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Vergangene Events
Mai
23
  1.   Ausstellungen
  2.    Öffentlich
  1.   23rd Mai, 2025 - 6th Juli, 2025
Mathies Schwarze und seine Virtuosität an der Töpferscheibe übten eine solche Faszination auf die Architektin aus, dass sich Astrid Graf-Noha (*1965) zunehmend der Gefäßkeramik widmete und ihre Ausbil...

Mathies Schwarze und seine Virtuosität an der Töpferscheibe übten eine solche Faszination auf die Architektin aus, dass sich Astrid Graf-Noha (*1965) zunehmend der Gefäßkeramik widmete und ihre Ausbildung an der Schule für Gestaltung Bern absolvierte. Das unendliche Spiel von Volumen und Proportionen ließ sie nicht mehr los. Farben und Dekore sollen nicht ablenken. Monochrome, häufig matte Oberflächen konzentrieren den Blick auf die Form, die geradezu figural wirkt. Die Ausstellung läuft bis 6.Juli und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet. Bei der Vernissage am Freitag, 23. Mai, um 19 Uhr stellt die Kunsthistorikerin Dr. Brigitte von Savigny die Keramikerin vor, Philipp Schiemenz spielt Cello. Anschließend wird wie immer Gugelhupf und Wein gereicht und die Keramiken stehen zum Verkauf.

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Apr.
04
  1.   Ausstellungen
  2.    Öffentlich
  1.   4th Apr., 2025 19:00 - 21:00
Mit Lust an der Sinnlichkeit des Werkstoffs Porzellan und Neugier für das digital gestützte Verfahren des keramischen 3D-Drucks sucht die Produktdesignerin ihre individuelle Formensprache in der Gefäß...

Mit Lust an der Sinnlichkeit des Werkstoffs Porzellan und Neugier für das digital gestützte Verfahren des keramischen 3D-Drucks sucht die Produktdesignerin ihre individuelle Formensprache in der Gefäßkeramik. Seit 2017 im eigenen Designstudio Additive Addicted in Berlin, erschafft Babette Wiezorek (*1984) immer neue Formen mit eigenwilligem Bewegungsmuster und von intensiv flirrender Farbigkeit. Einfühlsam sucht sie das Verhältnis von Maschine und Material, Präzision und Unschärfe, Digitalität und Empathie auszuloten.

Bei der Vernissage am Freitag, 4. März, um 19 Uhr stellt die Kunsthistorikerin Laura Wanckel aus Freiburg die innovativen Porzellankünstlerin mit aktuellen Arbeiten vor. Als besonderer Event zum 30. Förderkreisjubiläum wird Babette Wiezorek ihre Technik am 3D-Drucker zeigen.

Die Ausstellung läuft bis 30. März und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet. 

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Feb.
02
  1.   Konzert-Musical-Festival
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Feb., 2025 14:00
Schnupperkurs für Kids und FamilienEintauchen in die bunte Welt der Rahmentrommeln! Ein Fell, ein Holzrahmen und sooo viele Möglichkeiten Musik zu machen … Karin Fleck unterrichtet seit Jahren mit vie...

Schnupperkurs für Kids und Familien
Eintauchen in die bunte Welt der Rahmentrommeln! Ein Fell, ein Holzrahmen und sooo viele Möglichkeiten Musik zu machen … Karin Fleck unterrichtet seit Jahren mit viel Erfahrung und Humor Kinder verschiedenen Alters und vermittelt auf vergnügliche Weise den Einstieg ins gemeinsame Rhythmusspiel. Ihr könnt gespannt sein auf eure trommelnden Hände!
Für Kinder und Familien / Instrumente werden gestellt / Keine Vorkenntnisse notwendig / Anmeldung: www.tamburimundi.com / Dauer: ca. 45 min (kostenlos) //
So 02.02., 14:00, Galerie //

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  2.   Urachstraße 40,...
Feb.
02
  1.   Konzert-Musical-Festival
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Feb., 2025 19:00
Mit der Sängerin und Oud-Virtuosin Negar Bouban, Hadi Najafi an der Langhalslaute Tanbur und Murat Coşkun an der Rahmentrommel Daf nehmen uns drei ausdrucksstarke Musiker*innen mit auf eine Reise in d...

Mit der Sängerin und Oud-Virtuosin Negar Bouban, Hadi Najafi an der Langhalslaute Tanbur und Murat Coşkun an der Rahmentrommel Daf nehmen uns drei ausdrucksstarke Musiker*innen mit auf eine Reise in die Musik Persiens. Diese Musik kennt Rhythmen und Lieder voller Sehnsucht, erzählt vom Bewahren der Geschichte und dem Blick in die Zukunft. Als Trio sind Negar Bouban, Hadi Najafi und Murat Coşkun zum ersten Mal gemeinsam zu erleben und loten die unterschiedlichen Facetten einer unbeugsamen Musik aus, die in die Tiefe und die Weite geht.

So 02.02., 19:00 / Galerie //
Eintritt: 15/12 Euro //

Tamburi Mundi

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  2.   Urachstraße 40,...
Feb.
02
  1.   Konzert-Musical-Festival
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Feb., 2025 15:00
Ein Familienkonzert zum Zuhören, Zusehen und Mitgrooven Murat Coşkun präsentiert seinen kleinen und großen Zuhörer*innen die faszinierende Welt der Trommeln – begleitet von seinen beiden Kindern Mali...

Ein Familienkonzert zum Zuhören, Zusehen und Mitgrooven

Murat Coşkun präsentiert seinen kleinen und großen Zuhörer*innen die faszinierende Welt der Trommeln – begleitet von seinen beiden Kindern Malika und Yaschar. Dass Rhythmus und Trommelmusik bei ihnen zum Alltag gehören wie Zähneputzen und Pausenbrot, spürt man sofort: Mit Leichtigkeit und Eleganz versprühen sie ansteckende Spielfreude und verwandeln zuweilen auch Küchengeräte in ungewohnte Rhythmus-Instrumente! Am Ende des Konzertes seid ihr herzlich eingeladen die Trommeln mit den eigenen Händen zu befühlen und mitzuspielen!

So 02.02., 15:00, Dauer ca. 60 min / Galerie //
Eintritt: 10/5 Euro //

Tamburi Mundi

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  2.   Urachstraße 40,...
Feb.
01
  1.   Konzert-Musical-Festival
  2.    Öffentlich
  1.   1st Feb., 2025 20:00
„Im Süden sagen wir, dass die Madonnen sieben Schwestern waren. Die Schwarze wurde die Mutter aller Mütter und für sie spielen wir die Tammorra und singen den rituellen Gesang der Tammurriata.“ THE L...

„Im Süden sagen wir, dass die Madonnen sieben Schwestern waren. Die Schwarze wurde die Mutter aller Mütter und für sie spielen wir die Tammorra und singen den rituellen Gesang der Tammurriata.“

THE LEGEND OF MAMMA SCHIAVONA erzählt von dieser Tradition und ist zugleich eine Reise in die traditionelle süditalienische Musik, die ihren Ursprung im kargen, harten Leben der bäuerlichen Bevölkerung hat. Der italienische Perkussionist Luca Rossi lässt in seinem Programm Rhythmen und Lieder aus einer langen archaischen Tarantella-Tradition zusammenfließen und bringt sie sehr poetisch ins Hier und Jetzt.

Immer wenn die babylonische Sprachverwirrung dem interkulturellen Austausch Grenzen setzt, bleibt als letzte Bastion des Dialoges die Musik, die als universelle Sprache alle Mauern überwindet, die keine Nationalitäten und keine Grenzen kennt. Im Geiste dieser Idee schuf der in Freiburg lebende algerische Musiker Ahmed Abdelali 2017 die „Initiative Babel Lokalklang“. In der Trio-Formation mit Akkordeon, Percussion, Oud und Gesang ist das Babel Projekt durch drei wunderbare Freiburger Musiker*innen vertreten.

Sa 01.02., 20:00 //
Eintritt: 20/17 Euro //

Tamburi Mundi

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  2.   Urachstraße 40,...
Jan.
31
  1.   Konzert-Musical-Festival
  2.    Öffentlich
  1.   31st Jan., 2025 20:00
Mahlukat ist Cinematic Oriental Music. Auf ihrer musikalischen Suche haben die polnische Percussionistin Kasia Kadłubowska und die türkische Geigerin Güldeste Mamaç unterschiedliche Teile des Erdballs...

Mahlukat ist Cinematic Oriental Music. Auf ihrer musikalischen Suche haben die polnische Percussionistin Kasia Kadłubowska und die türkische Geigerin Güldeste Mamaç unterschiedliche Teile des Erdballs bereist. Ausgehend von ihrer eigenen musikalischen Sozialisation lassen sie in ihrem Duo Mahlukat diesen reichen Erfahrungsschatz aufeinandertreffen und schaffen dabei einen ganz eigenen Klang.

Worldpercussionist Murat Coşkun präsentiert sein musikalisches Familien-Projekt. Zum Trio gereift präsentieren sie ihr neues Programm mit groovigen Eigenkompositionen und rhythmisch anspruchsvollen Liedern aus ihrem großen Repertoire.  Neue Klänge, die sich mit Traditionellem verbinden, Zungenakrobatik auf warmen Puls. Ein Konzertprogramm, das durch seine Innigkeit berührt und dank seiner rhythmischen Raffinesse und ansteckenden Beats noch lange im Gedächtnis bleibt.

Fr 31.01., 20:00 //
Eintritt: 20/17 Euro //

Tamburi Mundi

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  2.   Urachstraße 40,...
Feb.
02
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   2nd Feb., 2025 21:00
Der Stummfilm GRASS erzählt von einer dramatischen Wanderung des südpersischen Nomadenstammes der Bakhtiari. Alljährlich ziehen diese Nomaden in einem entbehrungsreichen Marsch mit ihren Schafen und Z...
Der Stummfilm GRASS erzählt von einer dramatischen Wanderung des südpersischen Nomadenstammes der Bakhtiari. Alljährlich ziehen diese Nomaden in einem entbehrungsreichen Marsch mit ihren Schafen und Ziegen vom Persischen Golf auf die Weiden des zentralen persischen Hochplateaus.

Marguerite Harrison, Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack reisen durch Kleinasien, um zu den Bakhtiari zu gelangen. Ihnen folgen sie auf dem 48-tägigen Marsch durch Wüsten und über Flüsse und Berge hinweg. Das ist Mühsal und große Härte für 50.000 Menschen mit ihren 500.000 Tieren – durch schwieriges Gelände. Säuglinge, Kinder, Alte, alle kommen mit – nicht alle kommen an. Eine ungewöhnliche historische Dokumentation mit aufsehenerregenden Szenen und Bildern.

USA 1925 / 71 Min. / Regie: Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack //
So 02.02., 21:00, Stummfilm mit besonderer Musikbegleitung auf original persischen Instrumenten durch Negar Bouban (Oud, Gesang), Hadi Najafi (Tanbur), Murat Coskun (Daf, Percussion) //
Eintritt: 15/12 Euro //

Tamburi Mundi

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Jan.
30
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   30th Jan., 2025 21:30
Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentde...

Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu überdenken und sich selbst treu zu bleiben.

Vika, die 84-jährige Hauptfigur, mehrfache Mutter und Großmutter, blickt auf eine schwierige Kindheit und viele Arbeitsjahre in einem „ordentlichen“ Beruf zurück. Mit der Pensionierung ergreift sie die Chance, sich neu zu erfinden. Sie wurde DJ und Star der Nachtclubs in Warschau. Agnieszka Zwiefkas Porträt dekonstruiert die Grenzen zwischen „akzeptablen“ und „nicht akzeptablen“ Rollen einer Frau, die sich weigert, ihr Alter anzuerkennen. (Victoria Leshchenko)

Polen, D, Finnland 2023 / OmU / 74 Min. / Regie: Agnieszka Zwiefka //
Do 30.01., 21:30 //

cinéPolska

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Jan.
30
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   30th Jan., 2025 19:00
Nach einem Raubüberfall flüchten Paulo und sein Vater vor der Polizei und finden ausgerechnet Unterschlupf in einem Reisebus, der junge Erwachsene mit Behinderung an ihren Urlaubsort in die Berge brin...

Nach einem Raubüberfall flüchten Paulo und sein Vater vor der Polizei und finden ausgerechnet Unterschlupf in einem Reisebus, der junge Erwachsene mit Behinderung an ihren Urlaubsort in die Berge bringen soll. Vater und Sohn geben sich spontan als der fehlende Mitreisende Sylvain und dessen Betreuer aus – eine fast perfekte Tarnung. Französischer Sommerhit von Regisseur Artus, der außerdem Schirmherr der Paralympischen Spiele ist.

Do 30.01., 19:00, Einführung: Flavien Le Bouter

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Jan.
29
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   29th Jan., 2025 19:00
- Vorpremiere vor dem Kinostart im Mai Die Romanverfilmung des 1930 von Michail Bulgakow verfassten Werkes “Meister und Margarita” haben in Russland bereits über fünf Millionen Kinobesucher angesehen...

- Vorpremiere vor dem Kinostart im Mai

Die Romanverfilmung des 1930 von Michail Bulgakow verfassten Werkes “Meister und Margarita” haben in Russland bereits über fünf Millionen Kinobesucher angesehen. Der Film prangert deutlich die Zensur an und für den Regisseur Michail Lokshin ist es ein Wunder, dass der Film in Russland überhaupt starten durfte.
“Meister und Margarita” entstand in den 1930er-Jahren als Satire auf das stalinistische System, in welchem ein bekannter Schriftsteller plötzlich vom sowjetischen Staat zensiert wird und sich mit dem alltäglichen Bürokratismus und dem Überwachungsstaat auseinandersetzen muss. Nach seinem Ausschluss aus dem sowjetischen Schriftstellerverband wird er zu einem Ausgestoßenen, der keine Mittel zum Überleben hat. Inspiriert von seiner Geliebten Margarita beginnt er, an einem Roman zu arbeiten, in dem alle Figuren aus seinem Leben satirisch umgedeutet werden.
Regisseur Lokshin, der zwischen Texas und Moskau lebt und sich vor der Veröffentlichung des Films kritisch zum Einmarsch in die Ukraine geäußert hatte, hat das Land mittlerweile verlassen.

In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum.

Der Kinostart des Films ist im Mai. Wir freuen uns, Ihnen die Vorpremiere nach Freiburg bringen zu können.

Mi 29.01., 19:00//

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Jan.
28
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   28th Jan., 2025 19:00
Um das Gedenken an den Holocaust zu bewahren und uns als Gesellschaft seiner Wurzeln bewusst zu bleiben, bedarf es stets neuer Formen der Erzählung und Vermittlung. Die Wiener Schwestern Helga und El...

Um das Gedenken an den Holocaust zu bewahren und uns als Gesellschaft seiner Wurzeln bewusst zu bleiben, bedarf es stets neuer Formen der Erzählung und Vermittlung.
Die Wiener Schwestern Helga und Elisabeth wurden mit sieben und 14 Jahren mit ihrer Mutter in das Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt. Die beiden überlebten die Schoa.
In Robert Hofferers Film erzählen die beiden Frauen ihre Geschichte, während internationale Musiker*innen, Tänzer*innen und Schauspieler*innen darauf mit zeitgenössischer Kunst reagieren und so eine Collage neuer Ebenen der Erinnerung erschaffen.

Österreich 2023 / OV / 80 Min. / Regie: Robert Hofferer / Mit: Iris Berben, Konstantin Wecker, Cat Jimenez, Ina Regen //
Di 28.01., 19:00 /

Holocaust-Gedenktag

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Jan.
27
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   27th Jan., 2025 19:00
Winter 1942: Hella Zacharias hält den Deportationsbescheid der Gestapo in den Händen und taucht mit ihrer Tochter Hannelore in den Berliner Untergrund ab. In den kommenden Monaten wird sie sich bei ...

Winter 1942: Hella Zacharias hält den Deportationsbescheid der Gestapo in den Händen und taucht mit ihrer Tochter Hannelore in den Berliner Untergrund ab. In den kommenden Monaten wird sie sich bei wohlwollenden Bekannten vor der Verfolgung der Nazis verstecken. Immer wieder müssen Mutter und Tochter Hals über Kopf das Versteck wechseln.

1944 leben sie unter falschem Namen im heutigen Polen. Im selben Haus wohnt der Bahnarbeiter Fritz Kittel. Während sein Arbeitgeber, die Deutsche Reichsbahn, Millionen in den Tod schickt, trifft Fritz Kittel eine mutige Entscheidung: Er versteckt Hella in seiner Wohnung und gibt ihre Tochter Hannelore als seine Nichte aus.

Nach dem Krieg bekommt Hella Zacharias ein weiteres Kind: Esther Dischereit. Sie gilt heute als eine der bedeutendsten deutsch-jüdischen Schriftstellerinnen nach dem Holocaust. In ihrer Kindheit hat Esther immer wieder den Namen Fritz Kittel gehört. Doch sie ist ihm nie begegnet und wusste nicht, was aus ihm geworden ist. Gemeinsam mit ihrer Tochter Chana begibt sie sich auf die Suche nach Kittel und somit auch nach fehlenden Splittern der Familiengeschichte und der eigenen Identität. 

In Kooperation mit FAIRburg e.V.

D 2024 / OF / 86 Min. / Regie: Gerhard Schick, Buch: Esther Dischereit
Mo 27.01., 19:00 //

Holocaust-Gedenktag

 

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Jan.
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th Jan., 2025 19:30
Zusammengestellt und eingeführt von Borjana Gakovic. OKRUSZKI ŻYCIA / CRUMBS OF LIFESpuckende Ponys, ein verfluchter TV-Reporter und ein haariger Riese, der liebevoll vonseiner brünetten Freundin gek...

Zusammengestellt und eingeführt von Borjana Gakovic.

OKRUSZKI ŻYCIA / CRUMBS OF LIFE
Spuckende Ponys, ein verfluchter TV-Reporter und ein haariger Riese, der liebevoll von
seiner brünetten Freundin gekämmt wird, während sie unerklärliche Ängste um den eigenen
Fuß entwickelt. Dieser bunte, ominöse Animationsthriller in analoger Cutout-Technik verhandelt Angstzustände, masochistische Kämpfe und Medienkritik.

Polen 2020 / 7 Min., ohne Dialog / Regie: Katarzyna Miechowicz //

FIGURY NIEMOŻLIWE I INNE HISTORIE I / IMPOSSIBLE FIGURES AND OTHER STORIES I

Ein komplexes, atmosphärisches Universum hat Marta Pajek geschaffen – mit
minimalistischen Mitteln und doch reich an Details. Referenzen auf die Zeitgeschichte treffen
auf die Visionen einer erst geahnten, dystopischen Zukunft.

Canada, Polen 2021 / OmeU / 16 Min. / Regie: Marta Pajek //

98 KG

Der Kreislauf häuslicher Gewalt: Spannung, Eskalation, Reue und dann wieder von vorn. Der
Frau in Izabela Plucińskas Film ergeht es so wie vielen Betroffenen. Sie schafft den Ausbruch
nicht. 98 Kilogramm wiegen die metaphorischen Hanteln, die sie dafür stemmen müsste – und
auch der Mann, der ihr das antut. (Kim Busch, DOK Leipzig)

D, Polen 2021 / 5 Min., ohne Dialog / Regie: Izabela Plucińska //

TOOTHLESS
Clara verliert im Schlaf einen Zahn. Sie wird von einem gigantischen Mund verschluckt und
gelangt in eine unterirdische Welt, in der eine surreale Sci-Fi-Werbung sie zu
ELECTRODENT einlädt, einer Klinik, die verspricht, Zähne zu reparieren ... aber nicht nur.

Polen 2021 / 12 Min, ohne Dialog / Regie: Andrea Guizar

A BRIEF HISTORY OF US

Wenn man in einer Langzeitbeziehung lebt, hat man manchmal das Gefühl, kein Individuum mehr zu sein, sondern ein Teil eines Superorganismus. Und es fällt schwer, den Unterschied zwischen den eigenen und den Entscheidungen der anderen Person festzumachen.
Polen 2021 / OmeU / 7 Min. / Regie: Etgar Keret //

So 26.01., 19:30 //

Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.

 

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Jan.
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th Jan., 2025 17:30
Es gibt wohl kaum jemanden in Polen, der noch nie von Jurek Owsiak gehört hat. Sein berühmtes Motto „Wir spielen bis zum Ende der Welt und einen Tag länger“ hallt in den Herzen der Pol*innen wider. Do...

Es gibt wohl kaum jemanden in Polen, der noch nie von Jurek Owsiak gehört hat. Sein berühmtes Motto „Wir spielen bis zum Ende der Welt und einen Tag länger“ hallt in den Herzen der Pol*innen wider. Doch viele fragen sich: Was ist der wahre Grund für die Sammlungen des Großen Orchesters der Weihnachtshilfe alljährlich am letzten Januarsonntag? FENOMEN bietet erstmals einen tiefen Einblick in das Leben von Owsiak, dem Gründer des Großen Orchesters. In einem offenen Gespräch schildert er, wie die Idee für das Orchester entstand und welche Herausforderungen er in den Anfangsjahren seiner Arbeit bewältigen musste. Der Film zeigt außerdem Owsiaks persönliche Entwicklung – von einem unbeschwerten Hippie hin zu einem zentralen Symbol für das freie Polen und dem Kopf einer großen Bürgerbewegung. Zudem wird die Geschichte beleuchtet, wie das Woodstock-Festival nach Polen gebracht und zu einem der größten Musikfestivals in Europa wurde.

Polen 2023 / OmeU / 95 Min. / Regie: Małgorzata Kowalczyk //
So 26.01., 17:30, Einführung: Katarzyna Zielewska-Büttner – Polki Solidarnie / Nach dem Film: Buchversteigerung für das Große Orchester der Weihnachtshilfe //

Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.

 

 

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Jan.
26
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   26th Jan., 2025 15:00
Lampo, ein weißer Schäferhund, kletterte als Welpe während einer Zugfahrt aus dem Körbchen und tut seitdem nichts lieber, als mit dem Zug durch das Land zu reisen. Sowohl bei den Fahrgästen als auch b...

Lampo, ein weißer Schäferhund, kletterte als Welpe während einer Zugfahrt aus dem Körbchen und tut seitdem nichts lieber, als mit dem Zug durch das Land zu reisen. Sowohl bei den Fahrgästen als auch beim Bahnhofspersonal ist er ungemein beliebt. Nur der strenge Bahnhofsvorsteher will ihn um jeden Preis loswerden. Als es ihm eines Tages gelingt, Lampo einzufangen, eilt das Mädchen Zuzia dem Hund zu Hilfe und die beiden hauen ab. Auf der Flucht bricht Zuzia plötzlich zusammen. Sie leidet an einer schweren Herzerkrankung und benötigt dringend eine Operation, die nur in einer ausländischen Spezialklinik möglich ist. Aber das ist nicht nur weit weg, sondern für die Familie des jungen Mädchens eigentlich unbezahlbar. Während ihre Eltern alles versuchen, um die Behandlung ihrer Tochter finanzieren zu können, kreisen Zuzias Gedanken um Lampo, denn der abenteuerlustige Vierbeiner ist mittlerweile nicht nur eine Internet-Sensation, sondern auch ein Teil ihrer Familie geworden und besucht sie regelmäßig. Doch dann geht es Zuzia immer schlechter, und noch immer fehlt Geld für die lebensrettende Operation. (Filmfestival  Schlingel)

Gewinner des diesjährigen Schlingel Kinderfilmfestivals!

Polen 2024 / 98 Min. / Regie: Magdalena Nieć / empfohlen ab 8 Jahren //
So 26.01., 15:00, im Anschluss: Aktivitäten für Kinder in der Galerie //

Neues polnisches Kinderkino - Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.

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  2.   Urachstraße 40,...
Jan.
25
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   25th Jan., 2025 18:00
Sophia Turkiewicz ist eine australische Regisseurin mit polnischer Herkunft, die 2013 einen Dokumentarfilm über sie und vor allem über ihre Mutter gedreht hat. Die Reise in die Vergangenheit ihrer Mut...

Sophia Turkiewicz ist eine australische Regisseurin mit polnischer Herkunft, die 2013 einen Dokumentarfilm über sie und vor allem über ihre Mutter gedreht hat. Die Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter Helena führt sie in die heutige Ukraine, wo sie die ersten Jahre ihrer Kindheit als Waisenking bei ihrem Onkel verbracht hat. Helena muss sehr schnell allein zurechtkommen und landet schließlich in einem Gulag im Norden Sibiriens. Von dort aus kam sie durch Amnestie für polnischen Gefangen zuerst nach Iran, später nach Rhodesien in Afrika und letztendlich nach Australien, wo auch ihre Tochter Sophia auf die Welt kam. Als Ausgangspunkt des Filmes fungiert der Aufenthalt Sophias in einem Weisehaus in Adelaide, Australien, nachdem sie dort von ihrer Mutter abgegeben worden ist. Turkiewicz versucht mit ihrem Film auch die wichtigste Frage ihres Lebens zu beantworten: warum hat sich ihre Mutter entschlossen, sie Zeitlang in einem Waisenhaus betreuen zu lassen?

Ein sehr bewegender Film über das Schrecken des Zweiten Weltkrieges, Auswanderung und das oft schwierige Verhältnis zwischen Mutter und Tochter.

Australien, Polen, Ukraine 2013 / OmeU / 75 Min. / Regie: Sophia Turkiewicz //
Sa 25.01., 18:00, per Zoom im Interview: Regisseurin Sophia Turkiewicz, Martin Faber – Historisches Seminar, Universität Freiburg, Dorota Święcka – Polki Solidarnie //

Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.




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Jan.
25
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   25th Jan., 2025 15:00
Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentde...

Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu überdenken und sich selbst treu zu bleiben.

Vika, die 84-jährige Hauptfigur, mehrfache Mutter und Großmutter, blickt auf eine schwierige Kindheit und viele Arbeitsjahre in einem „ordentlichen“ Beruf zurück. Mit der Pensionierung ergreift sie die Chance, sich neu zu erfinden. Sie wurde DJ und Star der Nachtclubs in Warschau. Agnieszka Zwiefkas Porträt dekonstruiert die Grenzen zwischen „akzeptablen“ und „nicht akzeptablen“ Rollen einer Frau, die sich weigert, ihr Alter anzuerkennen. (Victoria Leshchenko)

Polen, D, Finnland 2023 / OmU / 74 Min. / Regie: Agnieszka Zwiefka //

Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu überdenken und sich selbst treu zu bleiben.

Vika, die 84-jährige Hauptfigur, mehrfache Mutter und Großmutter, blickt auf eine schwierige Kindheit und viele Arbeitsjahre in einem „ordentlichen“ Beruf zurück. Mit der Pensionierung ergreift sie die Chance, sich neu zu erfinden. Sie wurde DJ und Star der Nachtclubs in Warschau. Agnieszka Zwiefkas Porträt dekonstruiert die Grenzen zwischen „akzeptablen“ und „nicht akzeptablen“ Rollen einer Frau, die sich weigert, ihr Alter anzuerkennen. (Victoria Leshchenko)

Polen, D, Finnland 2023 / OmU / 74 Min. / Regie: Agnieszka Zwiefka //
Fr 24.01., 20:30 / Do 30.01., 21:30 / Im Anschluss: Afterparty mit DJ Pierre in der Galerie //

Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.

 

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Jan.
24
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   24th Jan., 2025 20:30
Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentde...

Man stelle sich vor, der letzte Tag des Lebens wäre angebrochen. Was hält der Rückschau stand? Was stimmt zufrieden? Was ist zu bereuen? VIKA! ist ein Film über den Wert des Lebens und der Selbstentdeckung. Er inspiriert dazu, den eingeschlagenen Weg samt seiner Gabelungen zu überdenken und sich selbst treu zu bleiben.

Vika, die 84-jährige Hauptfigur, mehrfache Mutter und Großmutter, blickt auf eine schwierige Kindheit und viele Arbeitsjahre in einem „ordentlichen“ Beruf zurück. Mit der Pensionierung ergreift sie die Chance, sich neu zu erfinden. Sie wurde DJ und Star der Nachtclubs in Warschau. Agnieszka Zwiefkas Porträt dekonstruiert die Grenzen zwischen „akzeptablen“ und „nicht akzeptablen“ Rollen einer Frau, die sich weigert, ihr Alter anzuerkennen. (Victoria Leshchenko)

Polen, D, Finnland 2023 / OmU / 74 Min. / Regie: Agnieszka Zwiefka //
Fr 24.01., 20:30 / Do 30.01., 21:30 / Im Anschluss: Afterparty mit DJ Pierre in der Galerie //

Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.



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Jan.
24
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   24th Jan., 2025 18:00
Die Tradition, eine Hochzeitsfeier als Hintergrund für die Gesellschaftskritik zu nutzen, besteht in Polen seit 1901: In dem Jahr wurde das Theaterstück „Der Hochzeitstag“ von Stanislaw Wyspianski in ...

Die Tradition, eine Hochzeitsfeier als Hintergrund für die Gesellschaftskritik zu nutzen, besteht in Polen seit 1901: In dem Jahr wurde das Theaterstück „Der Hochzeitstag“ von Stanislaw Wyspianski in Krakau uraufgeführt. Wyspianski kritisierte die politischen und sozialen Verhältnisse im damals geteilten Polen, in dem er durch die Stimmen der Hochzeitsgäste die gängigen Meinungen und Haltungen der damaligen polnischen Gesellschaft widerspiegelte.

Dies hat auch der polnische Regisseur Wojciech Smarzowski getan: In seinem aus dem Jahr 2006 stammenden Film DER HOCHZEITSTAG bearbeitete Smarzowski die schwierige Transformation Polens nach dem Zerfall der Sowjetunion. Im Hintergrund stand die Kritik der Korruption der örtlichen Honoratioren (darunter auch Vertreter der Kirche), des aufblühenden Kapitalismus und die Rücksichtslosigkeit der neuen Gewinner der Wende.

Seine Fortsetzung aus dem Jahr 2021 bleibt der Konvention der Gesellschaftskritik treu und zeigt gleichzeitig die enorme Veränderung, die der polnische Staat und vor allem die Gesellschaft seit seinem ersten „Hochzeitstag“ durchgemacht hat. Der Brautvater ist ein sehr erfolgreicher Unternehmer, der international agiert: seine neuen Geschäftspartner kommen aus Deutschland. Die Braut selbst will bald nach Irland auswandern, auch ein breites Phänomen in der jüngsten Geschichte Polens. Smarzowski fügt jedoch in seinem Film neue Motive, die im ersten „Hochzeitstag“ noch keine Bedeutung in der polnischen Gesellschaft hatten: Umweltschutz und Tierwohl, Rechtsextremismus und Homophobie, Politisierung der Kirche und zuletzt die sehr schwierige polnisch-jüdische Beziehungen vor und während des zweiten Weltkrieges. Der zweite „Hochzeitstag“ von Smarzowski ist eine schonungslose Kritik der polnischen Gesellschaft, die sehr heftige Reaktionen der damals regierenden PiS Partei und ihrer Anhängerschaft hervorgerufen hat. Ein Muss für alle, die sich mit der neuesten Geschichte Polen auseinandersetzen wollen.

Polen 2021 / OmeU / 128 Min. / Regie: Wojciech Smarzowski
Fr 24.01., 18:00, Einführung: Joanna Kupczyk-Merz – Polki Solidarnie //

Polnisches Filmfestival cinéPolska in Kooperation mit Polnische Frauen Solidarisch e.V.

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