Wer sich für französische/französischsprachige Filme interessiert wird in Freiburg gleich mehrfach fündig.
Kommunales Kino- siehe auch das Veranstaltungsprogramm des Centre Culturel Francais Freiburg
- Friedrichsbau und Kandelhof (auch in Originalversion mit Untertiteln)
- manchmal auch im AKA-Filmclub Freiburg
- manchmal auch in der Pägagogischen Hochschule Freiburg
- Natürlich kann man auch DVD´s ausleihen. Z.B. im Centre Culturel Francais Freiburg: www.ccf-fr.de und auch in der Stadtbibliothek Freiburg: www.freiburg.de/stadtbibliothek

Archemed mit einer der Vereine, die schwerpunktmäßig in Eritrea arbeiten. Der Verein ist im Land gut eingeführt und unterstützt Projekte der Herzchirurgie, Urologie, Neonatologie, Geburtshilfe etc. Dabei geht es besonders darum, die Ärzte vor Ort zu begleiten und partnerschaftlich mit ihnen zu arbeiten.
„Tukolere-Wamu“ heißt in luganda, einer der rund 40 Sprachen in Uganda, „lasst uns gemeinsam arbeiten“. Gegründet wurde der Verein 1995 von ehemaligen Entwicklungshelfern, initiiert von Gertrud Schweizer-Ehrler, die selber neun Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit in Uganda gearbeitet hatte und seither Erste Vorsitzende des Vereins ist. Gefördert werden v.a. Selbsthilfeinitiativen in Uganda, Burundi, dem Südsudan, der Dem. Rep. Kongo, Kamerun und Togo, wenige in Tansania, Äthiopien und im Senegal. Schwerpunkte der Arbeit ist die Förderung von Projekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit aber auch Armutsbekämpfung, Umweltprojekte und Unterstützung von sozial schwachen Gruppen, z. B. Behinderten.
Mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen sind weltweit an ihren Genitalien verstümmelt - jährlich kommen etwa 2 Millionen hinzu. In Tansania in Ostafrika sind es vor allem die Massai, die dieses Initiationsritual durchführen. Es markiert den Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter und erklärt Mädchen als heiratsfähig. Ein Initiationsritual, das elementare Menschenrechte verletzt: weiterlesen auf der Webseite
Abzeta und Zoul, sowie auch Tanja Wandruszka-Bado und ihr Mann bedanken sich bei den Leserinnen und Lesern für die geleistete Hilfe. Viel Spenden sind für Zouls aufwendige Operation und seinen und seiner Mutter Aufenthalt eingegangen. Nach wie vor benötigen wir weiter Ihre Hilfe, da der Aufenthalt sich auf jeden Fall verlängern wird. Die beiden werden voraussichtlich bis November, Dezember 2009 bei uns im Schwarzwald sein. Die Operation wir in 3 – 4 Etappen vollzogen, sofern alles komplikationslos verläuft.
