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Diplomatie wirkt
Niemals war die Menschheit näher am Atomkrieg als im Oktober 1962. Die UdSSR hatte nukleare Raketen auf Kuba stationiert und der Sicherheitsrat von Präsident J.F. Kennedy empfahl, Kuba anzugreifen. Doch Kennedy schreckte davor zurück, während die Öffentlichkeit nichts erfahren sollte ...
Was sich in den dreizehn Tagen zugetragen hat, schildert der Film aus der Warte von Außenminister O’Donnells: die Diskussionen im Weißen Haus, die Seeblockade Kubas und die Konfrontation zwischen gegnerischen Kriegsschiffen, hilflose Reaktionen des Westens. Schließlich liegt es bei den Kennedy-Brüdern, eine Entscheidung über die Zukunft der Zivilisation zu fällen.
Ausgezeichnet mit dem Political Society Award für Frieden.
USA 2000 / OmU / 147 Min. / Regie: Roger Donaldson / mit Kevin Costner, Bruce Greenwood, Steven Culp
So 08.06., 19:30 | Fr 13.06., 21:30
Diplomatie wirkt
ciné club
Von Hand gezeichnet, erzählt der neue Film von THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius mit den Mitteln eines Märchens von den Schrecken des Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine in Frankreich lebende Familie nach Auschwitz deportiert. Im Zug zum Vernichtungslager wirft der Vater aus völliger Verzweiflung sein Baby aus dem Fenster. Das schreiende Mädchen wird von der Frau eines Holzfällers gefunden, die während eines Schneesturms im Wald Holz sammelt. Sie hält es für ein Geschenk Gottes und nimmt es bei sich auf. Auch ihr Ehemann schließt das Kind, das seine Frau einen "Engel" nennt, bald in sein Herz. Und in den folgenden Jahren wird das Baby, dieses "kostbarste aller Güter", das Schlimmste und das Beste in den Herzen der Menschen zum Vorschein bringen.
F 2024 / OmU / 81 Min. / Regie: Michel Hazanavicius
So 08.06., 17:30
ciné club
Kinderkino
Tobi erhält eine geheimnisvolle Schatzkiste. Doch die Kiste ist verschlossen, und nur eine Person hat den Schlüssel: Marina – Weltumseglerin und Tobis beste Freundin aus Kindertagen. Aber wo steckt sie? Mit der Suche nach ihr beginnt auch Tobis neuestes Abenteuer.
Die Reise führt ihn nach Vietnam in die größte Höhle der Welt, in die berühmte Halong-Bucht mit ihren tausenden Kalksteininseln, über das stürmische südchinesische Meer, zu Pferde-Hirten in der mongolischen Steppe und zu Indigenen im Amazonas-Regenwald Brasiliens. Immer mit einem Ziel vor Augen: Das Rätsel der Schatzkiste zu lösen und die mysteriösen fliegenden Flüsse zu finden. Ein dokumentarischer Abenteuerfilm zum Staunen, Nachdenken und Lachen für die ganze Familie!
D 2023 / Regie: Johannas Honsell / 92 Min. / empfohlen ab 6 Jahren
So 08.06., 15:30 | So 15.06., 15:30
Kinderkino
Resonance: Film und Musik
Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfigur für die Befreiung des afrikanischen Kontinents vom europäischen Kolonialismus. Noch während die USA und Belgien insgeheim die Ausschaltung Lumumbas planen, schickt das US-Außenministerium Jazz-Größen wie Nina Simone oder Lous Armstrong in den Kongo – eine Ablenkungstaktik?
Soundtrack to a Coup d’Etat ist ein Zeugnis dieses perfiden Coups. Visuell und musikalisch ganz im Stil des berühmten Blue Note Jazz Lables gestaltet, entwickelt der Film von Johan Grimonprez einen Sog in die Zeit des Kalten Krieges und der politischen Machtspiele zwischen Europa und den USA. Unter großem Rechercheaufwand wurden noch unveröffentlichte Interviews, Reden von Lumumba und Musikauftritte von Miles Davies, Miriam Makeba und sehr vielen anderen zu einer packenden Erzählung montiert.
Der Film gewann zahlreiche Preise auf internationalen Festivals und wurde als “bester Dokumentarfilm” bei den Oscars 2025 nominiert.
B, F, NL 2024 / OmU / 150 Min. / Regie: Johan Grimonprez
Sa 07.06., 21:30
Resonance: Film und Musik
Stummfilm: Friedrich-Wilhelm-Murnau
Reri und Matahi leben als junges Liebespaar glücklich auf einer Südsee-Insel. Doch Reri wird zur heiligen Jungfrau der Götter bestimmt und ist damit für alle Männer tabu – auch für ihren Matahi. Die zwei Liebenden fliehen von ihrer Insel in die Zivilisation, in eine Perlenhandelsstadt, wo sich Matahi als Perlentaucher verdingt. Er hat sich in Schulden gestürzt, überwältigt von der Fülle des Angebots der Moderne. Doch auch in der Stadt werden sie aufgespürt.
Das berühmte Stummfilm-Melodram, das als poetische Mischung zwischen Stummfilm und ethnografischer Studie gelesen werden kann, war die letzte Regiearbeit des bedeutenden Regisseurs Friedrich Wilhelm Murnau. Es wurde an Originalschauplätzen in der Südsee gedreht.
Aus den Beständen der Friedrich-Wilhelm-Murnau Stiftung, Wiesbaden
Am 1. und 2. Juli zeigen wir im Theater Freiburg DER LETZTE MANN von Friedrich-Wilhelm Murnau. Günter A. Buchwald dirigiert das Philharmonische Orchester Freiburg.
D 1930/31 / 81 Min. / Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Sa 07.06., 19:30, am Klavier: Günter A. Buchwald
Stummfilm: Friedrich-Wilhelm-Murnau
New Hollywood
Hellmans berühmtester Film wird oft als Neu-Interpretation von Dennis Hoppers EASY RIDER bezeichnet, eine Neu-Interpretation allerdings, die das Original weit in den Schatten stellt: Kühle Schilderung eines seltsamen Autorennens quer durch die USA, das sich zwei junge Männer in einem frisierten, stahlgrauen 1955er Chevrolet mit dem geltungssüchtigen, komplexbehafteten Fahrer eines so-gut-wie-fabrikneuen Pontiac GTO liefern. Ebenfalls mit von der Partie: das „Mädchen“. So lautete der Rollenname der Darstellerin Laurie Bird. Die drei anderen Helden in diesem absurden Kammerspiel der Landstraße hießen: der Fahrer (James Taylor), der Mechaniker (Dennis Wilson) und GTO (Warren Oates). Das Drehbuch stammte vom Schriftsteller Rudy Wurlitzer, der danach mit Alex Cox, Robert Frank, Volker Schlöndorff und Bernardo Bertolucci zusammenarbeitete.
USA 1971 / OmU / 103 Min. / Regie: Monte Hellman
Do 05.06., 21:30 | Fr 06.06., 22:00
New Hollywood
Resonance: Film und Musik
Nichts hat in den 60er Jahren die politische Linke so sehr geschockt, wie die brutale Ermordung des kongolesischen Premierministers Patrice Lumumba. Er war die Symbolfigur für die Befreiung des afrikanischen Kontinents vom europäischen Kolonialismus. Noch während die USA und Belgien insgeheim die Ausschaltung Lumumbas planen, schickt das US-Außenministerium Jazz-Größen wie Nina Simone oder Lous Armstrong in den Kongo – eine Ablenkungstaktik?
Soundtrack to a Coup d’Etat ist ein Zeugnis dieses perfiden Coups. Visuell und musikalisch ganz im Stil des berühmten Blue Note Jazz Lables gestaltet, entwickelt der Film von Johan Grimonprez einen Sog in die Zeit des Kalten Krieges und der politischen Machtspiele zwischen Europa und den USA. Unter großem Rechercheaufwand wurden noch unveröffentlichte Interviews, Reden von Lumumba und Musikauftritte von Miles Davies, Miriam Makeba und sehr vielen anderen zu einer packenden Erzählung montiert.
Der Film gewann zahlreiche Preise auf internationalen Festivals und wurde als “bester Dokumentarfilm” bei den Oscars 2025 nominiert.
B, F, NL 2024 / OmU / 150 Min. / Regie: Johan Grimonprez
Fr 06.06. 19:00 | Sa 07.06., 21:30
Resonance: Film und Musik
New Hollywood
Hellmans berühmtester Film wird oft als Neu-Interpretation von Dennis Hoppers EASY RIDER bezeichnet, eine Neu-Interpretation allerdings, die das Original weit in den Schatten stellt: Kühle Schilderung eines seltsamen Autorennens quer durch die USA, das sich zwei junge Männer in einem frisierten, stahlgrauen 1955er Chevrolet mit dem geltungssüchtigen, komplexbehafteten Fahrer eines so-gut-wie-fabrikneuen Pontiac GTO liefern. Ebenfalls mit von der Partie: das „Mädchen“. So lautete der Rollenname der Darstellerin Laurie Bird. Die drei anderen Helden in diesem absurden Kammerspiel der Landstraße hießen: der Fahrer (James Taylor), der Mechaniker (Dennis Wilson) und GTO (Warren Oates). Das Drehbuch stammte vom Schriftsteller Rudy Wurlitzer, der danach mit Alex Cox, Robert Frank, Volker Schlöndorff und Bernardo Bertolucci zusammenarbeitete.
USA 1971 / OmU / 103 Min. / Regie: Monte Hellman
Do 05.06., 21:30 | Fr 06.06., 22:00
New Hollywood
ciné club
Von Hand gezeichnet, erzählt der neue Film von THE ARTIST-Regisseur Michel Hazanavicius mit den Mitteln eines Märchens von den Schrecken des Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine in Frankreich lebende Familie nach Auschwitz deportiert. Im Zug zum Vernichtungslager wirft der Vater aus völliger Verzweiflung sein Baby aus dem Fenster. Das schreiende Mädchen wird von der Frau eines Holzfällers gefunden, die während eines Schneesturms im Wald Holz sammelt. Sie hält es für ein Geschenk Gottes und nimmt es bei sich auf. Auch ihr Ehemann schließt das Kind, das seine Frau einen "Engel" nennt, bald in sein Herz. Und in den folgenden Jahren wird das Baby, dieses "kostbarste aller Güter", das Schlimmste und das Beste in den Herzen der Menschen zum Vorschein bringen.
F 2024 / OmU / 81 Min. / Regie: Michel Hazanavicius
Do 05.06., 19:30 | So 08.06., 17:30
ciné club
New Hollywood
„I believe in America.“ Die den Film eröffnende Beschwörungsformel zerstiebt, kaum dass sie ausgesprochen ist. Im Nachkriegs-New York ist vielmehr Don Corleone (Marlon Brando), Patriarch und Pate, zentrale Instanz und Macht im Staat. Wortkarg, mächtig und ruchlos kontrolliert der Mafioso das Glücksspiel und die Gewerkschaften. Don Corleone ist ein „Pate“, der Anführer einer New Yorker Mafia-Familie und Gangster der alten Garde. Als die anderen New Yorker Mafia-Familien beschließen, den Drogenhandel als neue Einnahmequelle zu erschließen, stellt er sich quer. Der Versuch, ihn aus dem Weg zu räumen, schlägt fehl, doch die Geschicke der Familie kann er nicht mehr weiter führen. Zeit für seine Söhne sich zu behaupten ...
DER PATE ist der Pate aller Mafia-Filme. Francis Ford Coppolas Gangster-Epos fesselt einen auch nach über 50 Jahre nach seiner Entstehung noch an den Kinositz.
USA 1972 / OmU / 175 Min. / Regie: Francis Ford Coppola / mit Marlon Brando, Al Pacino, James Caan, Richard S. Castellano, Diane Keaton u.a.
Mi 04.06., 19:30
New Hollywood
Abschluss der Reihe "Unsere vergessenen Befreier"
Rassistische Bilder von afrikanischen Kolonialsoldaten wurden bereits im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 geprägt und dann zur Kaiserzeit in den Debatten über Kolonialkriege und in der Weimarer Republik in der Kampagne gegen die Rheinlandbesetzung fortgeschrieben. Die Bilder dienten der Propaganda gegen feindliche Mächte, verhandelten aber auch Geschlechterverhältnisse und »Weißsein« der deutschen Gesellschaft selbst. In der NS-Zeit schlug sich dies in der Zwangssterilisation hunderter Kinder von Kolonialsoldaten und weißen Müttern sowie in zahlreichen »gebilligten Massakern« der Waffen-SS an Kolonialsoldaten nieder. Kolonialsoldaten etwa aus Nord- und Westafrika hatten danach wesentlichen Anteil an der Befreiung des Elsass und Badens vom NS. Die dabei verübte, auch sexualisierte Gewalt gegen Zivilist*innen ist bis heute öffentlich präsent, während die Taten weißer Soldaten eher ausgeblendet wurden. Vor allem aber blieben die an den Kolonialsoldaten verübte Gewalt und der weiter tradierte Rassismus, unter dem Kinder von weißen Frauen und Kolonialsoldaten auch nach 1945 weiter zu leiden hatten, ein Randthema.
Im Anschluss:
Auch Afrikaner haben das Elsass befreit (C'est nous les Africains ... Eux aussi ont libéré l'Alsace)
Überlebende Kolonialsoldaten aus Nordafrika berichten in Interviews, wie sie rekrutiert und in de Gaulles Armee des Freien Frankreich diskriminiert wurden. Einige blieben im Elsass und wurden „auf dem Papier Franzosen“, fühlen sich aber auch ein halbes Jahrhundert nach Kriegsende nicht als gleichberechtigt anerkannt.
Frankreich 1994 | OmU | 26 Min.
Regie: Jean-Marie Fawer
Abschluss der Reihe "Unsere vergessenen Befreier"
Politischer Aktivismus
Was bedeutet Freiheit und wer bestimmt das? Wie darf man um sie kämpfen, wie weit darf sie eingeschränkt werden? WIR SIND SO FREI folgt Aktivist*innen, die durch den G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg und ihren Protest gegen das kapitalistische System verbunden sind. Der Film begleitet Opfer von Polizeigewalt und juristischer Verfolgung, zeigt deren unermüdlichen Einsatz für Grundrechte und soziale Gerechtigkeit und blickt auf neue soziale Bewegungen wie migrantische Arbeiter*innen und feministische Gruppen. Mit authentischen Stimmen und einem unverblümten DIY-Stil bietet er einen tiefen Einblick in den Widerstand gegen kapitalistische Strukturen und liefert selbst einen Beitrag dazu.
Gezeigt von Rote Hilfe e.V.
D 2024 / OF / 102 Min. / Regie: Christian Lehmann-Feddersen, Alf Schreiber
Mo 02.06., 19:00, zu Gast: Regisseur: Christian Lehmann-Feddersen, Eintritt frei
Politischer Aktivismus
Vom 26. Mai bis 1. Juni 2025 findet das Freiburger Filmforum wieder im Kommunalen Kino Freiburg statt und lädt zu einer Woche voller eindrucksvoller Filme, Diskussionen und Begegnungen ein. Das alle zwei Jahre veranstaltete Festival zählt zu den renommiertesten Plattformen für interkulturellen Dialog in Europa und bietet mit Fokus auf globale Themen, interkulturelle Perspektiven und gesellschaftliche Entwicklungen ein sorgfältig kuratiertes Programm aus internationalen Dokumentar- und Spielfilmen.
Im Mittelpunkt stehen Werke aus und über Afrika, Amerika, Asien und Ozeanien. Begleitet wird das Festival von Panelgesprächen, Workshops, Lesungen, Ausstellungen und intensiven Filmgesprächen. Stets mit dem Ziel, den kulturellen Austausch zu fördern und Diskussionen anzuregen.
Die Veranstaltungen finden in den Räumen des Kommunalen Kinos Freiburg statt.
Das vollständige Festivalprogramm, Tickets und weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Website: https://www.freiburger-filmforum.de.
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
BZ-Kartenservice, Kaiser-Joseph-Str. 229, 79098 Freiburg, Tel. 0761 496 8888 und
www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
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Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
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www.ewerk-freiburg.de
Auf Schwerkraft folgt Fall: Nach der tänzerischen Erkundung der Schwerkraft (»A Pebble Falling on an Silent Lake«, 2023) widmet sich die Freiburger Kompanie VAYA (Künstlerische Leitung/Choreografie Tina Halford) der Physik des Falls. Das neue Stück »Viendo Viento« behandelt das Fallen als einen dynamischen Prozess, nicht als einen Moment des Scheiterns, sondern als Ursprung neuer Bewegungsenergie und als einen poetischen Akt ständiger Wandlung.
Die vier Tänzer:innen (Alexandre Nodari, Patryk Kłos, Sergey Poltavsky, Tina Halford) experimentieren mit der Kinetik als Quelle akrobatischer Bewegungskompositionen.
Das von einer Welle inspirierte begehbare Bühnenbild erlaubt den provokativen Dialog mit der Schwerkraft. Auf virtuos-poetische Weise werden die Grenzen des körperlich Möglichen ausgeschöpft und das Fallen als ein immerwährender Zyklus der Transformation dargestellt.
Die Bühne wird zur Tanzpartnerin, der Raum vertikal erkundet. Es formen sich ungewöhnliche und faszinierende Bilder, die die Wahrnehmung des Publikums auf die Probe stellen. Begleitet wird der schwindelerregende Reigen von einem Zusammenspiel aus Sound Design (Iskander Yerimbetov, Maria Teriaeva) und Licht (Steffen Melch, Konrad Frensch).
»Viendo Viento« feiert die Kraft des Unvorhersehbaren und zeigt, wie aus dem scheinbaren Verlust an Stabilität ein neues Gleichgewicht entstehen kann, selbst in Bewegung.
Premiere
Fr. 11.07. | 20 Uhr
Weitere Aufführungen
Sa. 12.07. | 20 Uhr
So. 13.07. | 18 Uhr
Do. 17.07. | 20 Uhr
Fr. 18.07. | 20 Uhr (im Anschluss Publikumsgespräch)
Sa. 19.07. | 20 Uhr
So. 20.07. | 18 Uhr
Tickets
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www.ewerk-freiburg.de
Brasilien mit 8.547.403 km ² und ungefähr 220 Millionen Einwohnern, dreiundzwanzig mal so groß wie Deutschland, hat zu viele Facetten, als dass sie alle in nur einer Ausstellung berücksichtigt werden können. Die Ausstellung soll dennoch die Vielschichtigkeit Brasiliens aufzeigen, zu einem differenzierteren Brasilienbild beitragen und zugleich zum Engagement auffordern. Entprechend finden die von der Brasilieninititiave Freiburg e.V. untersützen Projekte ihren Platz. Die Ausstellung soll sowohl Schulen als auch interessierten Kommunen und Vereinen zur Ausleihe angeboten werden.
Die Fotos der Ausstellung sind von Günther Schulz. Er ist seit Beginn der 70er Jahre in der Brasilien – Solidaritätsarbeit tätig, Mitbegründer und Vorsitzender der Brasilieninitiative Freiburg e.V. www.brasilieninitiative.de und Herausgeber des zweimal jährlich erscheinenden Magazins „Brasilien Nachrichten“ www.brasiliennachrichten.de. Zugleich ist er Autor zahlreicher Artikel und Fotobeiträge über Brasilien. Günther Schulz lebte von 1992 – 1996 in Brasilien, er wohnt in Freiburg und reist jährlich in das südamerikanische Land.
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