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Werkschau David Lynch
Auf ERASERHEAD folgt ein Live-Konzert mit der Freiburger Band BAR im Kinosaal: Happiness ist heilbar. Nach längerer Bühnenabstinenz ist die Einheit BAR wieder am Start. Sag nein zu deinem inneren Cheerleader und ja zu BAR, die dich charmant daran erinnern, dass es nicht okay ist, okay zu sein. (we-are-bar.bandcamp.com)
Fr 21.03., 21:30 (Kombiticket mit ERASERHEAD) //
Werkschau David Lynch
Werkschau David Lynch
In einer trostlosen Welt und einem unwirklich erscheinenden Industriegebiet dröhnt unablässig der Maschinenlärm. Hier lebt der schüchterne, unbeholfene Drucker Henry Spencer mit seiner Freundin Mary in einer Wohnung mit zugemauertem Fenster. Nachdem sich ihr Nachwuchs als vollkommen missgebildet herausstellt, verlässt sie ihn und Henry ist mit dem unentwegt schreienden Wesen allein. Die Situation gerät außer Kontrolle und der völlig überforderte Henry greift zur Schere ...
David Lynchs Langfilmdebut ist ein surrealistischer Albtraum in faszinierend komponierten Schwarz-Weiß-Bildern, die die Betrachter*innen zwischen Realität und Irrationalem im Ungewissen lassen.
USA 1977 / OmU / 90 Min. / Regie: David Lynch / Mit John Nance, Charlotte Stewart, Allen Joseph, Jeanne Bates //
Fr 14.03., 22:00 / Fr. 21.03., 19:30, mit Einführung //
Werkschau David Lynch
Literatur und Film
Eine uralte Figur. Ein Saxophonist. Und der Wind, der weht, wo er will.
Hyperion, der griechische Dichter und Krieger, ist Friedrich Hölderlins einzigem Roman entflohen, um uns mit den Dissonanzen von unserer Zeit zu konfrontieren. Wie ein Rhapsode wandert er zwischen Deutschland und Griechenland, Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Dokumentar, und sucht die neue Allianz mit der Natur, die eine Welt in Flammen noch retten könnte. Wozu Dichter in dürftiger Zeit?
Ein Film von Arnaud Gerber nach Friedrich Hölderlins „Hyperion oder der Eremit von Griechenland“
D 2024 / dt. und griech. mit UT / 90 Min. / Regie: Arnaud Gerber / Mit André Lewski, Uwe Steinmetz //
Do 20.03., 19:30, zu Gast: Filmemacher Arnaud Gerber
Literatur und Film
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Im Südosten Estlands treffen sich Frauen aus den umliegenden Orten in einer Rauchsauna im Wald. Im gemeinsamen Schweigen und Schwitzen fallen die sozialen Rollen und inneren Hemmungen. Ihre Gespräche kreisen um Erfahrungen mit Beziehungen, um Ängste, Missbrauch und die generelle Frauenfeindlichkeit in einer patriarchalen Welt. Im Kern geht es dem außergewöhnlichen Dokumentarfilm, der auf fast kubistische Weise nur aus Detail- und Einzelaufnahmen besteht, um ein spirituell-transformatives Ritual, in dem die Frauen zu sich kommen, über sich hinauswachsen und mit tiefer Empathie feminine Solidarität leben.
SMOKE SAUNA SISTERHOOD erinnert in seiner Optik an klassische Vermeer- oder Rembrandt-Gemälde und macht die heilende Wirkung weiblicher Solidarität spürbar. Auf dem Sundance Film Festival wurde Anna Hints mit dem Preis für die Beste Regie in der Reihe „World Cinema Documentary“ ausgezeichnet.
Estland, Frankreich, Island 2023 / OmU / 89 Min. / Regie: Anna Hints //
Di 18.03., 19:30 / Mi. 19.03., 21:30 //
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Wochen gegen Rassismus
ÜBER UNS VON UNS begleitet das Leben von sieben Teenagerinnen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden, in Eberswalde, einer ostdeutschen Provinzstadt, 55 km von Berlin entfernt. Als Neuankömmlinge in der Stadt müssen die Mädchen nicht nur die typischen Herausforderungen des Teenagerlebens meistern wie Freundschaften, Schule und Selbstfindung, sondern sich auch an eine neue Kultur und Umgebung gewöhnen und sich mit den Nuancen ihrer Identität als Einwanderer und Flüchtlinge auseinandersetzen.
Ihre Erfahrungen mit Vertreibung, der kulturellen Anpassung und dem Assimilationsdruck machen ihre Erzählungen vielschichtiger. Parallel zu ihrem Alltag leitet die Regisseurin Rand Beiruty Workshops, in denen die Mädchen ihre Hoffnungen, Träume und Ängste durch Schreiben, Musik und Schauspiel erforschen und anschließend Szenen schreiben, die sie vor der Kamera darstellen. Diese Szenen werden in Traumsequenzen umgewandelt, in denen sich die Mädchen die Zukunft vorstellen, um ihre schmerzhaften Erfahrungen zu verarbeiten und sie spielerisch in Zukunftsperspektiven umzuwandeln.
D, Jordanien, Saudi-Arabien 2024 / OmU / 92 Min. / Regie: Rand Beiruty //
Mi 19.03., 19:30 / So 30.03., 17:30 //
Wochen gegen Rassismus
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Im Südosten Estlands treffen sich Frauen aus den umliegenden Orten in einer Rauchsauna im Wald. Im gemeinsamen Schweigen und Schwitzen fallen die sozialen Rollen und inneren Hemmungen. Ihre Gespräche kreisen um Erfahrungen mit Beziehungen, um Ängste, Missbrauch und die generelle Frauenfeindlichkeit in einer patriarchalen Welt. Im Kern geht es dem außergewöhnlichen Dokumentarfilm, der auf fast kubistische Weise nur aus Detail- und Einzelaufnahmen besteht, um ein spirituell-transformatives Ritual, in dem die Frauen zu sich kommen, über sich hinauswachsen und mit tiefer Empathie feminine Solidarität leben.
SMOKE SAUNA SISTERHOOD erinnert in seiner Optik an klassische Vermeer- oder Rembrandt-Gemälde und macht die heilende Wirkung weiblicher Solidarität spürbar. Auf dem Sundance Film Festival wurde Anna Hints mit dem Preis für die Beste Regie in der Reihe „World Cinema Documentary“ ausgezeichnet.
Estland, Frankreich, Island 2023 / OmU / 89 Min. / Regie: Anna Hints //
Di 18.03., 19:30 / Mi. 19.03., 21:30 //
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Anna arbeitet in einer Schönheitsklinik und begegnet eines Nachts Sadie, als die gerade das Gebäude mit feministischen Parolen besprüht. Sadie ist die charismatische Anführerin der radikalen Gruppe „Clits in Action“, kurz C.I.A., die mit Guerilla-Aktionen feministische Werte vermitteln will – für Anna eine völlig neue, faszinierende Welt. Sie verschreibt sich der Revolution und verliebt sich in Sadie. Doch irgendwann gehen Liebe und Politik derartig durcheinander, dass Anna sich entscheiden muss: Aufgeben oder Weiterkämpfen?
ITTY BITTY TITTY COMMITTEE ist ein rasantes feministisches Politmärchen, das Jamie Babbit (WEIL ICH EIN MÄDCHEN BIN) mit deutlichen Botschaften und viel Witz inszeniert hat. Ein selbstbewusstes Darstellerinnen-Ensemble und der exzellente Soundtrack von LeTigre, Sleater-Kinney und Peaches machen deutlich, dass es hier nicht mehr um Lesben geht, die sich ungesehen in ihre private Welt zurückziehen möchten, sondern die radikal ihre Rechte und Selbstbestimmtheit einfordern.
Präsentiert von den Freiburger Lesbenfilmtagen
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
USA 2007 / OmU / 87 Min. / Regie: Jamie Babbit //
So 16.03., 19:00 //
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag – Film des Monats
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
Sa 08.03., 19:30 (Vorpremiere) / Do 13.03., 21:30 / So 16.03., 17:30 / Mo 17.03., 19:30 (Zusatzvorstellung) / Do 27.03., 19:30 //
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Film des Monats
Kinderkino
Für die schüchterne Teenagerin Mina beginnt ein neues Schuljahr, und sie möchte unbedingt dazugehören – vor allem möchte sie E. D. Win beeindrucken, den gleichaltrigen Hip-Hop-Tänzer, dessen Instagram-Fanclub weitaus größer ist als sein Einfühlungsvermögen. Trotz ihrer Befangenheit und der Tatsache, dass sie nicht tanzen kann, ringt Mina sich zur Teilnahme an einem Tanzwettbewerb durch. Vom unangenehmen ersten Vortanzen bis zum großen Auftritt verabschiedet sie sich von Selbstzweifeln und problematischen Körperbildern.
Norwegen 2023 / 91 Min. / Regie: Aurora Gossé / empfohlen ab 8 Jahren //
So 09.03., 15:30 / So 16.03., 15:30 //
Kinderkino
Die Veranstaltungsreihe „Afrika in Deutschland – Sichtbar unverzichtbar“ macht die bedeutenden Beiträge der afrikanischenDiaspora in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur sichtbar. Initiiert von German - Africa Insight (GAI) e.V., bringt das Programm Expertinnen, Kulturschaffende und die Öffentlichkeit zusammen, um den interkulturellen Austausch zu fördern und die entscheidende Rolle afrikanischer Akteurinnen in der deutschen Gesellschaft zu würdigen.
Ein interaktives Veranstaltungsformat mit hochkarätigen Gästen
Vom 8. März bis 26. September 2025 verwandelt sich Freiburg in eine Bühne für Dialog, Austausch und Inspiration. DieVeranstaltungsreihe umfasst sechs interaktive Aktionstage mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Kunst- und Literaturaktionen sowie einen abschließenden Gala-Abend am 27. September 2025.
Zum Auftakt am 8. März 2025 um 19 Uhr im Haus des Engagements (Rehlingstraße 9, 79100 Freiburg) sprechen Gabi Rolland (MdL), Landtagsabgeordnete und Dr. Blessing Durodola (UniFreiburg) über die Bedeutung und Sichtbarkeit der afrikanischen Diaspora. Die Veranstaltung wird von musikalischen Beiträgen und afrikanischen Köstlichkeiten begleitet.
Unsere Ziele:
- Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Völkerverständigung
- Schaffung von Dialogräumen für afrikanische Expertinnen und Akteurinnen
- Sichtbarmachung positiver Beiträge und Leistungen der afrikanischen Zivilgesellschaft
- Abbau von Vorurteilen und Förderung einer offenen, vielfältigen Gesellschaft
- Befähigung der afrikanischen Community, ihre Expertise zu teilen und Netzwerke zu stärken Zielgruppe
Weitere Veranstaltungstermine:
Freitag, 4. April 2025: PD Dr. Clarence Pingpoh spricht über seine Erfahrungen zwischen zwei Welten. Felix Efosa ( Gemeindrat, Stadt Freiburg)
Samstag, 10. Mai 2025;
Samstag, 7. Juni 2025; mit Dr. Grace Mbungu (Renewable Energy Development Expert)
Samstag, 2. August 2025
Freitag, 26. September 2025: Workshop mit Vorträgen und Samstag, 27. September 2025: Finale mit Gala-Abend im Bürgerhaus Zähringen (Lameystr. 2, 79108 Freiburg)
Ein krönender Abschluss: Der Gala-Abend am 27. September 2025
Die feierliche Gala am 27. September 2025 bildet das Highlight der Veranstaltungsreihe
Die „Africa Week Germany“ ist mehr als eine Veranstaltungsreihe – sie ist ein Schritt in Richtung einer stärkeren Wertschätzung der afrikanischen Diaspora“, so die Veranstalter von GAI e.V. Die Gala bietet eine Plattform, um wertvolle Beiträge sichtbar zu machen, Netzwerke zu stärken und die Vielfalt als gesellschaftliche Bereicherung hervorzuheben.
Fragen an info@german-africainsight.de
Eintritt frei
Spenden erwünscht
Werkschau David Lynch
Ein junges Paar flieht, vom tödlichen Hass seiner Schwiegermutter verfolgt, quer durch die USA. Das Horror-Szenario von Gewalt, Armut, Verrat und Tod schweißt sie nur noch mehr zusammen, doch nach Sailors Haftstrafe stellt sich die Frage, ob sie sich noch eine gemeinsame Zukunft zutrauen.
Eine mit gewaltigem Bild-, Ton- und Musikaufwand opernhaft inszenierte Mischung aus „amour fou“, Gangstergeschichte und Roadmovie, die mit einer ironischen Märchenhaltung die schrecklichen Seiten des Lebens schlaglichtartig erhellt und doch humane Werte und die Schönheiten des Daseins beschwört. Eine überspitzte Collage, die zugleich als verdichtete Momentaufnahme verstanden werden kann. Goldene Palme 1990.
USA 1990 / OmU / 120 Min. / Regie: David Lynch / Mit Laura Dern, Nicolas Cage, Willem Dafoe, Isabella Rossellini //
Sa 08.03., 21:00 mit Einführung / Sa. 15.03., 21:30 //
Werkschau David Lynch
Werkschau David Lynch
Der „Elefantenmensch“ John Merrick leidet unter schwerwiegenden körperlichen Missbildungen. Er wird von einem sadistischen Schausteller auf Jahrmärkten ausgestellt und vom sensationslüsternen Publikum begafft. Doch ein Arzt erkennt hinter der Erkrankung den sensiblen Charakter und nimmt ihn mit nach London, um ihn zu untersuchen und ein menschenwürdiges Zuhause anzubieten. Doch trotz der Bemühungen, ihn in die Gesellschaft einzuführen, ist er auch hier nicht sicher vor der menschlichen Grausamkeit.
David Lynch transformierte diese wahre Geschichte in ein meisterhaftes filmisches Plädoyer für Menschlichkeit und Würde. ELEPHANT MAN wurde für acht Oscars und fünf Golden Globes nominiert.
UK 1980 / / OmU / 123 Min. / Regie: David Lynch / Mit Anthony Hopkins, John Hurt, Anne Bancroft //
Sa 15.03., 19:00, mit Einführung / Do 27.03., 21:00 //
Werkschau David Lynch
Werkschau David Lynch
In einer trostlosen Welt und einem unwirklich erscheinenden Industriegebiet dröhnt unablässig der Maschinenlärm. Hier lebt der schüchterne, unbeholfene Drucker Henry Spencer mit seiner Freundin Mary in einer Wohnung mit zugemauertem Fenster. Nachdem sich ihr Nachwuchs als vollkommen missgebildet herausstellt, verlässt sie ihn und Henry ist mit dem unentwegt schreienden Wesen allein. Die Situation gerät außer Kontrolle und der völlig überforderte Henry greift zur Schere ...
David Lynchs Langfilmdebut ist ein surrealistischer Albtraum in faszinierend komponierten Schwarz-Weiß-Bildern, die die Betrachter*innen zwischen Realität und Irrationalem im Ungewissen lassen.
USA 1977 / OmU / 90 Min. / Regie: David Lynch / Mit John Nance, Charlotte Stewart, Allen Joseph, Jeanne Bates //
Fr 14.03., 22:00 / Fr. 21.03., 19:30, mit Einführung //
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Thomas „Babe“ Levy konzentriert sich auf seine Dissertation über die jüngere US-amerikanische Geschichte sowie auf sein Training für die Teilnahme am Marathon-Lauf. In Gedanken nur allzu häufig mit dem Tod seines Vaters beschäftigt, der unter den Repressalien der so genannten McCarthy-Ära litt, wird der ahnungslose Babe in die dubiosen Geschäfte des ehemaligen KZ-Arztes Christian Szell verwickelt, an denen offensichtlich auch sein Bruder „Doc“ Levy beteiligt ist. Und die hübsche Elsa Opel hat auch etwas zu verbergen …
Ein spannender Klassiker politisch-krimineller Intrigen, brillant gespielt von Dustin Hofmann und Laurence Olivier.
USA 1976 / DF / 125 Min. / Regie: John Schlesinger / Mit Dustin Hoffman, Laurence Olivier, Roy Scheider, Marthe Keller //
Fr 14.03., 19:30, Referentin: Angelika Sandholz //
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag – Film des Monats
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
Sa 08.03., 19:30 (Vorpremiere) / Do 13.03., 21:30 / So 16.03., 17:30 / Mo 17.03., 19:30 (Zusatzvorstellung) / Do 27.03., 19:30 //
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Film des Monats
ciné club
Die Kinderbuchillustratorin Juliette kehrt aus Paris in ihren Heimatort in der französischen Provinz zurück. Dort hofft sie auf zwei entspannte Wochen im Kreise ihrer Familie. Stattdessen trifft sie auf ihre Schwester, die mitten in einer existentiellen Krise steckt, ihren liebevollen, aber etwas launischen Vater, ihre Mutter, die gerade das Thema New Age für sich entdeckt hat – und auf ihre geliebte Großmutter, die sich mit ihrem neuen Leben in einem Pflegeheim anfreunden muss. Und dann ist da noch der freundliche, etwas einsame Pollux, der zufällig Juliettes Weg kreuzt…
In ihrer charmanten, warmherzigen Komödie erzählt die französische Regisseurin Blandine Lenoir („Madame Aurora und der Duft von Frühling“) auf tiefsinnige und gleichzeitig sehr unterhaltsame Weise eine Geschichte über familiäre Beziehungen, die Suche nach dem Sinn im eigenen Leben und über die kleinen Absurditäten des Alltags.
F 2024 / OmU / 96 Min. / Regie: Blandine Lenoir //
Do 13.03., 19:30, Einführung: Flavien Le Bouter
ciné club
Der Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Baden-Württemberg, Projekt ReFIT Freiburg, präsentiert im Rahmen des Internationalen Frauentags eine neue, partizipative Studie mit Fokus auf Bildungsbiografien von Frauen mit Romani-Hintergrund in Freiburg, deren Erfahrungen und Strategien wichtige Hinweise für notwendige, strukturelle Veränderungen liefern. Anschließend laden die Veranstalter*innen zum Austausch mit dem Studienteam (Prof. Dr. Karin Cudak - HAWK, Verena Lehmann), den Interviewerinnen und dem Publikum ein.
Im Rahmen des Internationalen Frauentags in Kooperation mit dem VDSR Baden-Württemberg, Projekt ReFIT Freiburg
Fr 14.03., 19:00, Moderation: Luisa Lindenthal //
Vortrag & Diskussion
Resonance: Musik & Film
Marie Losier hat die Kanadierin Merrill Nisker, die queerfeministische Ikone Peaches, 17 Jahre lang filmisch begleitet. Entstanden ist ein intimes Porträt mit exklusivem Archivmaterial, elektrisierenden Konzerten, und ihrem furchtlosen Forschen auf und abseits der Bühne.
„Peaches stellt die Grenzen ihrer Identität ständig in Frage und definiert sie neu. Ihre Arbeit ist engagiert, rebellisch und spielerisch und hat eine unverschämte, freche Kraft. Das Bedürfnis zu experimentieren, sich neu zu erfinden, das Bedürfnis, voll und frei zu leben und sich den Normen und Feindseligkeiten zu stellen, indem man liebt, tanzt und kreiert, steht im Mittelpunkt meiner Arbeit.“ (Marie Losier)
Belgien, Frankreich 2024 / OmeU / 73 Min. / Regie: Marie Losier //
Mi 12.03., 21:30 / Sa 22.03., 21:30 //
Resonance: Musik & Film
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Ein kollektives, filmisches Porträt über 50 Individuen, die eine ungewollte Schwangerschaft abgebrochen haben. In Deutschland, wo Abtreibungen immer noch als Straftat gelten, wird der Zugang weiterhin erschwert durch einen bundesweiten Ärzt*innenmangel sowie ein sich ausbreitendes Netzwerk christlicher Fundamentalist*innen. Der Film blickt über die Pro- bzw. Anti-Choice-Dichotomie hinaus, um kritisch zu hinterfragen, was es überhaupt bedeutet, eine freie Entscheidung zu treffen.
D 2021 / OF / 98 Min. / Regie: Sarah Dutsch //
Mi 12.03., 19:30, Einführung durch die FLINTA*-Gruppe FemVer //
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Comedy Flex
Authentisch, witzig nahbare Stand Up Comedy ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen und lässt kein Auge trocken. Lustige Alltagsgeschichten, absurde Beobachtungen und überraschende Perspektiven liefern Pointe über Pointe.
Comedy Flex holt neben aus (Fernseh-)Shows bekannten Comedians auch die heißesten Newcomer*innen auf die Bühne. So sieht das Publikum neben den Sternchen von heute auch die Stars von morgen!
Comedy Flex liefert Stand Up Comedy vom Feinsten, trainiert die Lachmuskeln des Publikums und lässt ganz nebenbei die Alltagssorgen verschwinden. Lachen ist schließlich die beste Medizin… sagt die Wissenschaft!
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