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Schwerpunkt Filmmusik
"Man hört etwas anderes, wenn man sieht, und man sieht etwas anderes, wenn man hört." (Michel Chion)
An zwei Abenden präsentieren junge Komponist*innen des Instituts für Neue Musik Freiburg Tonspuren zu Filmen des Riegeler Filmemachers Telemach Wiesinger. Ein wichtiger Aspekt bei der Erarbeitung der Tonspuren war die Frage: Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Filmen bei verschiedenartiger Musik? Wie lässt sich die Veränderung des Hörens beim Sehen und umgekehrt erfahrbar machen, über die wechselseitige Einflussnahme von Ton und Bild?
Mitwirkende: Vasiliki Kourti-Papamoustou (Produktionsleitung), Alexander Grebtschenko (Künstlerische Leitung), Studio für Elektronische Musik der Hochschule für Musik Freiburg, junge Komponist*innen des Instituts für Neue Musik
In Kooperation mit der Hochschule für Musik Freiburg
FilmMusik | Kinoabend mit Produktionen aus dem Institut für Neue Musik
TONSPUREN
FilmMusik I: Di 04.02., 19:00 / FilmMusik II: Di 11.02., 19:00
Brandmauer verteidigen – Demo am Donnerstag!
Die Union will mit einem Antrag zur Migrationspolitik die Brandmauer zur AfD einreißen. Zum ersten Mal seit 1945 könnte eine demokratische Partei im Bundestag auf Stimmen von Faschist*innen angewiesen sein!
Das ist inakzeptabel! Die AfD ist eine Gefahr für unsere Demokratie – eine Zusammenarbeit darf es nicht geben!
Jetzt Haltung zeigen! Kommt zur Demo und setzt ein klares Zeichen gegen Rechts!
Solidarisch gegen Rechts!
Freiburg zeigt Haltung! Kurz vor der Wahl stellen wir uns entschieden gegen rechte Hetze und setzen ein Zeichen für ein solidarisches Miteinander. Wir stehen zusammen gegen den Abbau des Sozialstaates, die Kürzungen des Bürgergeldes, der Rente und der Zahlungen in Bildung und Kultur, stattdessen für ein solidarisches Zusammenleben, Gleichberechtigung und einen Gesellschaft, in der Menschenleben und Menschenwürde zählen!
Kommt am 22.2. auf die Straße und zeigt gemeinsam: Freiburg bleibt solidarisch!
So kannst du uns unterstützen:
Lasst uns gemeinsam zeigen: In Freiburg ist kein Platz für rechte Hetze! Wir stehen solidarisch zusammen für eine gerechte und menschenwürdige Gesellschaft. <3
Bist du dabei gemeinsam zu zeigen - hier ist kein Platz für rechte Hetze, sondern hier ist der Ort für ein solidarisches Miteinander, für Gleichberechtigung und eine Gesellschaft, in der Menschenwürde und Menschenleben zählen? Am 22.2 auf dem Platz der alten Synagoge!
Ryuichi Sakamoto ist eine Legende. Er komponierte die Musik zu Filmen wie DER LETZTE KAISER oder THE REVENANT und gewann alle relevanten Auszeichnungen für Filmmusik, von Oscars bis zu Grammys. Im Endstadium seiner Krebserkrankung sammelte er mit und für seinen Sohn, den Filmemacher Neo Sora, die Energie für einen letzten Auftritt: ein Konzertfilm, nur mit ihm und seinem Flügel.
Die Stücke umspannen die Karriere vom Popstar mit dem Yellow Magic Orchestra über die großartigen Bertolucci-Filmmusiken bis zum letzten, meditativen Album „12“. Kongenial gelang es Neo Sora, die Intimität des Abschiedskonzertes seines Vaters klanglich und fokussierendem Schwarz-Weiß aufzuzeichnen und zu bewahren.
In Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V.
Japan 2023 / OF / 103 Min. / Regie: Neo Sora / Mit: Ryuichi Sakamoto //
So 09.02., 19:30 / Fr 14.02., 21:00 //
resonance: Musik & Film – Schwerpunkt Filmmusik
Prabha und Anu arbeiten in einem Spital in Mumbai und teilen sich eine Wohnung. Prabha hat seit Jahren nichts von ihrem Mann gehört und verbietet sich jedes Liebesleben, die jüngere Anu ist frisch verliebt und trifft sich heimlich mit einem jungen Mann, den sie nicht lieben darf. Erst als sich die beiden Frauen auf einen Roadtrip an die Küste begeben, eröffnen sich ihnen neue Horizonte.
Vor der Kulisse des nächtlichen Mumbais inszeniert Payal Kapadia einen eindringlichen Film über weibliche Selbstbestimmung und schreibt damit Geschichte: In Cannes wurde sie als erste indische Filmemacherin mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.
F, Indien, NL, Luxemburg 2024 / OmU / 114 Min. / Regie: Payal Kapadia / Mit Kani Kusruti, Divya Prabha, Chhaya Kadam, Hridhu Haroon //
Mi 05.02., 19:00 / So 09.02., 17:00 / So 16.02., 19:00 //
Mogli ist ein Findelkind, das im Dschungel von einem Rudel Wölfe großgezogen wird. Eines Tages taucht der böse Tiger Shir Khan auf, der es auf den kleinen Jungen abgesehen hat. Mit Hilfe des Panthers Baghira zieht Mogli los, um Schutz in der Menschensiedlung zu suchen. Unterwegs treffen sie auf den gemütlichen Bären Balou, der es gar nicht gerne sieht, dass Mogli zurück zu den Menschen muss. Als auch noch die listige Schlange Ka auftaucht und der Orang-Utan Louie beschließt, König zu sein, steht der Dschungel endgültig Kopf! Der abendfüllende Zeichentrickfilm ist vor allem für seinen legendären Soundtrack weltberühmt.
In Kooperation mit dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser Freiburg wird es im Foyer einen Informationsstand zum Tag der Kinderhospizarbeit geben und jedes Kind erhält einen Kino-Snack.
USA 1967 / 118 Min. / Regie: Wolfgang Reitherman / empfohlen ab 6 Jahren //
So 09.02., 15:00, der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser Freiburg bietet im Foyer einen Informationstand zum Tag der Kinderhospizarbeit und jedes Kind erhält einen Kino-Snack / So 16.02., 15:00 //
Musik verbindet! Klassiker
DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE
Jans Leben ist eine Baustelle, wie eigentlich ganz Berlin und die Welt der 1990er-Jahre. Sozusagen aus Versehen vermöbelt er Polizisten, verliert seinen Job als Schlachter, aber immerhin verliebt er sich in Vera. Doch wohin verschwindet sie ständig und ist er jetzt HIV infiziert? Die beiden sind nicht die einzigen Protagonist*innen des Films, die sich selbst, nach anderen, nach etwas Glück und der großen Liebe suchen. Wolfgang Becker gelingt es hier, eine ungewöhnliche Filmsprache zu entwickeln, die sowohl sensibel und leise als auch schrill und komisch sein kann und die kleinen Dinge so groß wie die Kinoleinwand werden lässt.
Deutschland 1997 / OF / 116 Min. / Regie: Wolfgang Becker / Mit Jürgen Vogel, Christiane Paul, Ricky Tomlinson //
Sa 08.02., 21:30 //
Double-Feature
IN MEMORIAM WOLFGANG BECKER
Eines von Wolfgang Beckers großen Talenten lag darin, die Lebensgefühle einer Epoche zu erfassen und sie mit seinen Protagonist*innen zu kondensieren. Seine Filme DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE und GOOD BYE, LENIN! wurden zu Klassikern, er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Student‘s-Oscar, dem Goldenen Leoparden in Locarno sowie dem europäischen Filmpreis. Mit der von ihm mitbegründeten Produktionsfirma „X Filme Creative Pool“ verlieh er darüber hinaus dem deutschen Film einen der wichtigsten Impulse der letzten Jahrzehnte. Wolfgang Becker verstarb im Dezember. Wir zeigen seine zwei wichtigsten Filme im Double-Feature.
GOOD BYE, LENIN!
In den letzten Tagen der DDR fällt die Mutter eines 21-jährigen Ostberliners ins Koma und wacht erst nach der Wiedervereinigung wieder auf. Um ihr schwaches Herz zu schonen, bemühen sich ihre Kinder darum, den Fortbestand der DDR vorzugaukeln. Wolfgang Becker gelingt es, über eine Komödie hinauszugehen, indem er, bei aller Ironie, mit viel Fingerspitzengefühl das verlorengegangene Alltagsleben der Ost-Deutschen würdigt und die West-Deutschen lehrt, wie tiefgreifend und persönlich die Veränderungen der Wiedervereinigung für die Ostbürger*innen waren. Der detailreiche Film, das Drehbuch, der Regisseur sowie Daniel Brühl als Hauptdarsteller wurden mehrfach national und international ausgezeichnet.
Deutschland 2003 / OF / 117 Min. / Regie: Wolfgang Becker / Mit Daniel Brühl, Katrin Sass, Maria Simon //
Sa 08.02., 19:00 //
Double-Feature
IN MEMORIAM WOLFGANG BECKER
Eines von Wolfgang Beckers großen Talenten lag darin, die Lebensgefühle einer Epoche zu erfassen und sie mit seinen Protagonist*innen zu kondensieren. Seine Filme DAS LEBEN IST EINE BAUSTELLE und GOOD BYE, LENIN! wurden zu Klassikern, er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Student‘s-Oscar, dem Goldenen Leoparden in Locarno sowie dem europäischen Filmpreis. Mit der von ihm mitbegründeten Produktionsfirma „X Filme Creative Pool“ verlieh er darüber hinaus dem deutschen Film einen der wichtigsten Impulse der letzten Jahrzehnte. Wolfgang Becker verstarb im Dezember. Wir zeigen seine zwei wichtigsten Filme im Double-Feature.
Der griechische Kultregisseur Yorgos Lanthimos (THE LOBSTER, THE FAVOURITE) hat mit POOR THINGS eine gewagte Variation der Frankenstein-Geschichte geschaffen, die bei den Filmfestspielen in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurden.
Dem entstellten Wissenschaftler Dr. Godwin Baxter (Willem Dafoe) gelingt das Unglaubliche, als er der verstorbenen Bella (Emma Stone) im Zuge seiner unorthodoxen Experimente neues Leben einhaucht. Auch wenn ihr Körper und Geist am Anfang noch nicht völlig im Einklang sind, ist die junge Frau wissbegierig, möglichst viel Neues zu erlernen. Doch behütet im Heim des ungewöhnlichen Genies, kann sie auf ihrem Weg zur eigenen Identität nur eine gewisse Strecke vorankommen. Für die nötige Weltgewandtheit rennt Bella schließlich mit dem verschlagenen Anwalt Duncan Wedderburn davon und erlebt so ein mehrere Kontinente überspannendes Abenteuer. Auf ihrer Reise befreit sie sich immer mehr von den Zwängen und Vorurteilen ihrer Zeit und beginnt, für Gleichheit und Freiheit einzutreten.
Irland, GB, USA 2023 / OmU /141 Min. / Regie: Yorgos Lanthimos / Mit Emma Stone, Mark Ruffalo, Willem Dafoe //
Do 06.02., 19:00, mit Einführung: Emily Goller / Fr 07.02., 21:30 //
Kinohighlights 2024
Mit 74 Jahren hat Pedro Almodóvar erstmals auf Englisch gedreht – ohne dass sich der Sprachwechsel auf die für sein Werk charakteristische stilistische Eleganz oder die Faszination für vielschichtige Frauenfiguren ausgewirkt hätte. Mit den beiden exzellenten Hauptdarstellerinnen Julianne Moore und Tilda Swinton erzählt Almodóvar nicht nur von einer tiefen Freundschaft zwischen zwei Frauen, dem Leben und dem Prozess selbstbestimmten Sterbens. Mit vergleichsweise stiller, gedimmter Dramatik wirft er zudem noch eine ganze Reihe weiterer existenzieller Fragen auf. Dafür hat der er in Venedig den Goldenen Löwen erhalten. (Viennale)
Spanien 2024 / OmU / 107 Min. / Regie: Pedro Almodóvar / Mit Tilda Swinton, Julianne Moore //
Fr 07.02., 19:00 / Do 13.02., 21:30 //
Kinohighlights 2024
Der griechische Kultregisseur Yorgos Lanthimos (THE LOBSTER, THE FAVOURITE) hat mit POOR THINGS eine gewagte Variation der Frankenstein-Geschichte geschaffen, die bei den Filmfestspielen in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurden.
Dem entstellten Wissenschaftler Dr. Godwin Baxter (Willem Dafoe) gelingt das Unglaubliche, als er der verstorbenen Bella (Emma Stone) im Zuge seiner unorthodoxen Experimente neues Leben einhaucht. Auch wenn ihr Körper und Geist am Anfang noch nicht völlig im Einklang sind, ist die junge Frau wissbegierig, möglichst viel Neues zu erlernen. Doch behütet im Heim des ungewöhnlichen Genies, kann sie auf ihrem Weg zur eigenen Identität nur eine gewisse Strecke vorankommen. Für die nötige Weltgewandtheit rennt Bella schließlich mit dem verschlagenen Anwalt Duncan Wedderburn davon und erlebt so ein mehrere Kontinente überspannendes Abenteuer. Auf ihrer Reise befreit sie sich immer mehr von den Zwängen und Vorurteilen ihrer Zeit und beginnt, für Gleichheit und Freiheit einzutreten.
Irland, GB, USA 2023 / OmU /141 Min. / Regie: Yorgos Lanthimos / Mit Emma Stone, Mark Ruffalo, Willem Dafoe //
Do 06.02., 19:00, mit Einführung: Emily Goller / Fr 07.02., 21:30 //
Prabha und Anu arbeiten in einem Spital in Mumbai und teilen sich eine Wohnung. Prabha hat seit Jahren nichts von ihrem Mann gehört und verbietet sich jedes Liebesleben, die jüngere Anu ist frisch verliebt und trifft sich heimlich mit einem jungen Mann, den sie nicht lieben darf. Erst als sich die beiden Frauen auf einen Roadtrip an die Küste begeben, eröffnen sich ihnen neue Horizonte.
Vor der Kulisse des nächtlichen Mumbais inszeniert Payal Kapadia einen eindringlichen Film über weibliche Selbstbestimmung und schreibt damit Geschichte: In Cannes wurde sie als erste indische Filmemacherin mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.
F, Indien, NL, Luxemburg 2024 / OmU / 114 Min. / Regie: Payal Kapadia / Mit Kani Kusruti, Divya Prabha, Chhaya Kadam, Hridhu Haroon //
Mi 05.02., 19:00 / So 09.02., 17:00 / So 16.02., 19:00 //
"Man hört etwas anderes, wenn man sieht, und man sieht etwas anderes, wenn man hört." (Michel Chion)
An zwei Abenden präsentieren junge Komponist*innen des Instituts für Neue Musik Freiburg Tonspuren zu Filmen des Riegeler Filmemachers Telemach Wiesinger. Ein wichtiger Aspekt bei der Erarbeitung der Tonspuren war die Frage: Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Filmen bei verschiedenartiger Musik? Wie lässt sich die Veränderung des Hörens beim Sehen und umgekehrt erfahrbar machen, über die wechselseitige Einflussnahme von Ton und Bild?
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In Kooperation mit der Hochschule für Musik Freiburg
FilmMusik I: Di 04.02., 19:00 / FilmMusik II: Di 11.02., 19:00
FilmMusik | Kinoabend mit Produktionen aus dem Institut für Neue Musik
Der Preiskampf mit Billigschuhen aus Asien ist skandalös unfair. Dennoch ist es sinnvoll, dass wir noch immer hierzulande produzieren, obwohl das - wie wir alle wissen - viel teurer ist.
JETZT aber, an unseren FLOHMARKT-TAGEN gibt’s unsere hochwertigen und langlebigen Schuhe zu unglaublichen Preisen. (... ist eh verrückt, aber die Lager müssen geräumt werden). In allen Filialen gibt es eine wilde Auswahl an Kinderschuhen um 19.- Euro!
Was heißt "wild"? ... Kinderschuhe in diversen Farben.
Nicht jede Farbe in jeder Größe - drum das Wort "wild".
Für Großwildjäger genau das richtige ... für eure Kinder.
NUN - KOMMT ALLE.
Bringe deine FreundInnen und NachbarInnen mit – KOMMT und spürt, was uns ausmacht!

Der Preiskampf mit Billigschuhen aus Asien ist skandalös unfair. Dennoch ist es sinnvoll, dass wir noch immer hierzulande produzieren, obwohl das - wie wir alle wissen - viel teurer ist.
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Die Internationale Kulturbörse Freiburg (kurz IKF) ist die größte Fachmesse im deutschsprachigen Raum für Bühnenproduktionen, Musik und Events mit Showcases, einem umfangreichen Ausstellungsbereich und einem vielfältigem Programm.
Die Kulturbranche blickt jedes Jahr im Januar gespannt auf Freiburg, wenn internationale Künstler und Ensembles aus den Bereichen Darstellende Kunst, Musik und Theater im öffentlichen Raum dem Fachpublikum live Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen zeigen. Bei den Fachbesuchern der IKF handelt es sich Mehrheitlich um Veranstalter, Agenten, Eventfachleuten, Festivalmacher und Produzenten. Auf über 6.000m² präsentieren sich zusätzlich zahlreiche Aussteller in der Ausstellungshalle und vermarkten ihre Künstler und informieren über die neuesten Trends und Entwicklungen aus der Kulturbranche. Ein vielseitiges Rahmenprogramm rundet das kulturelle Angebot der IKF an den drei Tagen ab.
Die Liebe zum Detail und allerhöchste Präzision ist den vielfach ausgezeichneten Spezialisten für Porzellan, Minsoo Lee und Bokyung Kim aus Südkorea, gemeinsam. Seit 2018 in Diessen am Ammersee ansässig, bieten sie in ihrem Atelier SOOBO neben erlesenen Einzelstücken eine gemeinsam entwickelte Geschirrserie an, die sich durch feinste Haptik und seidigen Glanz auszeichnet. Die klare, minimalistische Formensprache des Bauhauses hat die beiden ursprünglich nach Deutschland gelockt. In Form und Farbe ihrer Vasen knüpft Bokyung Kim neuerdings wieder an die große Tradition Südkoreas an.
Bei der Vernissage am Freitag, 17. Oktober, um 19 Uhr stellt Dr. Maria Schüly die Keramikerin im Gespräch vor. Anschließend feiert der Förderkreis des Keramikmuseums mit seinen Besucherinnen und Besuchern bei Musik, Gugelhupf und Wein den Abschluss seines Jubiläumsjahres.
Die Ausstellung läuft bis 30. November und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet.
Altüberlieferte Krüge und Kannen inspirieren sie. Teekannen und Teeschalen gehören zu ihrem ständigen Repertoire. Mit ihren formenden Händen, gestisch aufgetragener Glasur und Malerei und dem Holzfeuer verleiht sie jedem Gefäß seinen unverwechselbaren Charakter. Sie folgt ihrer Intuition, lässt ihren Emotionen freien Lauf und hat doch so viel Erfahrung, dass sie genau weiß, was sie tut. Seit 1999 arbeitet Isabelle Pammachius (*1970) im Atelier Boisbelle unweit La Borne mit Hervé Rousseau. Im Noborigama (= japanischer Mehrkammer-Holzofen) nutzt sie die Möglichkeiten des Ascheanflugs.
Bei der Vernissage am Freitag, 29. August, um 19 Uhr stellt Elisabeth Schraut aus Karlsruhe die Töpferin in einem deutsch-französischen Gespräch vor. Anschließend bietet der Förderkreis des Keramikmuseums mit Musik, Gugelhupf und Wein einen unterhaltsamen Sommerabend.
Die Ausstellung läuft bis 12. Oktober und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet.
Zum Jubiläumsjahr des Förderkreis Keramikmuseum Staufen e.V. präsentiert sich das 1990 gegründete Keramikforum Freiburg, ein Zusammenschluss zeitgenössischer Keramikerinnen und Keramiker aus Freiburg und Umgebung. Mitglieder des Keramikforums konnten in den letzten 30 Jahren verschiedentlich im STUDIO des Museums ausstellen. Nun bietet das Keramikforum eine thematische Gesamtschau unter dem selbst gewählten Thema Dosen, die das breite Spektrum seiner Mitglieder und den Generationenwechsel der letzten Jahre widerspiegelt.
Die Ausstellung läuft bis 24. August und ist Mittwoch-Samstag von 14-17 Uhr und Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet. Bei der Vernissage am Freitag, 11. Juli, um 19 Uhr wird eine Einführung mit musikalischer Begleitung gegeben. Sie ist Auftakt zum Museumsfest am Wochenende mit Mitmachaktionen, Musik und Kurzführungen.