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Juni
06
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   6th Juni, 2026 21:30
LA PRIMAVERA DE TANGO „Die Musik ist die Seele eines Volkes. Die Musik ist auf der Straße. Tangos sind gesungene Geschichten und viele Tangos werden eher gespielt als gesungen. SUR ist für mich ein e...

LA PRIMAVERA DE TANGO

„Die Musik ist die Seele eines Volkes. Die Musik ist auf der Straße. Tangos sind gesungene Geschichten und viele Tangos werden eher gespielt als gesungen. SUR ist für mich ein einziger langer Tango – oder viele" (Fernando E. Solanas)

1983, das Ende der Militärdiktatur in Argentinien. Floreal war fünf Jahre politischer Gefangener. Nun wandert er ruhelos durch das nächtliche, sich um Umbruch befindende Buenos Aires und die Nacht wird zum Resümee aller Nächte und seines Lebens. Alles ist anders: das Viertel, die Lokale, Gesichter, Geräusche, der Klang des Bandoneons und doch verbindet sich alles mit der Vergangenheit, düsteren und schönen Erinnerungen, Visionen und Träumen.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien, Frankreich 1988, OmU, 35mm, 117 Min., Regie: Fernando E. Solanas. Mit Susú Pecoraro, Miguel Ángel Solá

Sa 06.06., 21:30

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  2.   Kommunales Kino...
Juni
06
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   6th Juni, 2026 19:30
LA PRIMAVERA DE TANGO Die junge Bandoneonistin Marina Gayotto schlägt sich mit dem Spielen in Bussen und in der U-Bahn durch, als sich die Chance bietet, beim großen Dirigenten Rodolfo Mederos vorzus...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Die junge Bandoneonistin Marina Gayotto schlägt sich mit dem Spielen in Bussen und in der U-Bahn durch, als sich die Chance bietet, beim großen Dirigenten Rodolfo Mederos vorzuspielen. Doch Medero wird sie mit ihrem ramponierten Instrument nicht nehmen. Marina begibt sich daraufhin auf eine ungestüme Suche nach dem mythischen Double A, der Stradivari unter den Bandoneons, die zu einer Reise durch alte Werkstätten, die Tanzlokale der Stadt, den Meistern des Tangos und vor allem zu den Glanzzeiten des Bandoneons führt.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien, Venezuela 2005, OmeU, 90 Min., Regie: Alejandro Saderman, mit Marina Gayotto, Carla Algieri

Sa 06.06., 19:30

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Juni
05
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   5th Juni, 2026 21:00
LA PRIMAVERA DE TANGO Aquilea, ein mythologisiertes Buenos Aires, droht von nicht definierten Invasoren eingenommen zu werden. Vor der Gleichgültigkeit seiner Einwohner*innen kämpfen organisierte Gru...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Aquilea, ein mythologisiertes Buenos Aires, droht von nicht definierten Invasoren eingenommen zu werden. Vor der Gleichgültigkeit seiner Einwohner*innen kämpfen organisierte Gruppen im Untergrund dagegen an und verkörpern auf archetypische Weise – die Illias lässt grüßen – Formen politischen Widerstands.

Jorge Luis Borges konzipierte diese Geschichte speziell fürs Kino. Mit Hugo Santiago fand er einen kongenialen Regisseur, dessen düstere und formal strenge Umsetzung, um eine sehr direkte, teils von Tango überlagerte Tonebene ergänzt, zum Erlebnis eines „reinen Kinos“ (Verena Teissl, Viennale) wird. INVASION gilt als der bedeutendste Film der argentinischen Avantgarde.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien 1969, OmeU, 123 Min., Regie: Hugo Santiago, Buch: Jorge Luis Borges, Adolfo Bioy Casares, mit Olga Zubarry, Lautaro Murúa, Juan Carlos Paz

Fr 05.06., 21:00

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Juni
05
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   5th Juni, 2026 19:00
DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA Die Anziehungskraft des Tangos ist ungebrochen und grenzenlos. Seit einigen Jahren bereichern feministische und LGBTQIA+ Bewegungen den Tango um neue Wege des Ausdruck...

DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA

Die Anziehungskraft des Tangos ist ungebrochen und grenzenlos. Seit einigen Jahren bereichern feministische und LGBTQIA+ Bewegungen den Tango um neue Wege des Ausdrucks und der Inklusion, fernab eines stereotypen Machismo. Mit Tanz, Musik und neu interpretierten Texten öffnet Valérie Loewensberg in ihrem Film das Parkett für Freiheit und Vielfalt und portraitiert Protagonist*innen dieser inspirierenden und dynamischen Szene.

DISITANGO, UN ABRAZO FEMINISTA

Argentinien 2025, OmeU, 82 Min., Regie: Valérie Loewensberg

Fr 05.06., 19:00, zu Gast: Valérie Loewensberg

Im Anschluss, ca. 21 Uhr: Feministischer und queerer Tango in der Galerie mit DJ Valérie Loewensberg

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Mai
28
  1.   Konzert-Musical-Festival
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  1.   28th Mai, 2026 14:00
LA PRIMAVERA DE TANGO Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschr...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Gemeinsam mit „Le Printemps du Tango”, das zum 14. Mal in Mulhouse stattfindende Festival, feiern wir Tango Argentino und die argentinische Kultur gleichzeitig und grenzüberschreitend in Mulhouse und Freiburg. An beiden Orten gibt es Tanz und Musik, bei uns mit dem Schwerpunkt Film.

Das Duo Gonzalo et Hélène bringt Musik und Gesang aus Frankreich und Argentinien zusammen. Die Sängerin und Schauspielerin Hélène Hardouin interpretiert ein Repertoire aus beiden Ländern in perfekter Harmonie mit dem argentinischen Pianisten Gonzalo Gudino, der für den Eröffnungsabend des Festivals auch eigene Kompositionen präsentieren wird.

LA PRIMAVERA DE TANGO

Do 04.06., 19:00, Eintritt: 15 Euro

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Juni
04
  1.   Film & Kino
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  1.   4th Juni, 2026 21:00
LA PRIMAVERA DE TANGO Buenos Aires, Wirtschaftskrise 2001: Fünf unterschiedliche Freunde, in ihrer Liebe zur Tangomusik als Band vereint, treten in schlecht besuchten Kneipen für noch schlechtere Bez...

LA PRIMAVERA DE TANGO

Buenos Aires, Wirtschaftskrise 2001: Fünf unterschiedliche Freunde, in ihrer Liebe zur Tangomusik als Band vereint, treten in schlecht besuchten Kneipen für noch schlechtere Bezahlung auf. Der charmante Bandoneon-Spieler Julio fasst daher den Entschluss, nach Berlin auszuwandern. Doch über Nacht friert der Staat die Bankkonten ein. Wie soll er jetzt ein Flugticket bezahlen? Was soll er mit dem Schuhladen seines Vaters machen? Und dann rauscht auch noch Mariela in sein Auto und in sein Herz. Mit der betagten Ikone Ricardo Tortorella findet die Band fast zu altem Glanz zurück und ein letzter Auftritt soll Julios finanzielle Lage und die der Bandmitglieder retten.

 

LA PRIMAVERA DE TANGO

Argentinien, Deutschland 2023, OmU 93 Min., Regie: German Kral. Mit Diego Cremonesi, Marina Bellati

Do 04.06., 21:00, zu Gast: German Kral

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Juni
28
  1.   Film & Kino
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  1.   28th Juni, 2026 17:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit Die 10 Jahre alte Chihiro zieht mit ihren Eltern von Tokio in einen kleinen Vorort. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause verirrt sich die Fam...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Die 10 Jahre alte Chihiro zieht mit ihren Eltern von Tokio in einen kleinen Vorort. Auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause verirrt sich die Familie und stößt dabei auf einen geheimnisvollen Tunnel. Sie wissen nicht, dass sich auf der anderen Seite des Tunnels die Zauberwelt Aburaya befindet – eine Welt, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat. So kommen sie in eine verlassene Stadt und finden ein leeres Restaurant, wo Chihiros Eltern sich gierig auf das Essen stürzen – und daraufhin in Schweine verwandelt werden. Plötzlich erscheint ein geheimnisvoller Junge namens Haku, der Chihiro erklärt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, ihre verzauberten Eltern zu retten: Sie muss in den Dienst der Hexe Yubaba treten, die nicht nur die Zauberwelt von Aburaya beherrscht. Chihiro stellt sich dieser Herausforderung und macht sich auf eine Reise, auf der sie ungeahnten Mut beweisen muss.

Chihiros Reise ins Zauberland gilt als der weltweit meistprämierte Zeichentrickfilm und wurde u.a. mit dem Oscar für den besten animierten Spielfilm ausgezeichnet. Hayao Miyazaki lädt ein in eine visuell berauschende Welt voller Fantasie.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit

Japan 2001, OmU, 125 Min., Regie: Hayao Miyazaki

So 28.06., 17:30 / Sa 04.07., 21:30

  1.   1
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Juli
05
  1.   Theater
  2.    Öffentlich
  3.   99 / 100
  1.   5th Juli, 2026 19:00 - 21:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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  2.   Wallgraben Thea...
Juli
01
  1.   Theater
  2.    Öffentlich
  3.   99 / 100
  1.   1st Juli, 2026 19:00 - 21:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
21
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   21st Juni, 2026 19:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Erzählt wird die Geschichte der schüchternen Amélie Poulain (Audrey Tautou), die in einem idealisierten Pariser Montmartre lebt. Nach...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Erzählt wird die Geschichte der schüchternen Amélie Poulain (Audrey Tautou), die in einem idealisierten Pariser Montmartre lebt. Nach einer zufälligen Entdeckung beschließt sie, als anonyme Wohltäterin das Glück ihrer Mitmenschen zu lenken, während sie selbst zaghaft nach der eigenen Liebe sucht.

Technisch wegweisend durch den frühen Einsatz digitaler Farbkorrektur, überzeugt das Werk durch ein ideenreiches Skript und eine exzellente Besetzung. Der Film wurde weltweit gefeiert und mit Preisen und Nominierungen überhäuft.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Frankreich, Deutschland 2001, OmU, 35 mm, 122 Min., Regie: Jean-Pierre Jeunet. Mit Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz
So 21.06., 19:30 / Do 25.06., 21:30

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Juli
03
  1.   Theater
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  1.   3rd Juli, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
30
  1.   Theater
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  1.   30th Juni, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
17
  1.   Film & Kino
  2.    Öffentlich
  1.   17th Juni, 2026 19:30
2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  In seinem Archiv entdeckte der Künstler und Regisseur Kamal Aljafari drei vergessene MiniDV-Kassetten aus dem Jahr 2001, die das Lebe...

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

In seinem Archiv entdeckte der Künstler und Regisseur Kamal Aljafari drei vergessene MiniDV-Kassetten aus dem Jahr 2001, die das Leben in Gaza im Jahr 2001 dokumentieren. Dieses Filmmaterial dient als Zeugnis eines Ortes und einer Epoche, die so nicht länger existieren. Was als Suche nach einer Gefängnisbekanntschaft von 1989 begann – nach einem Mann, der in den Wirren der Zeit verloren ging – wurde zu einem unerwarteten Roadtrip vom Norden in den Süden Gazas, mit Hasan, einem einheimischen Reiseführer, über dessen weiteres Schicksal heute nichts bekannt ist. Während die Kamera durch die Straßen und Landschaften Gazas fährt, hält sie flüchtige Momente des Alltagslebens fest – Fragmente einer Realität, die sich heute unwiderruflich verändert hat. Der Film ist eine bewegende Reflexion über Erinnerung, Verlust und Menschen, die in den Wirren der Zeit verloren gingen.

2001: Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Palästina, Deutschland, Frankreich, Katar 2025, OmU, 106 Min., Regie: Kamal Aljafari

Mi 17.06., 19:30 / So 28.06., 19:45

  1.   1
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Juni
26
  1.   Theater
  2.    Öffentlich
  3.   99 / 100
  1.   26th Juni, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
25
  1.   Theater
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  1.   25th Juni, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
24
  1.   Theater
  2.    Öffentlich
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  1.   24th Juni, 2026 19:00 - 21:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juli
04
  1.   Theater
  2.    Öffentlich
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  1.   4th Juli, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends?

"Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!"

– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

Premiere 13. Juni 2026 

Fassung Hans Poeschl

Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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Juni
18
  1.   Film & Kino
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  1.   18th Juni, 2026 21:45
Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit  Millennium Mambo ist ein visuell berauschendes Porträt der Jugend Taipehs an der Schwelle zum neuen Jahrtausend und markiert einen ästhetis...

Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Millennium Mambo ist ein visuell berauschendes Porträt der Jugend Taipehs an der Schwelle zum neuen Jahrtausend und markiert einen ästhetischen Wendepunkt im Spätwerk von Hou Hsiao-hsien. Als Mitbegründer der Neuen Taiwan-Welle löst sich Hou hier von seinen gewohnt statischen Chroniken und fängt stattdessen in hypnotischen Bildern das Lebensgefühl der jungen Vicky (Shu Qi) ein, die sich zwischen der Eifersucht ihres Freundes und der schützenden Nähe des Gangsters Jack verliert. Anstelle einer klassischen Handlung setzt Hou gemeinsam mit seinem langjährigen Kameramann Mark Lee Ping-bin (dessen visuelle Handschrift auch IN THE MOOD FOR LOVE prägte) auf eine traumwandlerische Atmosphäre aus pulsierenden Elektro-Beats, Neonlicht und einer erstmals bewegteren Kamera. 

 

Einst kühne Zukunft, heute Reise in die Vergangenheit 

Taiwan, Frankreich 2001, OmU, 105 Min., Regie: Hou Hsiao-hsien. Mit Shu Qi, Tuan Chun-hao Jack Kao, Rio Peng

Do 18.06., 21:45 / Fr 19.06., 21:30

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Juni
27
  1.   Theater
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  1.   27th Juni, 2026 20:00 - 22:00
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Regie Regine Effinger & Hans Poeschl

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20
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  1.   20th Juni, 2026 20:00 - 22:00
Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten deutschen Humoristen des letzten Jahrtausends? "Wenn man nicht ernst spielt, macht es keinen Spaß!" – ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den...

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– ist eines seiner berühmten Zitate. Seine Texte aus den Achtzigern setzen wir in einen zeitgeistigen Rahmen und arbeiten ernsthaft an einer kunstvollen Fassung. So entsteht nun, ganz nach Loriot, "Des Ernstes Kunst".

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