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resonance: Musik & Film
Bob Dylan ist nicht hier und auch nicht dort, weder ein Folksänger, noch eine Galionsfigur der Protestbewegung. Er will sich nirgends erkannt wissen – außer in seinen Texten und in seiner Musik. Mit seinem Publikum und seinen Fans spielt er ein Spiel, indem er ihnen immer dann, wenn sie glauben, ihn verstanden zu haben, ein spöttisches „I’m not there“ entgegen singt. Todd Haynes entgeht in seinem Film der Gefahr, aus den vielen Widersprüchen der verschlossenen Person und des wandlungsfähigen Künstlers ein beklemmendes Korsett zu formen und spielt Dylans Spiel mit einer Dekonstruktion weiter: Er verzichtet auf eine chronologische Erzählung und setzt der Unentscheidbarkeit mehrere (Star-)Schauspieler*innen entgegen. Sie alle spielen diese Figur, deren Namen im Film nicht einmal erwähnt wird. Am Ende kommt der vielleicht beste und daher von Dylan selbst autorisierte Film über ihn heraus.
USA, Deutschland 2007 / OmU / 136 Min. / Regie: Todd Haynes / Mit Christian Bale, Cate Blanchett, Heath Ledger, Charlotte Gainsbourg
Do 10.04., 21:30 / Sa 19.04., 19:00
resonance: Musik & Film
Totone ist jung, temperamentvoll, unbekümmert. Seine Zeit verbringt er am liebsten mit seinen Kumpels, geht tanzen und flirten. Bis die Realität ihn einholt. Plötzlich muss er Verantwortung für seine kleine Schwester und den runtergekommenen, elterlichen Hof im französischen Jura übernehmen. Um für den Lebensunterhalt zu sorgen, schmiedet er einen Plan: Er will den besten Comté-Käse herstellen. Immerhin winken dem Jahrgangssieger außer einer Goldmedaille 30.000 Euro Preisgeld. Unterstützt wird Totone von seinen Freunden, seiner Schwester und von seiner großen Liebe Marie-Lise. Auch wenn die nicht immer ganz exakt in die fragwürdigen Methoden von Totone eingeweiht ist.
Ein Film über die Liebe, das Landleben in all seiner Schönheit, aber auch all seiner Rauheit. Ohne kitschige Überhöhung und mit großer Empathie für seine wunderbaren Charaktere. Für ihren Debütfilm wurde Louise Courvoisier 2024 in Cannes mit dem „Prix de la Jeunesse“ ausgezeichnet.
F 2024 / OmU / 90 Min. / Regie: Louise Courvoisier //
Do 10.04., 19:30, Einführung: Flavien Le Bouter
ciné club
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
Mi 09.04., 21:30 //
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Eine Dokumentation über Frauen-Grappling (Ringsport) in Iran, den Herrschaftsanspruch der Mullahs auf Frauenkörper und den Widerstand dagegen. Wie Frauen gegen diese Gewalt und Dominanz Widerstand leisten, zeigt dieser großartige Dokumentarfilm. Über tausend junge Frauen sind in dieser sportlichen Disziplin international erfolgreich, weil der Weltsportverband den Iran zwingt, Ringen für Frauen zuzulassen. In der vom Staat vorgeschriebenen islamischen Sportbekleidung ringen die mutigen Sportlerinnen für ihre Rechte, als eine Nachricht eine internationale Krise für den iranischen Ringsport auslöst und sie ihren wichtigsten Unterstützer verlieren. Ende 2022 wurde Regisseurin Mojgan Ilanlou im berüchtigten Gefängnis Evin inhaftiert. Wie viele andere hatte sie sich mit den Demonstrierenden solidarisiert, den Protesten angeschlossen und das iranische Regime offen kritisiert. Sie wurde 2023 amnestiert, aber zwischenzeitlich auch wieder inhaftiert. Derzeit ist sie auf freiem Fuß.
Iran 2022 / OmeU / 72 Min. / Regie: Mojgan Ilanlou / Mit: Maryam Eram, Zahra Yazdani, Fateme Kadkhoda, Mehda Haddadi, Yegane Garib Susan Soleiman Asiye Shojae //
Mi 09.04., 19:30, Einführung: fz* - feministisches zentrum
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
AVERROES & ROSA PARKS
Averroès und Rosa Parks heißen zwei Abteilungen der Klinik für Psychiatrie Esquirol in Paris. Sie gehören zum selben Verbund wie die auf der Seine schwimmende Tagesklinik Adamant, die im Zentrum von Nicolas Philiberts letztem Film stand. In seinem neuen Film setzt er seine Beschäftigung mit dem Thema fort. In Einzelinterviews und Gesprächen zwischen Patient*innen und Betreuer*innen zeigt der Filmemacher eine Form von psychiatrischer Arbeit, die dem Wort der Patient*innen viel Raum gibt. Stück für Stück öffnen sich die Türen in deren Welten. Der Film geht der Frage nach, wie sich mit den Möglichkeiten eines an seine Grenzen kommenden Gesundheitssystems für benachteiligte Menschen ein Platz in der Gesellschaft einräumen lässt.
In Kooperation mit Kritische Medizin Freiburg.
F 2024 / OmU / 143 Min. / Regie: Nicolas Philibert //
Di 08.04.25, 19:30, mit Einführung
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
Am 7. April 2025 jährt sich der Todestag der Freiburger Filmemacherin Gesine Meerwein zum 20. Mal. Mit dem Dokumentarfilm BILDER, DIE BLEIBEN möchten wir an diesem Abend an Gesine erinnern.
Gesine Meerwein ist 45 Jahre alt. Sie lebt mit unberechenbaren Schmerzschüben und mit der Diagnose „schnellwachsende Metastasen“. Fast vier Jahre lang rechnet sie damit, bald sterben zu müssen. Offen und eigenwillig setzt sie sich mit Tod und Bestattung auseinander. Sie bindet ihr Freundinnennetz und ihre Familie in diesen intensiven Prozess ein. Als die Dreharbeiten für den Film beginnen, weiß niemand, dass es jetzt tatsächlich die letzten drei Monate ihres Lebens sind.
In Kooperation mit der Hospizgruppe Freiburg e.V.
D 2007 / OF / 52 Min. / Regie: Katharina Gruber, Gisela Tuchtenhagen //
Mo 07.04., 19:00, zu Gast: Die Filmemacherinnen Katharina Gruber und Gisela Tuchtenhagen /
Nach dem Film sind alle zu einem Glas Sekt eingeladen
Ein Filmabend zu Gesine Meerwein
Kinderfilmsichtung
Neue Kinderfilme im Verleih des BJF gemeinsam sichten, besprechen und bewerten. Wir laden zum Erfahrungsaustausch und Praxisgesprächen zwischen Kinderkino-Veranstalter*innen. Neben Vorführungen im Kinosaal des Kommunalen Kinos bestehen Möglichkeiten zur individuellen Sichtung weiterer, vorliegender Filme (auch Wunschtitel).
In der Filmreflexion entwickeln die Teilnehmenden Ideen für Filmgespräche, Spiel- und Begleitaktionen. Aktuelle eigene Projekte können von den Teilnehmenden vorgestellt werden und allgemeine Informationen zur Arbeit und den Angeboten des BJF werden gegeben.
Zielgruppe:
Mitglieder des BJF-Landesverbands Baden-Württemberg und alle, die sich für Kinderfilme interessieren und/oder Kinderfilm-Veranstaltungen organisieren wollen.
Das Seminar ist auch ein Einstieg in die Programm- und Zielgruppenarbeit für Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Kultur-Initiativen, Kirchengemeinden, nichtgewerbliche Kinos und Filmveranstalter*innen
Eine Veranstaltung vom Freiburger Kinderfilmring in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino
Sa 05.04., 10:00-17:00, Moderation: Günther Kinstler, BJF-Vorsitzender und Medienpädagoge //
Anmeldung: 0179-2240404 (Freiburger Kinderfilmring/ Projektbüro Kinder- und JugendKino) oder KFR-Freiburg@email.de //
Kinderfilmsichtung
Am helllichten Tag macht Student Jeffrey einen grausigen Fund: Auf einer Wiese liegt ein abgetrenntes menschliches Ohr. Die obsessiven Nachforschungen mit der Polizistentochter Sandy bringen ihn zu der verführerischen Nachtclubsängerin Dorothy und dem drogensüchtigen Sadisten Frank. Bald ist Jeffrey in einer ihm unbekannten, verstörenden Welt, in einem mörderischen Bann voller abgründiger Leidenschaft und Gewalt …
Mit BLUE VELVET schuf David Lynch ein Meisterwerk – eine virtuose Mischung aus Psychothriller, Surrealismus und modernem Film Noir. Schmucke Vorgärten, wohlerzogene Schulkinder und Menschen, die liebevoll ihren Rasen pflegen, eine typisch amerikanische Kleinstadt – mit finsterem Abgrund.
Für die Filmfestspiele in Venedig zu skandalös, für die Oscars nominiert, findet sich das zum Kultfilm aufgestiegene Werk auf allen relevanten Listen über die besten Filme aller Zeiten.
USA 1986 / OmU / 115 Min. / Regie: David Lynch / Mit Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Laura Dern, Dennis Hopper //
Sa 05.04., 19:30, mit Einführung
Werkschau David Lynch
Am 24. Oktober 1975 steht in Island alles still. Kein Geschäft ist geöffnet, keine Zeitung erscheint, kein Geschirr wird gespült. Die isländischen Frauen befinden sich im Streik. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass ihre Arbeit in Betrieb und Familie unterbewertet, ihre Stimme nicht gehört und ihnen Zugang zu wichtigen Bereichen der Gesellschaft verwehrt wird. Unglaubliche 90 Prozent beteiligen sich und der Tag geht in die Geschichte ein.
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonistinnen zu Wort kommen und zeigt, wie aus einer einfachen Idee eine Revolution wurde. Heute ist Island in puncto Gleichstellung eines der fortschrittlichsten Länder der Welt.
Island, USA 2024 / OmU / 71 Min. / Regie: Pamela Hogan, Hrafnhildur Gunnarsdottir //
Fr 04.04., 22:00 / Mi 09.04., 21:30 //
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Nach vielen Jahren des Kampfes will sich der Schwertkämpfer Li Mu Bai zurückziehen und übergibt sein Schwert „Grünes Schicksal“ an seine geheime und unerfüllte Liebe Yu Shen Len. Doch das Schwert wird gestohlen von der jungen und schönen Jen, die aus unerfüllter Liebe zum Rebellen Lo ebenfalls Schwertkämpferin werden will. Sie alle haben einen gemeinsamen Feind: die berüchtigte Jade Fuchs.
Grundlage für Ang Lees Historienstück, mit dem er nach China und Taiwan zurückkehrte, ist ein vielbändiger Roman von Wang Du Lu vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Seine Themen sind zeitlos: die unerfüllte große Liebe, Rache und Verzeihen, die Ungeduld der Jugend und die Weisheit des Alters. Eine Mischung aus Märchen, Martial Arts, Abenteuer, Actionfilm und Meditation mit atemberaubenden Kampfszenen und beeindruckenden Bildern der Wüsten- und Bergwelt Chinas und Taiwans.
Hongkong, USA, Taiwan 2000 / OmU / 120 Min. / Regie: Ang Lee / Mit Chow Yun-Fat, Michelle Yeoh, Zhang Zi-Yi //
Sa 05.04., 22:00 (OmU)
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Nach vielen Jahren des Kampfes will sich der Schwertkämpfer Li Mu Bai zurückziehen und übergibt sein Schwert „Grünes Schicksal“ an seine geheime und unerfüllte Liebe Yu Shen Len. Doch das Schwert wird gestohlen von der jungen und schönen Jen, die aus unerfüllter Liebe zum Rebellen Lo ebenfalls Schwertkämpferin werden will. Sie alle haben einen gemeinsamen Feind: die berüchtigte Jade Fuchs.
Grundlage für Ang Lees Historienstück, mit dem er nach China und Taiwan zurückkehrte, ist ein vielbändiger Roman von Wang Du Lu vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Seine Themen sind zeitlos: die unerfüllte große Liebe, Rache und Verzeihen, die Ungeduld der Jugend und die Weisheit des Alters. Eine Mischung aus Märchen, Martial Arts, Abenteuer, Actionfilm und Meditation mit atemberaubenden Kampfszenen und beeindruckenden Bildern der Wüsten- und Bergwelt Chinas und Taiwans.
Hongkong, USA, Taiwan 2000 / DF / 120 Min. / Regie: Ang Lee / Mit Chow Yun-Fat, Michelle Yeoh, Zhang Zi-Yi //
Fr 04.04., 19:30 (DF), Einführung: Susanne Bregulla-Kuhn / Sa 05.04., 22:00 (OmU) //
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
Vom postindustriellen Schwarzweiß-Horror in ERASERHEAD über die verdorbenen Kleinstadtidyllen in BLUE VELVET und TWIN PEAKS bis zu den mysteriösen Höllenfahrten von LOST HIGHWAY und MULHOLLAND DRIVE: David Lynch hat das Kino geprägt. Sein aus den Mythen Amerikas gespeister Stil hat eine eigene Kategorie hervorgebracht: „lynchian“ oder „lynchesk“ beschreibt surreale Erzählweisen, vielschichtige Charaktere und hochatmosphärische Welten in unverkennbarer Bildsprache zwischen Schönheit und Schrecken. Mit dem Filmkritiker Patrick Wellinski und einem weiteren Gast widmen wir uns Werk und Leben des Regisseurs, Malers und Musikers.
In Kooperation mit dem Carl-Schurz-Haus
Der freie Filmkritiker, Kulturjournalist und Moderator Patrick Wellinski (geb. 1986 in Braunschweig) wuchs in Berlin auf. Er studierte Geschichte und Theaterwissenschaft an der FU Berlin und Journalistik an der Universität Leipzig. Schon während des Studiums war er als freischaffender Filmkritiker und Journalist tätig. Er moderiert und arbeitet vor allem für Radioprogramme des Deutschlandradios. Dort ist er in erster Linie als Moderator, Kritiker und Redakteur für das wöchentliche Filmmagazin „Vollbild“ zuständig und berichtet von den wichtigsten nationalen und internationalen Festivals über das weltweite Filmgeschehen.
Do 03.04., 19:30, zu Gast: Patrick Wellinski (Deutschlandfunk Kultur), N. N. / Moderation: René Freudenthal //
David Lynch – Werkschau
Werkschau David Lynch
Am helllichten Tag macht Student Jeffrey einen grausigen Fund: Auf einer Wiese liegt ein abgetrenntes menschliches Ohr. Die obsessiven Nachforschungen mit der Polizistentochter Sandy bringen ihn zu der verführerischen Nachtclubsängerin Dorothy und dem drogensüchtigen Sadisten Frank. Bald ist Jeffrey in einer ihm unbekannten, verstörenden Welt, in einem mörderischen Bann voller abgründiger Leidenschaft und Gewalt …
Mit BLUE VELVET schuf David Lynch ein Meisterwerk – eine virtuose Mischung aus Psychothriller, Surrealismus und modernem Film Noir. Schmucke Vorgärten, wohlerzogene Schulkinder und Menschen, die liebevoll ihren Rasen pflegen, eine typisch amerikanische Kleinstadt – mit finsterem Abgrund.
Für die Filmfestspiele in Venedig zu skandalös, für die Oscars nominiert, findet sich das zum Kultfilm aufgestiegene Werk auf allen relevanten Listen über die besten Filme aller Zeiten.
USA 1986 / OmU / 115 Min. / Regie: David Lynch / Mit Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Laura Dern, Dennis Hopper //
Do 03.04., 21:30 / Sa 05.04., 19:30, mit Einführung //
Werkschau David Lynch
Zum Welt-Autismus-Tag
Der 10-jährige Jason ist Autist und sein Alltag besteht aus täglichen Routinen und festen Regeln, die das Familienleben stark beeinflussen. Der Vater Mirco ist berufsbedingt viel unterwegs, während seine Frau Fatime das fordernde Familieneben organisiert. Nachdem der Familie ein Wechsel auf die Förderschule nahegelegt wird, schließt der Vater einen Pakt mit Jason: der Junge verspricht, sich alle Mühe zu geben, sich in der Schule nicht mehr provozieren zu lassen, wenn Mirco ihm hilft, einen Lieblingsfußballverein zu finden. Allerdings will Jason sich erst für einen Verein entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten, zweiten und dritten Liga live in ihren jeweiligen Stadien gesehen hat. Dabei hat er sehr individuelle Kriterien – von Maskottchen, Nachhaltigkeit über Rituale der Spieler bis hin zu den Farben der Fußballschuhe. Basierend auf einer wahren Begebenheit, zeigt der Film die spannenden Reisen von Vater und Sohn quer durch Deutschland, auf der Suche nach dem passenden Verein.
In Kooperation mit Autismus Südbaden e.V.
D 2024 / OF / 109 Min. / Regie: Marc Rothemund //
So 06.04., 15.30 //
Zum Welt-Autismus-Tag
Wir feiern Ostern
Am Ostersamstag geht es bei uns rund!
Freuen Sie sich auf ein leckeres Osterfrühstück (von 10 bis 13 Uhr), eine fröhliche Eiersuche und kleine Überraschungen.*
* Die Aktion gilt nur am 19. April 2025 in den Konzeptläden und im Outlet Zirndorf und ist nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Frühstück von 10 bis 13 Uhr, solange der Vorrat reicht.
Zum Welt-Autismus-Tag
Der 10-jährige Jason ist Autist und sein Alltag besteht aus täglichen Routinen und festen Regeln, die das Familienleben stark beeinflussen. Der Vater Mirco ist berufsbedingt viel unterwegs, während seine Frau Fatime das fordernde Familieneben organisiert. Nachdem der Familie ein Wechsel auf die Förderschule nahegelegt wird, schließt der Vater einen Pakt mit Jason: der Junge verspricht, sich alle Mühe zu geben, sich in der Schule nicht mehr provozieren zu lassen, wenn Mirco ihm hilft, einen Lieblingsfußballverein zu finden. Allerdings will Jason sich erst für einen Verein entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten, zweiten und dritten Liga live in ihren jeweiligen Stadien gesehen hat. Dabei hat er sehr individuelle Kriterien – von Maskottchen, Nachhaltigkeit über Rituale der Spieler bis hin zu den Farben der Fußballschuhe. Basierend auf einer wahren Begebenheit, zeigt der Film die spannenden Reisen von Vater und Sohn quer durch Deutschland, auf der Suche nach dem passenden Verein.
In Kooperation mit Autismus Südbaden e.V.
D 2024 / OF / 109 Min. / Regie: Marc Rothemund //
Mi 02.04., 19:30 Im Anschluss an den Film: Publikumsgespräch mit Leonie Klom (Autistin und ehrenamtliche Beraterin zum Thema
Zum Welt-Autismus-Tag
Eine schwarze Komödie über die Frage: Lässt sich Kunst unabhängig vom Urheber betrachten? Wo sind die Grenzen?
Premiere 4. April 2025 / Regie: Regine Effinger
Der Autor, Übersetzer und Regisseur Marius von Mayenburg wurde 1972 in München geboren. Für sein erstes Theaterstück „Feuergesicht“ erhielt er den Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker (1997). In der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ wurde er 1999 zum Nachwuchsautor des Jahres gewählt. Seither zahlreiche Theaterstücke, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden.
Am Wallgraben Theater war 2017 von ihm die Komödie „Stück Plastik“ zu sehen.
Hey Leute,
Die Democracy Crew lädt ein!
Lust auf Politik, aber entspannt und ganz ohne Vorurteile? Dann kommt zu unserer Veranstaltung von Jugendlichen, für Jugendliche und mit Jugendlichen!
Gemeinsam sprechen wir über politische Themen, tauschen Ideen aus und haben Spaß dabei - ganz ohne Vorwissen und völlig entspannt!
Du bekommst auch 1 Getränk und 1 Stück Kuchen umsonst!!
Bring deine Freunde mit, wir freuen uns auf euch! :)
Das Team vom Weltacker Freiburg lädt herzlich zur Saisoneröffnung ein. Neben Aktionen für Groß und Klein finden um 11 Uhr und um 14 Uhr Ackerführungen statt. Wir freuen uns über zahlreiche Gäste!
Am Dienstag, den 20. März 2025, erwartet euch eine spannende Auftaktesendung zum Thema Mutterschaft, moderiert von Bascha und Valentina.
Dafür haben sie das Buch: die bärtige Frau von Bettina Wilpert, gelesen. Seid dabei, wenn Sie die vielfältigen Facetten der Mutterschaft beleuchten. Tabuthemen werden dabei nicht auslassen und auch wichtige Informationen zu Abtreibung oder Fehlgeburt mit euch geteilt. Eine Auswahl an passender Themenmusik rundet die vielfältigen Themen ab.
Die bärtige Frau ist am 30. Januar 2025 beim Verbrecher Verlag erschienen.
Weitere Bücher, die in der Sendung angesprochen werden: Nie, nie, nie von Linn Strømsborg | E-Book | DuMont Buchverlag "Nichts, was uns passiert" von Bettina Wilpert - Taschenbuch - 2019
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