...und die Vorbereitungen laufen: hunderte Bewerbungen haben das Team der Internationalen Kulturbörs Freiburg erreicht - in Kürze werden die ausgewählten KünstlerInnen und Gruppen für die 30. Internationale Kulturbörse Freiburg in den Bereichen Musik und Darstellende Kunst bekannt gegeben; Künstler aus dem Bereich Straßentheater haben noch bis zum 10. September Zeit sich für einen Live-Auftritt zu bewerben.
Auch die Aussteller-Halle füllt sich kontinuierlich -
Movement – ein Name mit klarer Aussagekraft. Ihr Ziel ist es zu bewegen und dabei bewegt zu werden. Sie sind davon überzeugt, dass interkultureller Austausch kein einseitiges Unterfangen sein kann, sondern eine offene Zusammenarbeit und gegenseitiges Geben und Nehmen mit sich bringt. Seit 2008 arbeiten sie als eingetragener Verein, um gemeinsam mit Menschen in Burkina Faso Dinge in Bewegung zu setzen sowie soziale Begegnungen zu fördern und neue Wege zu eröffnen.
Das Buch "Paper German" handelt vom täglichen Leben von afrikanischen Migrant*innen und deren Kindern in der dritten und vierten Generation, die in Deutschland und Zentraleuropa leben. Es beschreibt die Herausforderungen, denen sich Menschen mit diesem Migrationshintergrund stellen müssen: Chanchengleichheit, Beschäftigung, Bildung und Chancen im Leben aus der Sicht eines hier lebenden Nigerianers. Der Autor Peters Omoregbe deckt viele Zusammenhänge aus seiner Sicht auf und beschreibt das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft aus seiner Warte. Dabei stellt er eine Ungleichbehandlung zwischen "echten" Deutschen und "Papier-Deutschen",
Eine deutsch-französische Liebesgeschichte von den Anfängen bis zum bitteren/schönen Ende musikalisch umgesetzt vom Deutsch Französischen Chor Freiburg. Dabei wurden Klassiker, wie "Wochenend und Sonnenschein", "Champs Elysées" oder "Les feuilles mortes", aber auch unbekannte Vertonungen rund um die Liebe von J. Brahms, C. Jannequin, C. Debussy oder C. Trenet vorgetragen.
70 Jahre und ein bisschen weise blickt Konstantin Wecker beim ZMF 2017 milde zurück auf seine Jugendsünden. Er scherzt locker über die wummernden Bässe aus dem Nachbarzelt und präsentiert herzlich und liebevoll seine fantastische Band, darunter seinen "musikalischen Lebenspartner" Jo Barnickel. "Empört Euch, beschwert Euch" ruft er das Publikum zum Widerstand auf, das durch unzählige "Standing Ovations" erreicht, dass der Sänger voller Energie dreieinhalb Stunden singt, liest und rockt. Das Publikum wird zum Chor und singt zur "Ode an die Freude" von Beethoven gemeinsam gegen den Hass, der durch Zärtlichkeit besiegt werden soll. Der bekennende Pazifist mit der regenbogenfarbenen Friedenskette findet die richtigen Worte und trifft das Publikum im ausverkauften Zelt ins Herz. Ein denkwürdiger Abend, mit lauten und leisen Tönen und einer klaren Botschaft: Poesie ist Widerstand und Widerstand ist nötig.
33 Grad, Sonne, Kinder über Kinder, Spaß. 42 Angebote und zwei Tombolas (um 14 und 17 Uhr) mit insgesamt 58 Preisen ließen kaum noch Wünsche offen. Wem es zu heiß wurde, konnte durch die Feuerwehr, die einen ihrer Wagen durch die Feuerwehrjugend vorstellen ließ, erfrischt werden oder auch im Twister, dem fantastischen Brunnen auf dem Maria-von-Rudloff-Platz. Nicht nur wildes Treiben, sondern auch ruhige Angebote waren dabei: zum Beispiel haben die Senioren von ÄwiR in der Mediothek vorgelesen.
Gleich an zwei Standorten wurde fleißig geschminkt: Im Marktladen Rieselfeld und vor dem Glashaus: Die Rieselfelderin Bettina Wilberg vom
Die Wurzeln der KünstlerWerkstatt L6 e.V. in Freiburg im Breisgau reichen bis 1975 zurück. Seit 1994 stellt die Adresse ein ausgewiesenes Forum für regionale, überregionale und auch internationale Künstlerdruckgrafik und Zeichnung dar. Seit dem Umzug im Jahr 2004 von der „Mehlwaage“, nahe dem Martinstor, in das neu etablierte, geräumige Kunsthaus L6 im nördlichen Freiburger Stadtteil Zähringen, bieten die Räume selbst für großformatige Malerei, sowie für Bildhauer- und Objektkunstpositionen eine geeignete Präsentationsfläche.
Endlich ist es soweit: Die Zelte und Bühnen sind aufgebaut und die Essens- und Getränkestände sowie das Festivalrestaurant mit Garten sind bereit für die über 120.000 Zelt-Liebhaber, Musik-Fans und Festival-Freunde. Der 35. ZMF-Sommer beginnt und das ZMF freut sich auf viele großartige Künstler wie Patricia Kaas, Kris Kristofferson, Kadavar, Irie Révoltés, Amy Macdonald, Michael Mittermeier, RY X, José González, Anastacia, Herbie Hancock, Megaloh u.v.m. Auch 2017 werden wohl fast 42.000 Konzertbesucher in das Zirkuszelt und Spiegelzelt zwischen den grünen Hügeln in der Nachbarschaft zum Tiergehege und Naturerlebnispark Mundenhof kommen.
Der Deutsch-Französische Chor Freiburg besteht seit 40 Jahren. Je nach Projekt nehmen etwa 60-80 Sängerinnen und Sänger aus allen Altersklassen teil.
Wir brauchten Lösungen, die die besonderen Bedürfnisse unserer Bevölkerung berücksichtigen. Wir haben sie gefunden- und sind dem Rest der Welt um Längen voraus.

Am 27.3. 2017 haben 20 Unternehmen mit zusammen mehr als 1.600 Mitarbeitern, Vertreter von Umweltorganisationen sowie politisch interessierte Menschen den gemeinnützigen „Verein für eine nationale CO2-Abgabe“ in Freiburg im Breisgau gegründet. Die 120 Gründungsmitglieder fordern die Einführung einer nationalen CO2-Abgabe auf fossile Energieträger, also Kohle, Erdöl und Erdgas. Ohne Mehrkosten für Haushalte und Unternehmen soll die Lenkungsabgabe für einen effizienten Klimaschutz sorgen.
Rede von BUND-Geschäftsführer Axel Mayer bei der Kundgebung gegen den G20-Gipfel am 18.3.17 in Baden-Baden:

Im Winter 2016/2017 rufen bei uns im Freiburger BUND-Büro immer häufiger besorgte Menschen an, die von deutlich geringeren Zahlen beobachteter Vögel berichten. Einige aktuelle Studien belegen diese Beobachtungen und nennen vielfältige Gründe für den Rückgang einiger Vogelpopulationen.
Der Film „Nicht ohne uns!“ berührt und macht nachdenklich. Eigentlich geht es nur um die unterschiedlichen Schulwege von 16 Kindern aus aller Welt. Nur die Kinder kommen zu Wort und das ist gut so. Sie haben uns etwas zu erzählen von Ihren Wünschen, Sorgen und Sehnsüchten. Dabei sind die Unterschiede nicht sehr groß. Die Idee zum Film hatte der deutsche, bekannte Schauspieler und Produzent Walter Sittler, der