Am Ostersonntag, dem 20.04.2025, wurde der 21-jährige Lorenz in Oldenburg von einem Polizisten durch mehrere Schüsse in den Rücken getötet. Der genaue Hergang ist bislang unklar, als gesichert gilt, dass dem Vorfall ein Streit vor einer Diskothek und eine Verfolgungsjagd auf Lorenz durch die Polizei vorausging. Für viele ist klar: Dieser weitere Sc...
Organisiertes Verbrechen, bewaffnete Banden, Rackets … ganze Lebensbereiche sind von ihnen besetzt. Sie finden ökonomische, politische oder soziokulturelle Räume, in denen sie das bestehende Regelwerk durch ihre Willkürherrschaft ersetzen.
Das Netzwerk respect! lädt ein zu Workshops, Vorträgen, Filmen, Diskussion und Vernetzung. Alles online, ohne Ansteckungsgefahr, dafür mit viel Kreativität und neuen Formaten.
Veranstaltungsreihe im Rahmen des Stadtjubiläums 2020
"Obwohl Rassismus in allen Bereichen der deutschen Gesellschaft wirkt, ist es nicht leicht, über ihn zu sprechen. Keiner möchte rassistisch sein, und viele Menschen scheuen sich vor dem Begriff."
70 Jahre und ein bisschen weise blickt Konstantin Wecker beim ZMF 2017 milde zurück auf seine Jugendsünden. Er scherzt locker über die wummernden Bässe aus dem Nachbarzelt und präsentiert herzlich und liebevoll seine fantastische Band, darunter seinen "musikalischen Lebenspartner" Jo Barnickel. "Empört Euch, beschwert Euch" ruft er das Publikum zum Widerstand auf, das durch unzählige "Standing Ovations" erreicht, dass der Sänger voller Energie dreieinhalb Stunden singt, liest und rockt. Das Publikum wird zum Chor und singt zur "Ode an die Freude" von Beethoven gemeinsam gegen den Hass, der durch Zärtlichkeit besiegt werden soll. Der bekennende Pazifist mit der regenbogenfarbenen Friedenskette findet die richtigen Worte und trifft das Publikum im ausverkauften Zelt ins Herz. Ein denkwürdiger Abend, mit lauten und leisen Tönen und einer klaren Botschaft: Poesie ist Widerstand und Widerstand ist nötig.
Das Buch "Paper German" handelt vom täglichen Leben von afrikanischen Migrant*innen und deren Kindern in der dritten und vierten Generation, die in Deutschland und Zentraleuropa leben. Es beschreibt die Herausforderungen, denen sich Menschen mit diesem Migrationshintergrund stellen müssen: Chanchengleichheit, Beschäftigung, Bildung und Chancen im Leben aus der Sicht eines hier lebenden Nigerianers. Der Autor Peters Omoregbe deckt viele Zusammenhänge aus seiner Sicht auf und beschreibt das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft aus seiner Warte. Dabei stellt er eine Ungleichbehandlung zwischen "echten" Deutschen und "Papier-Deutschen",
Das Netzwerk für kritische Bildungsarbeit „respect!“ veranstaltet zum dritten Mal hier in Freiburg, zusammen mit vielen weiteren KooperationspartnerInnen vom 29. Februar bis 22. März die Internationalen Wochen gegen Rassismus.