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AfroPort – das deutschsprachige Afrikaportal für Kunst, Kultur und Business im InternetAfroPort – fasst verschiedene Angebote regionaler Veranstalter aus Kunst, Kultur und Business zusammen, ergänzt diese durch eigene Daten und schafft so einen großen Informationspool rund um das Thema Afrika.
Wenn Sie viele neue Anregungen haben wollen, wenn Sie Gesichtsbemalung neu entdecken wollen, wenn Ihr Herz an Gesichtsbemalung hängt und wenn Sie sehen wollen, was möglich ist - dann werden Sie dieses Buch lieben. Es ist die Verbindung von hochwertigem Bildband und ausführlicher Schminkanleitung, ein Ideenhandbuch, in dem es manchmal auch etwas düsterer zugeht.
Dieses Buch ist das Ergebnis eines unvergesslichen Wochenendes: 27 Künstlerinnen und Künstler aus vier Nationen, drei Fotografen und viele helfende Hände (das Team vom Schminktopf) trafen sich auf Schloss Auerbach, um an zwei Tagen 109 Masken zu schminken. Freuen Sie sich auf einfache und herausfordernde Masken, ganz unterschiedliche Stile und noch mehr Inspiration.
Kinder zu schminken macht einfach Spaß – wenn man die richtige Schminke und zu Beginn eine hilfreiche Anleitung hat. Daher haben wir dieses Buch mit vielerlei Information gespickt: Einen Einkaufsberater, nützliche Übungen zum Einstieg, viele Schritt für Schritt fotografierte Masken und auch Tipps, wie Sie Ihre Werke zum Schluss am besten im Bild festhalten.
Der Schminktopf ist die Freiburger Anlaufstelle für professionelles Make-up, sei es für Theater, Film, Kindergärten oder private Anwender mit hohen Ansprüchen. Neben dem Verkauf bieten unsere Make-up Artists Beratung und Workshops in Beauty Make-up, Special Effects, Gesichtsbemalung und Bodypainting sowie Airbrush-Make-up.
Der Countdown läuft, nur noch 19 Tage! Bitte unterstützt uns bei unserer crowdfunding kampagne:
www.startnext.com/grenzland
Das Tanzprojekt "GRENZLAND" setzt Grenzen, die für eine eigene Identität nötig sind. Im Spannungsfeld zwischen persönlichem Stolz und dem Gefühl, alles verloren zu haben, arbeiten sich fünf Tänzer und zwei Musiker der Tanzkompanie DAGADA an Zerrissenheit und Wut in heftigen körperlichen Auseinandersetzungen ab.
Die an diesem Projekt beteiligten europäischen und afrikanischen Künstler sind an dem Ort, an dem sie aktuell leben, fremd. Was sie fremd sein lässt, ist offensichtlich: ihre Herkunft. Was sie fremd bleiben lässt, wird schwieriger: ihre aktuellen Lebensbedingungen. Was hat das für Auswirkungen in einer multikulturellen Stadt wie Freiburg, in der wir immer gemischter und fremder werden?
Ein tolles Outdoor-Angebot für die ganze Familie. Leicht erreichbar mit dem Auto und gut ausgeschildert, findet man bald den geräumigen Parkplatz. Von dort aus geht es über einen Fußweg bis zum Stadtrainsee (mit Tretboot und Gastronomie) zum Kletterspielplatz und dann immer bergauf auf dem Sinnesweg mit vielen Schildern und Aktionen vorbei am Schwarzwaldzoo bis hinauf auf den Berg.
Was für eine atemberaubende und berührende Aufführung. Der Zuschauerraum wird zur Bühne: Plötzlich kommen von hinten Hyänen und Elefanten angelaufen. Überall fliegen Vögel, von den Rängen hört man Trommeln und Gesang. Die Zuschauer sind mittendrin! Die Kostüme sind außergewöhnlich fantasievoll und mit viel Liebe zum Detail - ebenso das Bühnenbild. 232 Stab-, Schatten- sowie Ganzkörper-Puppen, 25 unterschiedliche Arten von Tieren, Vögel, Fische und Insekten werden dargestellt. Man weiß kaum wohin man zuerst schauen soll und kommt aus dem Staunen kaum heraus.
"Tugende" bedeutet in luganda, einer Sprache in Uganda, "lasst uns gehen".Somit laden wir Interessierte herzlich ein mit uns Afrika zu entdecken. Wir organisieren Reisen v.a. in die Partnerländer von Tukolere Wamu e.V. (www.tukolere-wamu.de) und unserer Partnerorganisation SALEM International (www.saleminternational.org/de). Schwerpunkt unserer Reisen ist die Begegnung mit den Menschen und das Kennenlernen von Projekten.
„20 Jahre Tukolere Wamu e.V.“ dies war im Juli 2015 Grund genug zum Feiern. Anlass dazu waren die alljährlich stattfindenden Afrikatage, die am 11. und 12. Juli in Heitersheim/Gallenweiler begangen wurden. Zum Jubiläum kamen H. E. Mr. Tibaleka, der Botschafter der Republik Uganda und Mrs. Conny R. Nuwagaba, die für Tourismus zuständig ist, eigens aus Berlin nach Heitersheim/Gallenweiler angereist. Mr. Tibaleka würdigte nicht nur die Arbeit des Vereins, sondern ermutigte auch die Gäste sein friedliches und wunderschönes Land zu besuchen. Die beiden Tage waren voll mit afrikanischen Impressionen. Vieles davon war „handgemacht“. So wurden bei der Kindermodenschau nicht nur die wunderbaren Stoffe und Schnitte an der Dorfjugend gezeigt, sondern unter das Thema „Leben in einer anderen Kultur“ gestellt.
Nora geht für ein Jahr nach Kolumbien, genauer in die Fundación Arca Mundial, ein Heim für Menschen mit Behinderungen und wird dort lernen und sich einbringen.
Das Heim ist in Medellín, der zweitgrößten Stadt Kolumbiens und bietet ca. 70 Menschen die Möglichkeit sich neben der normalen Bildung im Weben, Backen und Tischlern auszubilden.
Niklas Wagner aus Schallstadt absolviert ein Freiwilligendienst in Mexiko – und hofft auf finanzielle Unterstützung.SCHALLSTADT. Die Gastfreundschaft, die Lebensfreude, das Leben des Moments – das reizt Niklas Wagner an Lateinamerika. Ein halbes Jahr war er als Austauschschüler in der zehnten Klasse in Argentinien, jetzt, nach dem Abitur, zieht es den 18-Jährigen wieder in die Ferne. Diesmal ist es Mexiko. Allerdings geht Niklas Wagner dort nicht auf Reisen, sondern er möchte dort arbeiten.
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Spaziergänge zur Geschichte der Freiburger Bächle und RunzenIm Freiburger Bächlebuch von Joachim Scheck und Magdalena Zeller erfahren Sie spannende Geschichten und wenig bekannte Details. Denn Details zu den historischen Wasserläufer kennen nur wenige. "Die waren schon immer da." Schon immer? Seit wann? Waren sie eine Kanalisation? Wie sahen sie früher aus? Und woher kommt das Wasser?
In der zweiten Ausgabe des Magazins "Nachhaltig hoch drei - Generationenfreundlich leben, wohnen & arbeiten" des gemeinnützigen Vereins "Lebensraum für alle e.V." werden neue Wohn- und Lebensformen vorgestellt, die Ideengeber für den eigenen Neu- und Umbau und neue Formes des Zusammenlebens sein können.
Nützliche Informationen über generationenfreundliches Miteinander, barrierefreies Bauen, Beratung und Finanzierung, Nachhaltigkeit und Arbeiten sind in dem Magazin ebenso zu finden wie Produkte und Dienstleistungen, die das Wohnen und die Mobilität vereinfachen.
Neuer Blick auf die modernen Seiten der StadtNicht nur historisch ist Freiburg interessant, auch an zeitgenössischer Architektur hat die Stadt viel zu bieten. Dies zeigt der Stadtplan „Moderne Architektur
in Freiburg – ein Cityguide zu außergewöhnlichen Gebäuden“, den das Architekturforum Freiburg und die FWTM gemeinsam entwickelt und entworfen haben.
The Freiburg Review ist eine Literaturzeitschrift, welche die besten Schriften und Kunstwerke aus der Schwarzwaldregion veröffentlicht.
Als zweisprachiges literarisches Journal strebt The Freiburg Review danach, Freiburgs "einheimischen" und internationalen Autoren eine kreative Plattform zu bieten, um die einzigartigen und vielfältigen Stimmen der Stadt durch ihre unzähligen Geschichten zu feiern.
Das Duo Family Affairs besteht aus dem Musikerehepaar Claudia und Philipp Moehrke, die auf unterhaltsame Weise und mit einem Augenzwinkern Geschichten rund um den Ehealltag erzählen. Mit über 500 Titeln Repertoire, kann Family Affairs in jeder Stilistik überzeugen. Neben Pop- und Jazzstandards gehören virtuose deutsche Couples zu den Höhepunkten ihrer Konzertabende.
Zwischen Kaiserstuhl und Hochschwarzwald 60 TourenFreiburg – eine kleine Stadt am Fuße des Schwarzwalds mit großer Attraktivität. In wenigen Minuten ist man von der autofreien Altstadt in der Natur. Dichte Fichtenwälder wechseln mit offenen Fluren. Flaches Auengelände in der Rheinebene, Weinterrassen im Kaiserstuhl sowie Bergkämme und Viehweiden im Schwarzwald prägen das Landschaftsbild in unmittelbarer Nähe.
Neuerscheinung im Promo VerlagSie ist Freiburgs Verkehrsmittel Nr. 1. Über 63 Millionen Fahrtgäste wurden im vergangenen Jahr in den Straßenbahnen gezählt, die die gesamte Stadt mit einem Netz von 36,4 Kilometern an Schienen und 67 Haltestellen erschließt. Grund genug für den Freiburger Promo Verlag, diesem überaus beliebten, von den Einheimischen liebevoll „StraBa“ genannten Verkehrsmittel sein neuestes Buch zu widmen. „STRABA. Freiburg auf Gleisen entdecken“ heißt es und lädt zu einer Entdeckungstour der besonderen Art ein: nämlich dazu, sich in die Straßenbahn zu setzen und loszufahren!
Und das nicht nur hektisch morgens zur Arbeit, sondern durchaus zum Vergnügen, denn egal, wo man aussteigt – Joachim Scheck hat für jede der 67 Freiburger Stationen Informationen und Tipps parat.
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