Eingabehilfen öffnen
Die Veranstaltung wird gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
Eintritt frei - Spenden erbeten
Bringt gute Laune mit. ;-)
Im Caffè Letterario bei Vivace Freiburg wird das Buch „L’amore mio non muore“ von Roberto Saviano vorgestellt; Moderation: Mats Johansson
Dies ist ein Roman. Er erzählt eine unmögliche Geschichte. Eine wahre Geschichte.
Eintritt frei
Gemeinsames Weihnachtskonzert der Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg mit Vivace Freiburg e.V.
Unter der Leitung von Prof. Jaime González (Oboe) wird ein Kammer-Orchester (Trompete, Oboen, Streicher, Piano) mit Musikern des Musiktheaters Freiburg und einer Solistin Klassisches und Weihnachtliches darbieten. Der Deutsch-Italienische Chor Freiburg und der Kinderchor von Vivace, beide unter der Leitung von Katy Nataloni, werden aus ihrem Repertoire Festliches und Fröhliches beisteuern. In einem Workshop für Kinder wird in der Wochen davor bei Vivace Weihnachtsdekoration gebastelt, die dem Konzertsaal ein weihnachtliches Flair verleihen wird. Bewirtung mit Sekt und Fingerfood.
Für einen garantierten Sitzplatz im reservierten Bereich ist eine Buchung im Vorverkauf erforderlich. Der Vorverkauf hat begonnen. Preise an der Abendkasse mit Aufschlag.
PARKEN:
Kostenlose Parkplätze stehen auf dem Lehrerparkplatz oder entlang der Schulstraße zur Verfügung.
ÖPNV:
Stadtbahn, Linie 3 bis Haltestelle Munzinger Straße, dann Bus, Linie 11 bis Haltestelle Cardinalweg
oder
Bus, Linie 14 bis Haltestelle St. Georgen Schiff oder Basler Landstraße / Blumenstraße
Der neue Leiter des Musiktheaters und Chefdramaturg Franz-Erdmann Meyer-Herder prägt die Darstellung nachhaltig. Wir sind gespannt auf die Präsentation des laufenden Programms 2025/26 mit unter anderem LA CAGE AUX FOLLES, DOCTOR ATOMIC, RIGOLETTO, IPHIGÉNIE EN TAURIDE, EUROPA, WERTHER. Die Solisten werden zu einem späteren Zeitpunkt benannt.
Eintritt frei
Normale Sommerferien sind es nicht gerade, die Motze, Kobi und Dodo mit ihren Eltern an der italienischen Riviera verbringen. Klar, gebadet wird natürlich auch. Doch schon bald werden sie in einen geheimnisvollen Kriminalfall verwickelt. Der Raub einer wertvollen Madonnenfigur fesselt die beiden älteren Geschwister und ihre Schweizer Ferienfreundin Bekki so sehr, dass sie den Strand mit Sonne, Wind und Wellen glatt vergessen. Motze, Kobi und Bekki heften sich auf eigene Faust an die Fersen der Diebesbande und geben schließlich dem Commissario den entscheidenden Tipp. Das Ganze endet in einem lupenreinen Showdown, bei dem auch die kleine Dodo eine wichtige Rolle spielt.
Ein Kinderkrimi für die ganze Familie.
Begleitprogramm zur Illu-Austellung
Ausgehend von Film- und Tonausschnitten werfen sich zwei Teams in den Ring, ausgerüstet mit Papier und Markern. Es kann nur eine*n Gewinner*in geben: das Publikum entscheidet! In mehreren Runden wird ausgefochten, wer gewinnt.
Ein Abend für Stifte-Nerds und deren Freund*innen. Es wird in unterschiedliche Battle-Formen gegeneinander angetreten, als Team oder im Alleingang
Cinema of Armenia | fear-less-hope
Ein Film der Tableaux vivants, der bewegten Stillleben und kunstvollen Kompositionen aus Kleidern, Teppichen, Büchern, Blumen, Tieren und Menschen. In einer Fülle von Bildern – mal surrealistisch, mal ironisch, immer opulent-exzessiv – zeichnet der armenisch-georgische Bildvirtuose Parajanov das poetische Universum des armenischen Lyrikers, Dichters, Komponisten und Sängers Arathin Sayadin nach, der im 18. Jahrhundert zunächst an einem Königshof lebte und später als fahrender Sänger durch die Lande zog.
Cinema of Armenia | fear-less-hope
UdSSR (Armenische SSR) 1969 / OmU / 73 Min. / Regie: Sergej Parajanov //
Do 20.11., 19:00
Sleepless Night Stories
Weil seine Frau Abby lieber mit seinem Angestellten Ray ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty den zwielichtigen Privatschnüffler Visser an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray …
Der kompromisslose Film Noir der Coen-Brüder zeigte 1984, wie man mit kleinem Budget und viel Einfallsreichtum die Einschränkungen des Studiosystems übergehen kann. Mit ihrem Debütfilm bewiesen sie ihr geniales Händchen für böse, clever konstruierte Plots voll pechschwarzem Humor und räumten den Großen Preis der Jury beim Sundance Film Festival 1985 ab. Das restaurierte Filmmaterial wurde von Ethan und Joel Coen persönlich abgenommen und freigegeben.
Sleepless Night Stories
USA 1984 / 97 Min. / OmU / Regie & Buch: Joel Coen & Ethan Coen
Mi 19.11., 21:00
150 Jahre Wiehremer Bürgervereine
Impressionen, Interviews, Filme zu 150 Jahren Wiehremer Bürgervereine – kurze und längere, neue und ältere. Maximilian Spohr, geboren in Freiburg, internationaler Filmemacher und Veranstaltungsmanager, präsentiert zwei seiner ersten Kurzfilme, gedreht 1995 in der Wiehre, Matilda Seifert ihr Filmprojekt VOM FRIEDHOF ZUM SPIELPLATZ, Stephanie Geißler hat alte und jüngere Wiehremer interviewt und Stefan Ganter präsentiert seinen Jubiläums-Film zu 150 Jahren Bürgervereine, ihrer Entwicklung über die Zeit und ihrer Rolle als zivilgesellschaftlich Engagierte in den verschiedenen Zeiten.
150 Jahre Wiehremer Bürgervereine
Mi 19.11., 19:00, kleiner Empfang im Anschluss, Eintritt frei, Anmeldung bitte bis 18.11. unter info@oberwiehre-waldsee.de
Architektur und Film
ER FLOG VORAUS ist das unkonventionelle, vielstimmige Portrait einer außergewöhnlichen Persönlichkeit. Karl Schwanzer war Architekt von Weltgeltung, Visionär, Künstler, Legende, Lehrer und Poet. Er verstand Architektur als Instrument, die Menschen glücklich zu machen. Nicholas Ofczarek in der Rolle des Architekten zeigt Schwanzers meisterhaftes Spiel und auch, dass wahre, virtuose Leichtigkeit aus den geheimnisvollen Tiefen der Seele schöpft, in die sich niemand gefahrlos begibt.
Architektur und Film
Österreich 2022 / OF / 73 Min. / Regie: Max Gruber //
Di 18.11., 21:00
Architektur und Film
27 Stockwerke, 10.000 Menschen: Der weltberühmte Wohnpark Alterlaa in Wien gilt als ikonisches Monument sozialer Utopie. Die Regisseurin Bianca Gleissinger begibt sich in 27 STOREYS zurück an den Ort ihrer Kindheit, spürt mit viel Humor und Selbstironie den jungen und alten Bewohner*innen dieses Biotops nach und stellt das einstige Glücksversprechen des Architekten auf den Prüfstand.
Architektur und Film
Österreich, D 2023 / OF / 82 Min. / Regie: Bianca Gleissinger
Di 18.11., 19:00
Cinema of Armenia | fear-less-hope
Als Kind begegnet Tamara Stepanyan dem armenischen Kino im Fernsehen, im Wohnzimmer mit ihrer Familie. Die Mutter eine virtuose Cellistin, ihr Vater ein ab den 1970er-Jahren berühmter Schauspieler: In den Filmen, die Tamara im TV sieht, spielt Vigen Stepanyan oft mit. Ausgehend von dieser ersten verblüffenden Entdeckung erzählt der Film vom Aufwachsen in einer künstlerischen und kritischen Familie in den Jahren des Zerfalls der Sowjetunion. Die Familie emigriert in den Libanon, Tamara studiert Regie. Mit ausgesuchten Filmzitaten aus dem Kino-Erbe Armeniens – von Sergei Paradzhanov über Artavazd Peleshyan und weit darüber hinaus – schafft sie eine Annäherung an ihren eigenen Weg als Frau und zum Film. Sie hebt die Erzählung aus dem Privaten heraus und zeigt in der Verbindung von Familienvideos und filmhistorischem Footage die Muster und Eigenarten des weitgehend unbekannten (sowjetisch-)armenischen Kinos. Ihr vierter Langfilm beginnt als invitation au voyage an das Publikum und wird schließlich zu einem zärtlich intimen Dialog mit ihrem 2020 verstorbenen Vater: „Erinnerst du dich, Papa?“ Kardiogramm einer Utopie. Eine Geisterbeschwörung.
Cinema of Armenia | fear-less-hope
Frankreich 2025 / OmeU / 75 Min. / Regie: Tamara Stepanyan
Mo 17.11., 19.00
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
In der Zukunft, im Jahr 2019, proben vier gentechnisch hergestellte Menschen, sogenannte Replikanten, den Aufstand. Sie wollen ihre auf vier Jahre festgesetzte Lebensfrist verlängern. Deckard, ein Blade Runner, zuständig für das Aufspüren und Ausschalten von Replikanten, ist auf sie angesetzt und verliebt sich dabei in eine Replekantin, die sich selbst für einen Menschen hält.
Ridley Scotts mehrfach ausgezeichnete Romanverfilmung von Philip K. Dicks „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ setzte Maßstäbe. Sie begründete den Cyberpunk, lädt zu vielfältigen philosophischen Überlegungen ein und wurde so, ergänzt um die komplexe, teils futuristische Musik von Vangelis, zum Kultfilm.
Psychoanalytiker*innen stellen Filme vor
USA 1982/2007 / DF / 118 Min. / Regie: Ridley Scott / mit Harrison Ford, Rutger Hauer, Sean Young
So 16.11., 19:00, Einführung: Francesca Lazzari
Im Gedenken zur Reichspogromnacht
Am 14. Oktober 1943 begann um 16 Uhr im nationalsozialistischen Vernichtungslager Sobibor ein erfolgreicher bewaffneter Aufstand. Claude Lanzmann, Regisseur des fast zehnstündigen Dokumentarfilms Shoah über die Vernichtung der europäischen Juden, widmete 2001 diesem außerordentlichen Ereignis einer gelungenen Gegenwehr einen eigenen Film. Im Zentrum stehen neben den Aufnahmen der Gedenkstätte und Landschaft von heute die Aussagen Yehuda Lerners, eines polnisch-jüdischen Überlebenden.
Claude Lanzmanns epochaler Dokumentarfilm SHOAH werden wir am 17. Februar zeigen.
mit Kurzfilm:
Die Feuerprobe – Novemberpogrom 1938
Die Pogrome der Nationalsozialisten im Herbst 1938 gegen jüdische Menschen, jüdische Geschäfte und Synagogen waren offen angekündigt und offiziell geplant. Dennoch verhängten die Nazis ein generelles Foto- und Filmverbot, weshalb nur wenige gefilmte und fotografierte Dokumente dieser Pogrome existieren. Der 1923 geborene Erwin Leiser überlebte das Pogrom versteckt auf einem Dachboden in Berlin. Sein Film, konzipiert als ein „Dokument gegen das Vergessen“, stellt die Bedeutung der Pogromnacht als Wendepunkt der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten heraus. Leiser verbindet seltene historische Aufnahmen mit persönlichen Schilderungen von Zeitzeug*innen und schlägt eine Brücke in die Gegenwart der Bundesrepublik der 80er Jahre – die erschreckend aktuell erscheint.
BRD/CH 1988 | 6 Min.
Regie: Erwin Leiser
In Kooperation mit dem Freiburger Bündnis gegen Antisemitismus, dem VVN und Defend Israeli Democracy
Im Gedenken zur Reichspogromnacht
Frankreich 2001 / OmU / 95 Min. / 35 mm / Regie: Claude Lanzmann /
So 16.11., 17:00
ILLU: Mitmischen – Preview!
Das ist die Geschichte eines ganz besonderen Mädchens. Ihr Zuhause ist Coyoacán in Mexiko – ein lebendiger Ort voller Farben, Musik und Magie. Frida ist neugierig, mutig und voller Energie, sie führt ein sorgloses Leben. Tagsüber schlendert sie mit ihrer Mama über den Markt oder freundet sich mit einem Straßenhund aus der Nachbarschaft an. Abends sitzt sie mit ihrer Familie beim Abendessen. Ihre Unbeschwertheit nimmt ein jähes Ende, als sie an Kinderlähmung erkrankt und ihre Tage im Bett verbringen muss. Trost findet sie in ihrer Fantasie, einer Welt voller Farben und Blumen, die sie für alle weiteren Hürden ihres Lebens rüstet.
Mit viel guter Laune und einer großen Portion Feminismus erzählt der farbenfrohe Animationsfilm von der Kindheit Frida Kahlos, einer der bekanntesten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
ILLU: Mitmischen – Preview!
Frankreich, Kanada 2024 / 82. Min. / Regie: André Kadi, Karine Vézina /
So 16.11., 15:00
ILLU 7 – Ausstellung in der Galerie vom 16.11. - 07.12.
Line Hoven ist eine deutsch-amerikanische Illustratorin und Autorin. Ihre Arbeitsweise ist – so könnte man sagen – die gefährlichste Art zu zeichnen: Sie kratzt ihre Bilder mit einem Messer in schwarze Schabkartons. Was dabei entsteht, bewegt sich zwischen Augenzwinkern und Autsch. Feine Linien treffen auf schwarzen Humor, literarische Anspielungen auf Schenkelklopfer, denn in ihren Zeichnungen steckt oft mehr, als man zunächst vermutet. Wer genau hinschaut, entdeckt winzige Details, kleine Rätsel und Spuren aus Büchern, Filmen oder Popkultur.
Unter dem Titel »Girl, so confusing!« zeigt Hoven eine Auswahl signierter Siebdrucke sowie ein großes Original. Im Mittelpunkt steht die Frau, die sich klug, eigensinnig und auch ein wenig gefährlich uns präsentiert. »Girl, so confusing!« spielt mit genau dieser Mehrdeutigkeit: charmant, irritierend, selbstbewusst.
ILLU 7 – Ausstellung in der Galerie vom 16.11. - 07.12.
Vernissage in Anwesenheit der Künstlerin Line Hoven: So 16.11., 12:00 / Ausstellungsdauer: 16.11. - 07.12. zu den Öffnungszeiten des Café Barbette
Lesung & Film
Zur Lesung zeigen wir den preisgekrönten Film der Regisseurin Paz Encina aus Paraguay. Der Dokumentarfilm ist eine persönliche und sensible Annäherung an eine indigene Gemeinschaft aus dem Chaco, eines Urwaldes, das von illegaler Abholzung bedroht ist. Wie in Ihrem Film MEMORY EXERCISES bettet die Regisseurin Ihre Arbeit in eine Klanglandschaft ein, die in enger Zusammenarbeit mit der Ayoreo Gemeinschaft entstanden ist. Ein kraftvolles Werk, das indigene Mythologien mit Beobachtung verbindet und leider kaum in Deutschland zu sehen ist.
Lesung & Film
Paraguay, Niederlande 2022 / OmeU / 84 Min. / Regie: Paz Encina
Sa 16.11., 19:00
Lesung & Film
Zur Lesung zeigen wir den preisgekrönten Film der Regisseurin Paz Encina aus Paraguay. Der Dokumentarfilm ist eine persönliche und sensible Annäherung an eine indigene Gemeinschaft aus dem Chaco, eines Urwaldes, das von illegaler Abholzung bedroht ist. Wie in Ihrem Film MEMORY EXERCISES bettet die Regisseurin Ihre Arbeit in eine Klanglandschaft ein, die in enger Zusammenarbeit mit der Ayoreo Gemeinschaft entstanden ist. Ein kraftvolles Werk, das indigene Mythologien mit Beobachtung verbindet und leider kaum in Deutschland zu sehen ist.
Lesung & Film
Paraguay, Niederlande 2022 / OmeU / 84 Min. / Regie: Paz Encina
Fr 14.11., 21:00
Stummfilm mit Live-Musik , Sleepless Night Stories
DAS CABINET DES DR. CALIGARI zählt zu den einflussreichsten Spielfilmen der Filmgeschichte und gilt als Schlüsselwerk des deutschen Expressionismus. Es sind die schrägen Linien, die schiefen Wände und verzerrten Perspektiven, die den ikonischen „Caligari-Look“ ausmachen, aber auch: die gemalten Schatten. Artifiziell sind sie gezackt auf Straßen aufgebracht, auf Böden und Wänden in Wohnungen, selbst die Schlagschatten im Gesicht des Schaustellers Dr. Caligari (Werner Krauß) entstammen expressionistischen Helldunkel-Pinselstrichen, mit denen das Städtchen Holstenwall ausgekleidet ist. Attraktion des hier gastierenden Jahrmarkts ist der Somnambule Cesare (Conrad Veidt), der nachts mordend durch die Kleinstadt zieht.
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.
Stummfilm mit Live-Musik , Sleepless Night Stories
D 1919 / 55 Min. / Regie: Robert Wiene
Sa,15.11 ,. 21:00