Eingabehilfen öffnen
Kinderkino
Eins, zwei, drei und Action! In diesem Programm aus fünf leichtfüßigen Geschichten sitzt niemand gerne still. Ob auf dem Fluss, in der Luft, auf Schienen oder im heimischen Wald – unterwegs zu sein ist alles. Aber Vorsicht! Kanu-Touren und Jagd-Abenteuer laufen selten nach Plan. Zu sehen gibt es außerdem tollpatschige Erwachsene, fantastische Landschaften und den geheimnisvollen Inhalt einer Holzkiste, die einmal um die ganze Welt gereist ist. Neugierig? Was drin ist, bringt sogar Elefanten zum Fliegen. Aber lassen wir uns nicht von ihrem lauten Getrampel unsicher machen: Die mutigsten Träume schlummern oft in den kleinsten Mäusen. Willkommen in der magischen Welt der Animation!
Div. Länder, Regisseur*innen und Produktionsjahre / 40 Min. / empfohlen ab 5 Jahren //
Buchbar als Kindergarten- oder Schulkinoveranstaltung bei johanna.metzler@koki-freiburg.de
So 11.05., 15:30
Kinderkino
New Hollywood
Zwei Motorrad-Hippies durchqueren Amerika von Los Angeles nach New Orleans. Eine Fahrt coolen Genießens und Staunens, die nichts aneignet, verwertet oder benutzt. Sanfte Neueroberung Amerikas, ohne Tötungen, ohne Come-and-Get-It. Durch das Gleiten der Motorräder und die Musik hindurch: die Ahnung eines Landes, das das ist, was es für sich ist. In der unhastigen Ziellosigkeit von Easy Rider meldet sich ein neuer, unaggressiver Bezug zur Welt an. Mit Musik von The Byrds, Steppenwolf, Jimi Hendrix und The Electric Prunes. Zum Einsatz kommt eine restaurierte und digitalisierte Fassung.
USA 1969 / OmU / 95 Min.
Regie: Dennis Hopper / mit Peter Fonda, Dennis Hopper, Jack Nicholson, Karen Black
Sa 10.5., 21:30
New Hollywood
Afrikanische Perspektiven sind ein essenzieller Bestandteil der deutschen Gesellschaft – dennoch bleiben sie häufig unterrepräsentiert oder werden im öffentlichen Diskurs auf stereotype Rollen reduziert. Der Vortrag beleuchtet die Spannungsfelder zwischen echter Repräsentation und oberflächlicher Sichtbarkeit (Tokenisierung) im Kontext von Migration, Integration und Diversität. Ausgehend von der Frage 'Sichtbarkeit um jeden Preis?' thematisiert Feven Michael, Referentin für Jugendmigrationsdienste und Schulbegleitung, wie Repräsentation politisch, kulturell und sozial verhandelt wird und welche Risiken entstehen, wenn Vielfalt nur symbolisch abgebildet wird.
Im zweiten Teil des Abends spricht Tebogo Bodibe-Deppe über pädagogische Ansätze, die kulturelle Wahrnehmungen nachhaltig verändern. Unter dem Titel 'Teaching through Storytelling to Bridge the Gap' zeigt sie, wie Narrative als Brücke zwischen Kulturen dienen können und welche Rolle Schulen dabei spielen, Afrikabilder jenseits exotisierter kolonialer Prägungen zu vermitteln. Im Fokus steht dabei die interkulturelle Bildung als Werkzeug gegen Vorurteile und für ein inklusives, kulturgerechteres Miteinander.
Die Veranstaltung lädt zu Austausch, Reflexion und Perspektivwechsel ein – begleitet von musikalischen Beiträgen und afrikanischen Köstlichkeiten.
Eintritt frei
Spenden erwünscht
Werkschau David Lynch
Ein Sturm trägt die kleine Dorothy in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg zum großen Zauberer, da nur er ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen kann. Eine Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte, und einen Löwen, der so gern mutiger wäre.
Was für Deutschland die Märchen sind, ist für das filmische Amerika der WIZARD OF OZ. David Lynch bezieht sich immer wieder auf dieses Paradebeispiel der "Traumfabrik" Hollywood, weshalb wir es zu seiner Werkschau zeigen, einmal auf Deutsch, auch für die Jüngeren, und einmal im Original mit Untertitel.
USA 1939 / DF / 107 Min.
Regie: Victor Fleming / mit: Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger, Bert Lahr, Jack Haley
So 11.5., 17:00 DF
Werkschau David Lynch
Werkschau David Lynch
Ein Sturm trägt die kleine Dorothy in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg zum großen Zauberer, da nur er ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen kann. Eine Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte, und einen Löwen, der so gern mutiger wäre.
Was für Deutschland die Märchen sind, ist für das filmische Amerika der WIZARD OF OZ. David Lynch bezieht sich immer wieder auf dieses Paradebeispiel der "Traumfabrik" Hollywood, weshalb wir es zu seiner Werkschau zeigen, einmal auf Deutsch, auch für die Jüngeren, und einmal im Original mit Untertitel.
USA 1939 / DF & OmU / 107 Min.
Regie: Victor Fleming / mit: Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger, Bert Lahr, Jack Haley
Sa 10.5., 19:00 OmU
Werkschau David Lynch
New Hollywood
Jonas Mekas, 1922 in Litauen geboren, Dichter und Emigrant. Im zweiten Leben: Pate des unabhängigen amerikanischen Films. Ende der Sechziger Jahre hatte er einen unruhigen, handgemachten Filmstil entwickelt sowie eine Form von Symbolik, die seiner Poesie nahekam. WALDEN ist ein epischer Zeitbericht über persönliche Erfahrungen, den Alltag und die Jahreszeiten in New York sowie über die Kulturszene zwischen 1964 und 1968; einschließlich Portraits und Huldigungen zu Tony Conrad, P. Amads Sitney, Stan Brakhage, Carl Theodor Dreyer, Timothy Leary, Marie Menken, Gregory Markopoulos, Allan Ginsberg, Andy Warhol, the Velvet Underground, Ken Jacobs, John Lennon, Yoko Ono und vielen anderen...
USA 1969 / engl. OF / 16mm / 175 Min.
Regie: Jonas Mekas
So 09.5., 19:00
New Hollywood
Christian Geissler
Zum 8. Mai 1970 sollte der Schriftsteller und Fernsehautor Christian Geissler (1928 – 2008) einen Beitrag für das TV-Magazin Panorama über den 25. Jahrestag des Kriegsendes drehen. Der Beitrag wurde nie gesendet.
1985 spricht ein Bundespräsident (R. v. Weizsäcker) erstmals vom „Tag der Befreiung“. Geissler antwortet 20 Jahre später bei seiner letzten öffentlichen Rede mit dem Text Maideutsch (2005): „es ist bei windungen geblieben, silberhaarig, sechzig jahre, flau“.
Lesung mit der Schauspielerin Laura Palacio (Stadttheater Freiburg) mit anschließendem Gespräch.
Einführung: Marina Aicher (KoKi), Moderation: Didi Danquart (Walter Mossmann Gesellschaft), Gast: Detlef Grumbach (Christian Geissler Gesellschaft)
Do 08.05., 19:30
In Kooperation mit der Walter Mossmann Gesellschaft
Christian Geissler
Christian Geissler
Eine vom Wirtschaftswunder-Konsum gesättigte Gesellschaft verdrängt den Holocaust und andere Verbrechen der Nazis und macht weiter, als sei dies nie geschehen. Der Schriftsteller Christian Geissler (1928 – 2008) beschreibt diesen Zustand in seinem Debüt-Roman „Anfrage“ (1960) unerbittlich: Klaus Köhler, knappe 30 Jahre alt, stellt Fragen, sucht nach „Vätern“, die Verantwortung übernehmen und Konsequenzen ziehen.
Das gilt auch für die Fernsehfassung des Brecht-Schülers Egon Monk. „Der Film bestätigt erschreckend die Situation in Deutschlands unbewältigter Gegenwart.“ (NZZ) Auch 80 Jahre nach dem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland, hat der Film nicht an Wucht verloren.
D 1962 / OF / 77 Min. //
Regie: Egon Monk / mit Hartmut Reck, Anneli Granget, Carl Lange //
Mi 07.05., 19:30 Einführung und Gespräch: Detlef Grumbach, Christian Geissler-Gesellschaft (CGG), Moderation: Didi Danquart, Walter Mossmann Gesellschaft
In Kooperation mit der Walter Mossmann Gesellschaft
Christian Geissler
Lesung und Gespräch mit Daniel Zylbersztajn-Lewandowski
Der deutsch-jüdische Autor Daniel Zylbersztajn-Lewandowski hat in zwei autobiographischen Bänden die Geschichte seiner jüdisch-christlichen und zugleich deutsch-polnischen Familie veröffentlicht. Der erste Band ist eine tief bewegende Erzählung über die Schicksale seiner Vorfahren vor und während des Holocausts. Im zweiten Band teilt er seine eigenen Erfahrungen als Nachfahre von Holocaust-Überlebenden in Europa.
Daniel Zylbersztajn-Lewandowski ist Korrespondent der tageszeitung (taz) in London. Er wurde 1969 als Sohn eines jüdischen Holocaust-Überlebenden in München geboren, wo er bis zum 16. Lebensjahr lebte. Nach seinem Abitur in Israel zog er 1991 zum Studium nach London, wo er heute mit seiner Frau lebt.
Mi 07.05., 19:00, Galerie
In Kooperation mit Deutsch-Israelische Gesellschaft Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher Gemeinde Freiburg, Israelitische Gemeinde Freiburg, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg.
Lesung und Gespräch mit Daniel Zylbersztajn-Lewandowski
Kunst.Provokation
Wie sieht es aus, wenn eine Mumie, eine Kobra-Frau, eine Drag-Queen und andere Protagonist*innen in Atlantis zusammen kommen? Dieser von Smith nie vollendete Film, den wir in der posthum zusammengestellten Version von Jerry Tartaglia zeigen, fächert ein Panorama von Schlangenfrauen, Mumien, Meerjungfrauen und exotischen Tänzen zu Exotica Jazz und Rimski-Korsakows Scheherazade auf. Höhepunkt ist die berühmte „Cake Scene“ – ein Ensemble halbnackter Chorschönheiten, darunter Andy Warhol, windet sich auf einem riesigen, weißrosa gefärbten Baumkuchen…
„Normal Love“ ist der zweite Film des New Yorker Underground Filmlegende Jack Smith aus dem Jahr 1963. Sein erster Film „Flaming Creatures“ löste wegen seines offenen Umgangs mit Sexualität einen der größten Skandale der Filmgeschichte aus und wurde verboten. Nach dem Verbot beschloss Smith nie wieder einen fertigen Film zu schaffen, um sicherzustellen, dass es ihm nicht weggenommen wird.
Jack Smith wurde 1932 in Ohio geboren und zog in den 50er Jahren nach New York. Er gilt als Ideengeber Warhols, als Vordenker des Theatre of the Ridiculous, als Camp- und Queer-Ikone.
USA/ 1963-1965/ 16mm/ 120 Min., Regie: Jack Smith
Di 06.05., 19:30 Einführung: Diedrich Diederichsen
In Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum und der Kunstwissenschaftlichen Gesellschaft Freiburg
Kunst.Provokation
Werkschau David Lynch
Der Filmwissenschaftler, Filmemacher und Musiker Prof. Dr. Marcus Stiglegger (Universität Freiburg) hat zu Lynch geforscht und geschrieben und ist unter anderem für seinen Audiokommentar auf der Arthaus-Blu-ray von TWIN PEAKS – FIRE WALK WITH ME auch außerhalb akademischer Kreise bekannt. Bei uns wird er Einblicke in die akademische Rezeption von und in die Forschung zu David Lynch geben. Dazu gehören mythische Topographien von Los Angeles, die Inszenierung von Körpern oder die Hauntologie von Jaques Derrida, die eine Gegenwart beschreibt, die zugleich von den Geistern der Vergangenheit wie auch der Zukunft heimgesucht wird. Wie lässt sich mithilfe dieser Ansätze Lynchs Filmwelt erschließen?
Mo 05.05., 19:30
Eintritt frei
Werkschau David Lynch
Am 01. Mai 2025 um 18:00h am Platz der alten Synagoge, Synagogenbrunnen
Eintritt frei, Spenden erbeten
Grußworte:
Festrede:
NIKITA NIKISCHIN – Beauftragter für Sicherheit, Kommunikation und Recht der Israelitischen Gemeinde Freiburg
Bewirtung:
BILLAL ALOGE und DAVID SIGALOV vom Restaurant JAFFA
Technische Unterstützung:
Impulswerk
Musikalische Begleitung:
Seit 1975 gibt es in der Wilhelmstraße die Buchhandlung jos fritz. Gegründet als Teil der lebendigen linken Szene in Freiburg trotzt sie seitdem den Verwerfungen der Welt und ist als Ort der Literatur aus der Stadt kaum wegzudenken.
Das möchten wir gerne feiern und laden daher zu einem bunten Programm mit Wort, Musik und vielem mehr.
Eintritt frei
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Punk ist Rebellion, Selbstermächtigung und vor allem: „Nicht labern, machen!“ Was zählt, sind Ideen und Mut und das gilt ganz besonders für Frauen: Überall gründen sich Band: Östro 430, Mania D, später Malaria!, Kleenex, später LiLiput…
Der Film porträtiert jene, die auch noch 40 Jahre später auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster und andere ihre Geschichten. Sie waren Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre.
D, CH 2024 / OF / 89 Min.
Regie: Reto Caduff
So 04.05., 19:30
Filme von Regisseur*innen zum internationalen feministischen Kampftag
Zum internationalen Tag des Tanzes
Ein wunderschöner Film über die transformative Kraft des Tanzes, voll visueller Poesie, beeindruckender Bilder, außergewöhnlicher Musik, gewaltiger Landschaften und mit einer Protagonistin, die sich im Tanz des Lebens im Hier und Jetzt bewegt. Er zeigt die Schönheit der Erde im Einklang mit dem Menschen. Im Zentrum tanzt die Protagonistin, wie sie Bild für Bild eintaucht in wundersame Orte, teils von Menschenhand geschaffen, teils fast unberührte Natur. AEON OZ ist ein komplexes meditatives Gesamtkunstwerk und eine Hymne an den Augenblick.
D, Österreich, Kolumbien, Indien 2024 / 63 Min.
Regie: Heinz Kasper
So 04.05., 17:30
Zum internationalen Tag des Tanzes
Kinderkino – Inklusion
Zunächst nur widerwillig sagt Amanda zu, ihren neuen Mitschüler Lars im Schulalltag zu unterstützen. Er hat das Down-Syndrom. Schon bald bemerkt sie jedoch, dass Lars und sie mehr vereint als zunächst angenommen – ganz besonders ihre Liebe zu Harry Potter: Nach der Schule albern sie gemeinsam mit ausgedachten Zaubersprüchen herum. Doch trotz ihrer Verbindung zu Lars gehen Amanda die anderen aus ihrer Klasse nicht aus dem Kopf. Was die wohl über Lars denken? Amanda lässt sich von den Meinungen der vermeintlich „coolen Kids“ beeinflussen und setzt dabei ihre Freundschaft aufs Spiel. Mobbing ist die Folge. Ob Lars ihr vergeben kann? (LUCAS – Internationales Filmfestival für junge Filmfans)
Gewinner des ECFA-Awards 2025 als bester europäischer Kinderfilm
NOR 2023 / 90 Min.
Regie: Eirik Sæter Stordahl
So 04.05., 15:30, empfohlen ab 9 Jahren
Kinderkino – Inklusion
The Straight Story - Eine wahre Geschichte
Als der sture 73-jährige Alvin Straight hört, dass sein Bruder Lyle schwer krank ist, beschließt er sich mit ihm auszusöhnen. Da er weder Führerschein noch die volle Sehstärke besitzt und sich von niemandem fahren lassen möchte, fährt er die 650 Kilometer durch die USA auf einem motorisierten Rasenmäher mit Anhänger.
David Lynch inszenierte die wahre Geschichte als einzigartigen, entschleunigten Roadtrip voller Wärme und Lebensweisheit. Der einzige Film, bei dem er nicht das Drehbuch geschrieben hat (es stammt von seiner Lebensgefährtin Mary Sweeney) und seine geradlinigste Geschichte - eine straight story. Nominiert für die Goldene Palme, den Oscar und den Golden Globe.
USA 1999 / OmU / 108 Min.
Regie: David Lynch / mit Richard Farnsworth, Sissy Spacek, Harry Dean Stanton
Sa 03.05, 21:30
The Straight Story - Eine wahre Geschichte
Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute
Punk ist Rebellion, Selbstermächtigung und vor allem: „Nicht labern, machen!“ Was zählt, sind Ideen und Mut und das gilt ganz besonders für Frauen: Überall gründen sich Band: Östro 430, Mania D, später Malaria!, Kleenex, später LiLiput…
Der Film porträtiert jene, die auch noch 40 Jahre später auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster und andere ihre Geschichten. Sie waren Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre.
D, CH 2024 / OF / 89 Min.
Regie: Reto Caduff
Do 01.05., 19:30 / Fr 02.05., 21:30 / Sa 03.05., 19:30 / So 04.05., 29:30
Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute
Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute
Punk ist Rebellion, Selbstermächtigung und vor allem: „Nicht labern, machen!“ Was zählt, sind Ideen und Mut und das gilt ganz besonders für Frauen: Überall gründen sich Band: Östro 430, Mania D, später Malaria!, Kleenex, später LiLiput…
Der Film porträtiert jene, die auch noch 40 Jahre später auf der Bühne stehen. Als Pionierinnen des deutschsprachigen She-Punk teilen Gudrun Gut, Beate Bartel, Bettina Köster und andere ihre Geschichten. Sie waren Teil einer weiblichen Revolution in der Musikindustrie, die nachhaltig geprägt hat. Ein Film über Punk aus weiblicher Perspektive, Feminismus mit Gitarrenriff und das unvergleichliche Lebensgefühl der späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre.
D, CH 2024 / OF / 89 Min.
Regie: Reto Caduff
Do 01.05., 19:30 / Fr 02.05., 21:30 / Sa 03.05., 19:30 / So 04.05., 29:30
Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute