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Am Samstag, den 12. April präsentiert Dr. Guido Giovannini um 11 Uhr in der Universität Freiburg, Hörsaal 1015 im KG1 seinen Vortrag „Toscana, bellezza eterna“
Die Toskana ist eine Region, die in ihrer landschaftlichen und künstlerischen Schönheit einzigartig ist: von Florenz bis Siena, von Lucca bis Pisa, von den Küstenorten bis zu den Dörfern im Hinterland repräsentiert die Toskana die Geschichte, den Charakter und das Schönheitsgefühl der Italiener wie kein anderer Ort in Italien. Land der Künstler und Genies, von Giotto bis Leonardo, von Michelangelo bis Botticelli, von Machiavelli bis Galileo und hundert anderen, ist sie ein Konzentrat von Harmonie, Kunst, Kultur und Geschichte, das weltweit seinesgleichen sucht. (In italienischer Sprache)
Eintritt 5 €, für DANTE-Mitglieder, Schüler und Studenten frei
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Regisseur Torsten Körner richtet in der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR.
15 selbstbewusste Frauen erzählen, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine Bühne.
D 2024 / OF / 104 Min. / Regie: Torsten Körner //
Fr 18.04., 19:00 / So 20.04., 18:00
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Wanderlesung über Dantes Göttliche Komödie in der Ausstellung Alberto Martini in der Stadtbibliothek
Im Begleitprogramm der aktuell bis zum 30. April laufenden Ausstellung des Malers und Illustrators Alberto Martini in der Stadtbibliothek organisiert die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg am 9. April um 16:30 Uhr eine Wanderlesung in der Ausstellung.
Die Romanistinnen Birgit Baumann und Dr. Roberta Milani-Eder von der Universität Freiburg lesen an ausgewählten Arbeiten des Künstlers die jeweils dazu passende Passage aus der Göttlichen Komödie in deutsch und italienisch.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
Ostern: Klassiker - Kinderkino
Zuckende Blitze, ein Donner und die Mattisburg bricht mitten entzwei. In genau diesem Augenblick wird Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, geboren. Als sie mit elf Jahren zum ersten Mal in den großen dunklen Mattiswald hinauswill, ist ihr Vater zunächst sehr besorgt. Doch Ronja ist mutig, kein Wesen des Mattiswaldes fürchtet sie, und – wer keine Furcht zeigt, dem können weder Graugnome noch Rumpelwichte etwas anhaben. Auf einem ihrer Spaziergänge trifft sie auf den elfjährigen Jungen Birk, Sohn des Erzfeindes ihres Vaters, Borka. Mattis ist außer sich vor Wut, als er von seiner Tochter erfährt, dass Borka und seine Bande im anderen Teil der Burg leben. Doch gegen den Willen ihres Vaters werden Ronja und Birk große Freunde. So sehr die Erwachsenen auch gegen diese Freundschaft ankämpfen, Ronja und Birk bleiben so mutig, zueinander zu halten und trotz vieler Widrigkeiten gibt es ein glückliches Ende …
Schweden, Norwegen 1984 / 121 Min. / Regie: Tage Danielsson / empfohlen ab 8 Jahren
So 13.04., 15:00 / So 20.04., 15:00
Ostern: Klassiker - Kinderkino
resonance: Musik & Film
Bob Dylan
Donn Alan Pennebaker gilt vielen als Pionier des Konzertfilms. Seine Dokumentation DON’T LOOK BACK über die erste Auslandstournee des damals gerade berühmt gewordenen Bob Dylan in England 1965 war weit mehr als ein Abfilmen von Bühnenauftritten. D.A. Pennebaker richtete seine Kamera auf das, was Backstage geschah, sein Film zeigt Dylan während Interviews mit Journalisten, mit Fans und wie er mit seiner damaligen Lebensgefährtin Joan Baez gemeinsam in einem Hotelzimmer singt. Mit seinem Stil, mit Handkamera und Originalton zu filmen, führte er das französische Cinéma Vérité in die US-amerikanische Popkultur ein.
USA 1967 / OF / 96 Min. / Regie: D. A. Pennebaker / Mit Bob Dylan, Albert Grossman, Bob Neuwirth, Joan Baez, Alan Price
Fr 11.04. 22:00 / Sa 19.04, 21:30
resonance: Musik & Film
Bob Dylan
resonance: Musik & Film
Bob Dylan
Bob Dylan ist nicht hier und auch nicht dort, weder ein Folksänger, noch eine Galionsfigur der Protestbewegung. Er will sich nirgends erkannt wissen – außer in seinen Texten und in seiner Musik. Mit seinem Publikum und seinen Fans spielt er ein Spiel, indem er ihnen immer dann, wenn sie glauben, ihn verstanden zu haben, ein spöttisches „I’m not there“ entgegen singt. Todd Haynes entgeht in seinem Film der Gefahr, aus den vielen Widersprüchen der verschlossenen Person und des wandlungsfähigen Künstlers ein beklemmendes Korsett zu formen und spielt Dylans Spiel mit einer Dekonstruktion weiter: Er verzichtet auf eine chronologische Erzählung und setzt der Unentscheidbarkeit mehrere (Star-)Schauspieler*innen entgegen. Sie alle spielen diese Figur, deren Namen im Film nicht einmal erwähnt wird. Am Ende kommt der vielleicht beste und daher von Dylan selbst autorisierte Film über ihn heraus.
USA, Deutschland 2007 / OmU / 136 Min. / Regie: Todd Haynes / Mit Christian Bale, Cate Blanchett, Heath Ledger, Charlotte Gainsbourg
Do 10.04., 21:30 / Sa 19.04., 19:00
resonance: Musik & Film
Bob Dylan
Werkschau David Lynch
Ein Unfall auf einer kurvenreichen Landstraße, bei dem eine Frau ihr Gedächtnis verliert, dient als Aufhänger für eine Vielzahl scheinbar unabhängiger Begegnungen im Umfeld der Filmmetropole Hollywood. Ein hypnotisch-albtraumhaftes Traum- und Vexierspiel mit absurdem Witz, dass sich der linearen Erzählung verweigert, weil Personen ihre Identität wechseln und viele Handlungsstränge so ineinander verschlungen sind, dass sie wie eine Möbius-Schleife funktionieren.
Handwerklich perfekt, ideenreich und inszenatorisch bestechend, zerpflückt der Film lust- und humorvoll die Medienmythen der Gegenwart und lässt sie in Gestalt eines Horrorthrillers im kalten Entsetzen kumulieren.
USA 2001 / OmU / 147 Min. / Regie: David Lynch / Mit Naomi Watts, Laura Harring, Justin Theroux, Angelo Badalamenti //
Do 17.04, 19:30, mit Einführung / Fr 18.04., 21:30
Werkschau David Lynch
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Regisseur Torsten Körner richtet in der Fortsetzung DIE UNBEUGSAMEN 2 – GUTEN MORGEN, IHR SCHÖNEN! seinen Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs und zeichnet ein lebendiges Gruppenporträt ostdeutscher Frauen aus den verschiedensten Gesellschaftsbereichen der DDR.
15 selbstbewusste Frauen erzählen, wie auch im Land der staatlich verordneten Gleichberechtigung trotzdem das Patriarchat regierte und schaffen damit ein kraftvolles Kaleidoskop der Geschlechterbeziehungen im Arbeiter- und Bauernstaat. Der Film bietet den beeindruckenden Lebensleistungen der ostdeutschen Frauen und ihrem Kampf um Chancengleichheit eine Bühne.
D 2024 / OF / 104 Min. / Regie: Torsten Körner
Fr 18.04., 19:00 / So 20.04., 18:00
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Aus Anlass der aktuellen Ausstellung in der Stadtbibliothek “Visse Paradisiaco o Infernale nei miei sogni – Alberto Martini und die Göttliche Kommödie” zeigt die Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Komunalen Kino Freiburg und dem italienischen Konsulat Freiburg den Film “Dante” von Pupi Avati am Sonntag, den 6.4. um 17:30 Uhr.
Der Film erzählt das Leben Dante Alighieris aus dem Blickwinkel von Giovanni Boccaccio und der von ihm verfassten Biografie. Boccaccio wird im Film vom bekannten Schauspieler Sergio Castellitto interpretiert.
94 Minuten, OmeU (in italienischer Sprache mit englischen Untertiteln)
Karten bei Komunales Kino, Eintritt 8 €, für DANTE-Mitglieder 5 € (bei Vorlage des Mitgliedsausweises)
Werkschau David Lynch
Ein Unfall auf einer kurvenreichen Landstraße, bei dem eine Frau ihr Gedächtnis verliert, dient als Aufhänger für eine Vielzahl scheinbar unabhängiger Begegnungen im Umfeld der Filmmetropole Hollywood. Ein hypnotisch-albtraumhaftes Traum- und Vexierspiel mit absurdem Witz, dass sich der linearen Erzählung verweigert, weil Personen ihre Identität wechseln und viele Handlungsstränge so ineinander verschlungen sind, dass sie wie eine Möbius-Schleife funktionieren.
Handwerklich perfekt, ideenreich und inszenatorisch bestechend, zerpflückt der Film lust- und humorvoll die Medienmythen der Gegenwart und lässt sie in Gestalt eines Horrorthrillers im kalten Entsetzen kumulieren.
USA 2001 / OmU / 147 Min. / Regie: David Lynch / Mit Naomi Watts, Laura Harring, Justin Theroux, Angelo Badalamenti //
Do 17.04, 19:30, mit Einführung / Fr 18.04., 21:30
Werkschau David Lynch
Unsere vergessenen Befreier
Ousmane Sembènes Film CAMP DE THIAROYE erinnert an das Massaker von Thiaroye im Senegal, das am 1. Dezember 1944 stattfand. Als einige „tirailleurs sénégalais“ nach der Rückkehr aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager in einem senegalesischen Camp nahe Dakar Ende 1944 ihren Lohn einfordern, werden sie von französischen Truppen zusammengeschossen. Sembène inszeniert die Rückkehr der senegalesischen Soldaten aus dem Kriegsgefangenenlager als eine Rückkehr in den Kolonialrassismus der Vorkriegszeit. Der Eskalation der Repression durch die weißen Offiziere steht eine zunehmende Empörung der Soldaten gegenüber.
Senegal, Algerien, Tunesien 1988 / OmeU / 154 Min. / Regie: Ousmane Sembène, Thierno Faty Sow
Mi 16.04., 19:30 Uhr / In Kooperation mit dem Association des Ressortissants Sénégalais de Freiburg im Breisgau (ARSF e.V.)
Unsere vergessenen Befreier
Fashion Revolution Week
Nach dem Feuer im Rana Plaza 2013 und dem Tod von über tausend Textilarbeiter*innen entschließt sich Regisseurin Rubaiyat Hossain, einen Film über den Kampf der mutigen jungen Frauen zu drehen, die sich gegen die Verhältnisse auflehnen. Eine junge Gewerkschaftsführerin berichtet vom Leben unter schlechten Arbeitsbedingungen und patriarchalen Familienstrukturen. Die filmische Geschichte der jungen Protagonistin Shimu basiert auf ihren Erzählungen.
Shimu ist Anfang 20 und arbeitet in einer Textilfabrik in Dhaka. Zwar verdient sie dort besser als in ihrem früheren Job als Hausmädchen, aber die Arbeitsbedingungen sind von Ungerechtigkeit und Ausbeutung geprägt. Als ein Kurzschluss ein Feuer auslöst, bricht Panik unter den fliehenden Frauen aus. Als den Arbeiterinnen Teile ihres Lohnes verweigert werden, protestieren einige und beschließen eine Gewerkschaft zu gründen. Shimu ergreift die Initiative und widersteht dem Druck und den Drohungen der Geschäftsführung. Als Shimus Ehemann davon erfährt, verbietet er ihr, sich weiter zu engagieren. Doch Shimu ist nicht mehr bereit, sich weiterhin den patriarchalen Strukturen zu unterwerfen – weder bei der Arbeit, noch in ihrer Ehe.
F, Bangladesch, Dänemark, Portugal 2019 / OmU / 95 Min. / Regie: Rubaiyat Hossain
Di 15.04., 19:30, Einführung: zündstoff. fair organic clothing & footwear
Fashion Revolution Week
TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten
Der Film stellt eine charismatische, witzige und nachdenkliche Gruppe von Menschen vor, die schwanger und keine Frauen sind. Wie navigieren Menschen, die sich nicht (ausschließlich) als weiblich identifizieren, ihr Leben in einer (Mehrheits-)Gesellschaft, die aktuell vor allem zwei Geschlechter kennt? Wie erleben Personen, die nicht dieser Binarität entsprechen, Schwangerschaft und Elternsein? Die Interviewten lassen uns an ihren eigenen Vorstellungen von Geschlecht, Elternschaft und Familie teilhaben. Der Film von Cyn Lubow ist eine sehr sensibel erzählte Dokumentation übers Kinder gebären, stillen und großziehen.
USA 2016 / OmeU / 85 min / Regie: Cyn Lubow
So 13.04., 20:00
TRANS*topia – Filme zu trans normalen Lebensgeschichten
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Aus aktuellem Anlass zeigen wir den eindrucksvollen Dokumentarfilm DIE UNBEUGSAMEN. 630 Abgeordnete sitzen im neuen Parlament, unter ihnen sehr viele Ältere, Männer, Menschen ohne Migrationshintergrund. Der Anteil der Frauen ist auf 32,5 Prozent gesunken und junge Menschen sind im Bundestag ebenfalls unterrepräsentiert. Dominierend sind nach wie vor Jurist*innen, d.h. die Vielfalt der Gesellschaft wird auch bei den Berufen nicht d.h. die Vielfalt der Gesellschaft wird auch bei den Berufen nicht abgebildet.
In den Anfangsjahren der Bonner Republik waren es zunächst Einzelkämpferinnen, die darauf bestanden, nicht nur als Wählerinnen, sondern auch als Politikerinnen ernst genommen zu werden. Seit den 1960er-Jahren wurden nach und nach immer mehr Frauen politisch aktiv. Mutige Frauen kämpften in der Bundesrepublik Deutschland darum, ihren Stimmen in der Politik Gehör zu verschaffen. Sie waren konfrontiert mit massiven männlichen Abwehrreaktionen, die von platten Vorurteilen bis zu offener sexueller Diskriminierung reichten. Wie ungeniert viele Männer Politikerinnen verhöhnten, beleidigten und bedrohten, wie frauenfeindlich das politische Establishment damals war, zeigen sorgsam ausgewählte und teilweise schockierende Archivaufnahmen. Sie zeigen aber auch, wie mutig, überlegt, kenntnisreich und humorvoll Frauen aller Parteien darauf reagierten.
D 2020 / OF / 99 Min. / Regie: Torsten Körner
So 13.04., 18:00 / Mo 21.04., 15:0
Filme von Regisseur*Innen zum internationalen feministischen Kampftag
Ausstellung in der Galerie im Alten Wiehrebahnhof
Es ist der Wandel und der Aufbruch, die Leichtigkeit und das Spielerische, das Saskia Derksens Frauenfiguren verkörpern. Ihre Skulpturen bestehen aus Fundstücken von Schrottplätzen und aus der Natur: Strandgut, Metall, Holz, Stein, Pflanzen, Blattgold.
Manche Figuren drängen sich gleich zu Beginn auf, manche müssen wachsen, bis sie stimmig sind. So entstand 2019 ihre erste Frauenskulptur – eine Tänzerin. Seitdem sind viele neue hinzugekommen. Was sie verbindet? Licht und Schatten. Das Schwere und das Leichte. Die Balance. Mal stehen die Figuren stärker im Kontrast, mal weniger, aber Saskia Derksen arbeitet die Dinge von allen Seiten her zu Ende. Das ist auch ihre Devise als Schmuck- und Objektkünstlerin. Zur Skulptur kam sie erst spät, aber das Plastische war immer schon da, ist gereift und hervorgebrochen. Und nun brauchen die Frauenfiguren Räume, um unter sich zu sein.
Öffnungszeiten: Di 18:00-00:00, Mi 13:00-00:00, Do-Fr jew. 16:00-00:00, Sa 09:00-00:00, So 12:00-00:00
Ausstellung in der Galerie im Alten Wiehrebahnhof
Kinderkino
Zuckende Blitze, ein Donner und die Mattisburg bricht mitten entzwei. In genau diesem Augenblick wird Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, geboren. Als sie mit elf Jahren zum ersten Mal in den großen dunklen Mattiswald hinauswill, ist ihr Vater zunächst sehr besorgt. Doch Ronja ist mutig, kein Wesen des Mattiswaldes fürchtet sie, und – wer keine Furcht zeigt, dem können weder Graugnome noch Rumpelwichte etwas anhaben. Auf einem ihrer Spaziergänge trifft sie auf den elfjährigen Jungen Birk, Sohn des Erzfeindes ihres Vaters, Borka. Mattis ist außer sich vor Wut, als er von seiner Tochter erfährt, dass Borka und seine Bande im anderen Teil der Burg leben. Doch gegen den Willen ihres Vaters werden Ronja und Birk große Freunde. So sehr die Erwachsenen auch gegen diese Freundschaft ankämpfen, Ronja und Birk bleiben so mutig, zueinander zu halten und trotz vieler Widrigkeiten gibt es ein glückliches Ende …
Schweden, Norwegen 1984 / 121 Min. / Regie: Tage Danielsson / empfohlen ab 8 Jahren //
So 13.04., 15:00 / So 20.04., 15:00
Kinderkino
Kurzfilmpremiere mit Live-Musik
TÜR …
Nachdem Leon einer Party entflieht, begibt er sich auf einen nächtlichen Spaziergang, der ihn in eine surreale Welt entführt. Zwischen skurrilen Theaterkulissen und grünem Nebel wird er mit seiner Vergangenheit – und damit seiner eigenen Vergänglichkeit – konfrontiert. Je tiefer er eintaucht in diese Nostalgie, desto klarer wird ihm: Um weiterzukommen, muss er fort.
TÜR … ist ein bunter, surrealer Kurzfilm. Als Rahmenprogramm präsentieren verschiedene Musiker*innen ein breites Feld unterschiedlichster Klänge.
D 2024 / Buch & Regie: Joris Bürger / Director of Photography: Leonard Wölfl / Musik: Tillman Duft / Mit Arjuna Hummert, Laura Beck, Victor
Nachdem Leon einer Party entflieht, begibt er sich auf einen nächtlichen Spaziergang, der ihn in eine surreale Welt entführt. Zwischen skurrilen Theaterkulissen und grünem Nebel wird er mit seiner Vergangenheit – und damit seiner eigenen Vergänglichkeit – konfrontiert. Je tiefer er eintaucht in diese Nostalgie, desto klarer wird ihm: Um weiterzukommen, muss er fort.
TÜR … ist ein bunter, surrealer Kurzfilm. Als Rahmenprogramm präsentieren verschiedene Musiker*innen ein breites Feld unterschiedlichster Klänge.
D 2024 / Buch & Regie: Joris Bürger / Director of Photography: Leonard Wölfl / Musik: Tillman Duft / Mit Arjuna Hummert, Laura Beck, Victor Calero
Sa 12.04., 23:00 / zu Gast: Joris Bürger
Kurzfilmpremiere mit Live-Musik
David Lynch – Werkschau
Nikki Grace (Laura Dern) erhält die Chance auf ein Comeback. Der Film sollte schon einmal gedreht werden, doch die damaligen Hauptdarsteller*innen kamen bei den Dreharbeiten ums Leben. Liegt ein Fluch auf dem Film, um den Film, in dem Film? Zeit, Raum, Fiktion, Wirklichkeit – ist alles fließend und verbunden wie im Traum?
Mit INLAND EMPIRE verfolgt David Lynch seine eingeschlagene Richtung konsequent weiter und lotet die Grenzen des Mach- und Verstehbaren des Kinos aus. Mehr als je zuvor entzieht er sich jeder Interpretation, verunsichert zutiefst und zieht dennoch mit den geradezu magischen Mitteln des Kinos in seinen Bann.
USA 2006 / OmU / 180 Min. / Regie, Kamera, Buch, Musik: David Lynch / Mit Laura Dern, Justin Theroux, Grace Zabriskie, Harry Dean Stanton //
Sa 12.04., 19:30, mit Einführung / So 20.04, 20:00
David Lynch – Werkschau
resonance: Musik & Film
Bob Dylan
Donn Alan Pennebaker gilt vielen als Pionier des Konzertfilms. Seine Dokumentation DON’T LOOK BACK über die erste Auslandstournee des damals gerade berühmt gewordenen Bob Dylan in England 1965 war weit mehr als ein Abfilmen von Bühnenauftritten. D.A. Pennebaker richtete seine Kamera auf das, was Backstage geschah, sein Film zeigt Dylan während Interviews mit Journalisten, mit Fans und wie er mit seiner damaligen Lebensgefährtin Joan Baez gemeinsam in einem Hotelzimmer singt. Mit seinem Stil, mit Handkamera und Originalton zu filmen, führte er das französische Cinéma Vérité in die US-amerikanische Popkultur ein.
USA 1967 / OF / 96 Min. / Regie: D. A. Pennebaker / Mit Bob Dylan, Albert Grossman, Bob Neuwirth, Joan Baez, Alan Price
Fr 11.04. 22:00 / Sa 19.04, 21:30
resonance: Musik & Film
Bob Dylan
Die Textilindustrie gilt als eine der umweltschädlichsten Industrien der Welt und ist insbesondere für starke Wasserverschmutzung und daraus resultierende Wasserknappheit in den Produktionsländern verantwortlich. Außerdem werden durch das Waschen und das falsche Entsorgen getragener Kleidung die Wasserkreisläufe mit Chemikalien und Mikrofasern verschmutzt.
RIVERBLUE folgt dem Umweltschützer Mark Angelo über den ganzen Globus und erzählt von der Zerstörung unserer Flüsse, den Folgen für die Menschheit und Lösungsansätzen, die alle Hoffnung auf eine nachhaltige Zukunft lenken. Der Dokumentarfilm macht auf die Zerstörung einiger der weltweit vitalsten Flüsse durch Textilproduktion aufmerksam, fordert aber auch signifikante Veränderungen – insbesondere von den großen Modemarken.
Kanada 2017 / OmeU / 95 Min. / Regie: Roger Williams, David McIlvride
Fr 11.04., 19:30, zu Gast: Marie Wekel, Co-Directorin bei der Clean Water-Organisation Drip by Drip
Fashion Revolution Week