, dessen düstere und formal strenge Umsetzung, um eine sehr direkte, teils von Tango überlagerte Tonebene ergänzt, zum Erlebnis eines „reinen Kinos“ (Verena Teissl, Viennale) wird. INVASION gilt als der bedeutendste Film der argentinischen Avantgarde.
LA PRIMAVERA DE TANGO
Argentinien 1969, OmeU, 123 Min., Regie: Hugo Santiago, Buch: Jorge Luis Borges, Adolfo Bioy Casares, mit Olga Zubarry, Lautaro Murúa, Juan Carlos Paz
Fr 05.06., 21:00
LA PRIMAVERA DE TANGO
Die junge Bandoneonistin Marina Gayotto schlägt sich mit dem Spielen in Bussen und in der U-Bahn durch, als sich die Chance bietet, beim großen Dirigenten Rodolfo Mederos vorzuspielen. Doch Medero wird sie mit ihrem ramponierten Instrument nicht nehmen. Marina begibt sich daraufhin auf eine ungestüme Suche nach dem mythischen Double A, der Stradivari unter den Bandoneons, die zu einer Reise durch alte Werkstätten, die Tanzlokale der Stadt, den Meistern des Tangos und vor allem zu den Glanzzeiten des Bandoneons führt.
LA PRIMAVERA DE TANGO
Argentinien, Venezuela 2005, OmeU, 90 Min., Regie: Alejandro Saderman, mit Marina Gayotto, Carla Algieri
Sa 06.06., 19:30
LA PRIMAVERA DE TANGO
„Die Musik ist die Seele eines Volkes. Die Musik ist auf der Straße. Tangos sind gesungene Geschichten und viele Tangos werden eher gespielt als gesungen. SUR ist für mich ein einziger langer Tango – oder viele" (Fernando E. Solanas)
1983, das Ende der Militärdiktatur in Argentinien. Floreal war fünf Jahre politischer Gefangener. Nun wandert er ruhelos durch das nächtliche, sich um Umbruch befindende Buenos Aires und die Nacht wird zum Resümee aller Nächte und seines Lebens. Alles ist anders: das Viertel, die Lokale, Gesichter, Geräusche, der Klang des Bandoneons und doch verbindet sich alles mit der Vergangenheit, düsteren und schönen Erinnerungen, Visionen und Träumen.
LA PRIMAVERA DE TANGO
Argentinien, Frankreich 1988, OmU, 35mm, 117 Min., Regie: Fernando E. Solanas. Mit Susú Pecoraro, Miguel Ángel Solá
Sa 06.06., 21:30
Herzlichen Glückwunsch Sir David Attenborough!
Der Naturforscher, Schriftsteller und vor allem Tierfilmer Sir David Attenborough hat uns wie kaum ein anderer die Schönheit unseres Planeten und seiner Tierwelten nähergebracht und ist doch vor allem für seine Stimme bekannt. Zu seinem 100. Geburtstag zeigen wir seinen Kinofilm aus dem letzten Jahr: OCEAN. Darin appelliert er an den Schutz der Ozeane, die wir so leichtfertig außer Acht lassen und die er als den wichtigsten Mosaikstein für das biologische Gleichgewicht der Erde betrachtet. Er taucht in die Unterwasserlebensräume ein, enthüllt das Zeitalter der Ozeanentdeckung und erläutert dessen lebenswichtige Bedeutung sowie Möglichkeiten zur Erholung der Meereslebewesen.
Herzlichen Glückwunsch Sir David Attenborough!
UK 2025, OmU, 101 Min., Regie: Colin Butfield, Toby Nowlan, Keith Scholey. Sprecher: David Attenborough
So 07.06., 17:30
Grenzgänger im Morgenwind auf Klavier, Kamancheh und Schlagwerk
Die Musik ist derart vielfältig, aufregend und ungewöhnlich, dass sie nur schwer zu beschreiben ist. Die Kombination von Klavier, Kamancheh und vielfältiger Percussion erzeugte einen weltmusikalischen Sound der seinesgleichen sucht. Misagh Joolaee zählt zu den gefragtesten Virtuosen auf der Kamancheh, dem traditionellen, geigenähnlichen Streichinstrument aus dem alten Persien. Pianistin Schaghajegh Nosrati treibt die Fluten dieses Klangozeans höher und hält die Wellen lebendig, während Percussionspieler Sebastian Flaig auf seiner Rahmentrommel mit dumpfen Schlägen und scharfen Akzentuierungen den Herzschlag vorgibt. Das Joolaee-Trio verbindet Tradition und Moderne und agiert bei ergreifender Ausdrucksdichte stilistisch ausgesprochen divers und variabel. So wie es eben im Idealfall auch im Jazz stattfindet.
In seinem ebenfalls mit „Morgenwind“ betitelten Konzert präsentiert das Joolaee Trio mitreißende Eigenkompositionen aller drei MusikerInnen, u.a. Be Hich Diyar – „keiner Heimat zugehörig“- von Misagh Joolaee, Fragile Balance von Sebastian Flaig und die Fantasie und Fuge von Schaghajegh Nosrati.
Retrospektive Alexander Kluge
Ratlos träumt die Zirkusdirektorin Leni Peickert von einem neuen, politischen Zirkus – einem Ort der Aufklärung und des Engagements. Doch ihre idealistische Vision scheitert an den Realitäten von Wirtschaft, Medien und Macht. Alexander Kluge erzählt diese Geschichte in einer Mischung aus Spielszenen, Dokumenten, Interviews und Reflexionen, die zugleich ein
Sinnbild der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft ist. Der Film fragt, wie Kunst gesellschaftlich wirksam sein kann, ohne sich dem Spektakel zu beugen. Mit seiner formalen Strenge und intellektuellen Ironie wurde Kluges Werk zu einem zentralen Beitrag des Neuen Deutschen Films in der Zeit der studentischen Protestbewegung. Er erhielt auf den Internationalen Filmfestspielen in Venedig 1968 den Goldenen Löwen.
Retrospektive Alexander Kluge
BRD 1968, 103 Min., Regie & Drehbuch: Alexander Kluge. Kamera: Günther Hörmann, Thomas Mauch, Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus
Di 09.06., 19:30, Einführung: Jörg Später
Eine Ausstellung, inspiriert von der Italienreise des bedeutenden Dichters Johann Wolfgang von Goethe – auf eine popkulturelle Art neu interpretiert. Entlang seiner Route entsteht eine zeitgenössisch visuelle Erzählung, die Literatur, Orte und Fußballkultur miteinander verbindet. Von Bozen über Rom bis Neapel und nach Sizilien: Jede Station bringt Goethes Blick auf Italien mit der emotionalen und kulturellen Identität des lokalen Fußballs in einen Dialog.
Die Ausstellung ist zugänglich während der Öffnungszeiten des Goethe-Instituts Freiburg vom 10. Juni bis zum 17. Juli.
Eintritt frei
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