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Die 49. Freiburger Mess‘ auf dem Gelände der Messe Freiburg ist die Frühjahrsmess‘, die vom 16. bis 26. Mai 2025 stattfindet.
Freiburger Frühjahrsmess‘ startet am 16. Mai 2025
Ab dem 16. Mai geht es wieder rund auf dem Messegelände: Die Freiburger Frühjahrsmess‘ lockt dann für 11 Tage mit bunten Lichtern, rasanten Fahrgeschäften sowie viel Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Bis zum 26. Mai können sich die Besucher*innen an den At traktionen der über 100 anwesenden Schausteller*innen und Marktkaufleute erfreuen. Neu und Erstmals in Freiburg sind in diesem Jahr die Fahrgeschäfte Anubis, Swing-Up, Edelweis, Night-Style sowie Heidi the Coaster. Die Klassiker „Break-Dance No. 1“, das Riesenrad, „Flipper“, „Hip-Hop Fly“, „Shake“ und die „Bayern Wippe“ sind in diesem Frühjahr auch wieder mit dabei. Bei den kulinarischen Angeboten dürfen sich die Besu cher*innen auf eine bunte Auswahl freuen, mit gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und vielem mehr. Der traditionelle Warenmarkt inmitten der Frühjahrsmess‘ bietet außerdem ein vielseitiges Angebot an handgemachten Produkten, Kleidung, Schmuck, Gewürzen und Haushalts waren.
Am Eröffnungstag, Freitag, 16. Mai startet die Freiburger Frühjahrsmess‘ wieder mit einer halben Stunde Freifahrten. Auch die beliebten Aktionstage finden 2025 wieder statt: Am Dienstag, 20. Mai ist Kinder- und Familientag, bei dem alle Fahr- und Belustigungsgeschäfte die Fahrten zum halben Preis anbieten. Am Mittwoch, 21. Mai ist Studierendentag. An diesem Tag kommen alle Besitzer*innen eines gültigen Studierendenausweises durch viele Sonderangebote auf ihre Kosten.
Der Schnäppchen- und Aktionstag findet am Donnerstag, 22. Mai statt und bietet den ganzen Tag über verschiedene Angebote und Attraktionen, bei denen Aktionslose verteilt werden. Am Freitag, 23. Mai findet der Oma-Opa-Enkel-Tag statt. Auf Grund der großen Nachfrage im letzten Jahr erhalten in diesem Jahr die ersten 150 Enkel, die mit ihren Großeltern ans Riesenrad kommen, eine Überraschungstüte mit Freifahrten. Das Weißwurstfrühstück im Riesenrad findet am Sonntag, 18. Mai statt.
Zu Beginn und auch zum Ende der Frühjahrsmess‘ erwartet die Besucher*innen wieder ein bunter Himmel über dem Messegelände: Das Eröffnungsfeuerwerk findet am Freitag, 16. Mai gegen 23:00 Uhr statt, das große Abschlussfeuerwerk wird am Montag, 26. Mai, ebenfalls gegen 23:00 Uhr den Himmel über Freiburg erleuchten.
Komödie v. Amanda Sthers u. Morgan Spillemaecker
Komödie von Amanda Sthers und Morgan Spillemaecker
Geschäftsmann Flo, der die gesamte Familie – einschließlich der Mutter – finanziert, beruft den Familienrat ein und stellt seine von ihm abhängigen Geschwister vor die Wahl: Entweder ihr oder Mutter muss weg!
Doch die drei haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Mit einem Maximum an Lebendigkeit und Energie tritt diese auf den Plan und vermittelt ihren Kindern ihre ganz eigene Form von Mutterliebe – denn letzteres bedeutet keineswegs immer Kuschelfaktor, sondern kann auch schon mal als schonungslose Zumutung daherkommen.
Werden sie es schaffen, sich ihrer Übermutter zu entledigen?
Premiere: 14.12.
Regie: Marcel Keller
Es spielen: Veronika Bendiks, Regine Effinger, David Köhne, Daniel Leers
Morgan Spillemaecker machte sich in Paris mit Produktionen wie „La Bande à Fifi“ (2009) und „Le grand jour“ (2011) einen Namen. „Der Familienrat oder Mama muss weg“ ist sein erstes Theaterstück gemeinsam mit Amanda Sthers. Sthers arbeitet als Romanautorin und verfasst Drehbücher sowie Theaterstücke.
Eine Stückentwicklung von Lisa Bräuniger/Anne Wittmiß/Anna Fritsch für alle ab 13 Jahren
Erwachsen werden? Zum Mann werden? Zur Frau werden? Ich werden? Der Körper wächst und wir hinterher. Oder auch nicht. „Worüber denkst du nach, wenn es um das Thema Körper geht?". Eine von vielen Fragen, die am Anfang der Recherche für "What the body?!" standen. Das Produktionsteam um Schauspielerin Lisa Bräuniger und Regisseurin Anne Wittmiß ist in Schulklassen gegangen und hat mit den verschiedensten Körperbesitzer*innen Interviews geführt und diese zu einer rasanten Körperachterbahn verflochten. Wir schauen durch das Brennglas der Ideale, verschweigen nichts, besprechen lautstark den Körper, stellen Fragen, lassen Zweifel zu, wandeln Gestalten.
Damit wir nicht nur über den Körper sprechen, sondern ihr euren Körper spüren, verzichten wir bei "What the body?!" auf Sitzgelegenheit und laden zum Stehen, Laufen und Tanzen ein.
Hinweis: Die Spielstätte Kesselhaus ist nicht barrierefrei.
Foto: MiNZ&KUNST
Eine Stückentwicklung von Lisa Bräuniger/Anne Wittmiß/Anna Fritsch für alle ab 13 Jahren
Erwachsen werden? Zum Mann werden? Zur Frau werden? Ich werden? Der Körper wächst und wir hinterher. Oder auch nicht. „Worüber denkst du nach, wenn es um das Thema Körper geht?". Eine von vielen Fragen, die am Anfang der Recherche für "What the body?!" standen. Das Produktionsteam um Schauspielerin Lisa Bräuniger und Regisseurin Anne Wittmiß ist in Schulklassen gegangen und hat mit den verschiedensten Körperbesitzer*innen Interviews geführt und diese zu einer rasanten Körperachterbahn verflochten. Wir schauen durch das Brennglas der Ideale, verschweigen nichts, besprechen lautstark den Körper, stellen Fragen, lassen Zweifel zu, wandeln Gestalten.
Damit wir nicht nur über den Körper sprechen, sondern ihr euren Körper spüren, verzichten wir bei "What the body?!" auf Sitzgelegenheit und laden zum Stehen, Laufen und Tanzen ein.
Hinweis: Die Spielstätte Kesselhaus ist nicht barrierefrei.
Foto: MiNZ&KUNST
Jon wird nach seiner Geburt in einer stürmischen Nacht in den griechischen Bergen gefunden und adoptiert, ohne seinen Vater oder seine Mutter gekannt zu haben. Als Erwachsener lernt er Iro kennen, die Aufseherin des Gefängnisses, in dem er nach einem tragischen Unfall inhaftiert ist. Sie scheint seine Anwesenheit zu suchen, kümmert sich um ihn, nimmt für ihn Musik von Monteverdi, Bach und Purcell auf. Jons Augenlicht beginnt zu schwinden. Von nun an wird er für jeden Verlust, den er erleidet, etwas zurückgewinnen. So wird er trotz seiner Erblindung sein Leben mehr denn je leben. Angela Schanelecs preisgekröntes Werk MUSIC wandelt auf den Spuren der griechischen Mythologie. „Der Film ist von so tief berührender Schönheit und Zartheit, dass es schwerfällt, die richtigen Worte dafür zu finden (…) Die Gegenwart ist hier ebenso zeitlos wie der Mythos, wie das Schicksal, das die Leben der Figuren bestimmt. Dennoch: Nichts ist deterministisch. Das Drehbuch zwingt die Figuren nicht ins Verderben. Diese lassen sich vielmehr euphorisch und bereitwillig von höheren Kräften ergreifen, nicht zuletzt dank des Gesangs. Die höhere, göttliche Kraft, welche die Figuren "durchrollt" und sie verbindet, ist die Liebe, deren Sprache wiederum die Musik ist. Bilder sind stumm, Musik ist blind.“ (SZ)
Silberner Bär für das beste Drehbuch, Berlinale 2023
D, F, GR, Serbien 2023 / OmU /108 Min. / Regie, Buch, Schnitt: Angela Schanelec / Kamera: Ivan Marković //
Fr 27.12., 21:00 / Sa 28.12., 19:00 //
__________________________
ALLES DREHT SICH UND BEWEGT SICH | DER TANZ UND DAS KINO
Der Tanz ist eine der ältesten kulturellen Praktiken der Menschheit. Der Film weiß davon schon seit seinem Anbeginn und »(...) überführt die Tanzbewegungen durch Kamerapositionierung, -bewegung und Schnitt in eine genuin eigene Form, Rhythmik und Dynamik.« Mit unserem Programm bieten wir eine Bandbreite von Choreografien und deren Spiel mit der Kamera, vom großen, surrealen Balletttanz über klassischen kambodschanischen Tanz bis zu Musicals, Freiburger Tanzfilme und last but not least mit dem Dokumentarfilm WAS MACHEN PINA BAUSCH UND IHRE TÄNZER IN WUPPERTAL eine Hommage an die Grande Dame des Tanzes.
von Otfried Preußler, in einer Fassung von Jana Vetten und dem Theater im Marienbad
für alle ab 10 Jahren
Krabat kann es kaum glauben. Gerade noch war er ein umherziehendes Waisenkind, jetzt ist er auf der Mühle im Koselbruch und hat reichlich zu essen, ein warmes Bett und einen Haufen anderer Jungen um sich herum. Eigentlich war er nur neugierig einer geheimnisvollen Stimme gefolgt, die ihn im Traum zu sich rief. Wie staunt er aber als ihm klar wird, dass er nicht nur das Müllerhandwerk erlernen, sondern auch in die Kunst der Schwarzen Magie eingeführt werden soll... Das Leben in der Zauberschule fasziniert Krabat sehr, eifrig lernt er und hat große Freude daran, seine Fähigkeiten zu erproben und immer emhr Macht über andere zu gewinnen. Doch je länger er auf der Mühle lebt, desto merkwürdiger und schauriger wird das, was dort vor sich geht. Am Höhepunkt seiner Zaubermächte muss er einer folgenreiche Entscheidung treffen. Wie gut, dass er Freunde und eine Liebe im Dort hat, denen er vertrauen kann.
Die Spielstätte ist barrierearm und mit dem Rollstuhl befahrbar. Entsprechende Theaterkarten sind verfügbar.
Foto: MiNZ&KUNST
Jon wird nach seiner Geburt in einer stürmischen Nacht in den griechischen Bergen gefunden und adoptiert, ohne seinen Vater oder seine Mutter gekannt zu haben. Als Erwachsener lernt er Iro kennen, die Aufseherin des Gefängnisses, in dem er nach einem tragischen Unfall inhaftiert ist. Sie scheint seine Anwesenheit zu suchen, kümmert sich um ihn, nimmt für ihn Musik von Monteverdi, Bach und Purcell auf. Jons Augenlicht beginnt zu schwinden. Von nun an wird er für jeden Verlust, den er erleidet, etwas zurückgewinnen. So wird er trotz seiner Erblindung sein Leben mehr denn je leben. Angela Schanelecs preisgekröntes Werk MUSIC wandelt auf den Spuren der griechischen Mythologie. „Der Film ist von so tief berührender Schönheit und Zartheit, dass es schwerfällt, die richtigen Worte dafür zu finden (…) Die Gegenwart ist hier ebenso zeitlos wie der Mythos, wie das Schicksal, das die Leben der Figuren bestimmt. Dennoch: Nichts ist deterministisch. Das Drehbuch zwingt die Figuren nicht ins Verderben. Diese lassen sich vielmehr euphorisch und bereitwillig von höheren Kräften ergreifen, nicht zuletzt dank des Gesangs. Die höhere, göttliche Kraft, welche die Figuren "durchrollt" und sie verbindet, ist die Liebe, deren Sprache wiederum die Musik ist. Bilder sind stumm, Musik ist blind.“ (SZ)
Silberner Bär für das beste Drehbuch, Berlinale 2023
D, F, GR, Serbien 2023 / OmU /108 Min. / Regie, Buch, Schnitt: Angela Schanelec / Kamera: Ivan Marković //
Fr 27.12., 21:00 / Sa 28.12., 19:00 //
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ALLES DREHT SICH UND BEWEGT SICH | DER TANZ UND DAS KINO
Der Tanz ist eine der ältesten kulturellen Praktiken der Menschheit. Der Film weiß davon schon seit seinem Anbeginn und »(...) überführt die Tanzbewegungen durch Kamerapositionierung, -bewegung und Schnitt in eine genuin eigene Form, Rhythmik und Dynamik.« Mit unserem Programm bieten wir eine Bandbreite von Choreografien und deren Spiel mit der Kamera, vom großen, surrealen Balletttanz über klassischen kambodschanischen Tanz bis zu Musicals, Freiburger Tanzfilme und last but not least mit dem Dokumentarfilm WAS MACHEN PINA BAUSCH UND IHRE TÄNZER IN WUPPERTAL eine Hommage an die Grande Dame des Tanzes.
von Otfried Preußler, in einer Fassung von Jana Vetten und dem Theater im Marienbad
für alle ab 10 Jahren
Krabat kann es kaum glauben. Gerade noch war er ein umherziehendes Waisenkind, jetzt ist er auf der Mühle im Koselbruch und hat reichlich zu essen, ein warmes Bett und einen Haufen anderer Jungen um sich herum. Eigentlich war er nur neugierig einer geheimnisvollen Stimme gefolgt, die ihn im Traum zu sich rief. Wie staunt er aber als ihm klar wird, dass er nicht nur das Müllerhandwerk erlernen, sondern auch in die Kunst der Schwarzen Magie eingeführt werden soll... Das Leben in der Zauberschule fasziniert Krabat sehr, eifrig lernt er und hat große Freude daran, seine Fähigkeiten zu erproben und immer emhr Macht über andere zu gewinnen. Doch je länger er auf der Mühle lebt, desto merkwürdiger und schauriger wird das, was dort vor sich geht. Am Höhepunkt seiner Zaubermächte muss er einer folgenreiche Entscheidung treffen. Wie gut, dass er Freunde und eine Liebe im Dort hat, denen er vertrauen kann.
Die Spielstätte ist barrierearm und mit dem Rollstuhl befahrbar. Entsprechende Theaterkarten sind verfügbar.
Foto: MiNZ&KUNST
Freiburger Erstaufführung
In der finnischen Taiga, unweit der russischen Grenze, inmitten von endlosen Wäldern, am malerischen Lammas-See, liegt der Ort Kuhmo, den die meisten Reisenden links liegenlassen würden.
Wäre da nicht das Internationale Kammermusikfestival, eines der größten seiner Art weltweit und Vorbild für viele Neuschöpfungen in den über 50 Jahren seines Bestehens.
In diese urwüchsige, menschenarme Gegend ohne Bahnstation oder Flughafen pilgern Musikenthusiast*innen und Musiker*innen aus aller Welt, um sich für zwei Wochen dem Klangspektrum der Kammermusik hinzugeben. Mit sehr viel Humor tritt WALD:SINFONIE den Beweis an, dass Hochkultur im Hinterwald nicht nur möglich, sondern magisch ist.
D, Finnland 2023 / OmU / 70 Min. / Regie: Meri Koivisto & Nils Dettmann //
So 15.12., 19:30 / Do 26.12., 17:00 / Fr 27.12., 19:00 //
von Otfried Preußler, in einer Fassung von Jana Vetten und dem Theater im Marienbad für alle ab 10 Jahren Krabat kann es kaum glauben. Gerade noch war er ein umherziehendes Waisenkind, jetzt ist er auf der Mühle im Koselbruch und hat reichlich zu essen, ein warmes Bett und einen Haufen anderer Jungen um sich herum. Eigentlich war er nur neugierig einer geheimnisvollen Stimme gefolgt, die ihn im Traum zu sich rief. Wie staunt er aber als ihm klar wird, dass er nicht nur das Müllerhandwerk erlernen, sondern auch in die Kunst der Schwarzen Magie eingeführt werden soll... Das Leben in der Zauberschule fasziniert Krabat sehr, eifrig lernt er und hat große Freude daran, seine Fähigkeiten zu erproben und immer emhr Macht über andere zu gewinnen. Doch je länger er auf der Mühle lebt, desto merkwürdiger und schauriger wird das, was dort vor sich geht. Am Höhepunkt seiner Zaubermächte muss er einer folgenreiche Entscheidung treffen. Wie gut, dass er Freunde und eine Liebe im Dort hat, denen er vertrauen kann. Die Spielstätte ist barrierearm und mit dem Rollstuhl befahrbar. Entsprechende Theaterkarten sind verfügbar.
Alle Infos zum Stück und Kartenvorverkauf gibt es hier: https://www.marienbad.org/repertoire/krabat
Foto: MiNZ&KUNST