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Lesung & Film
7000 Sprachen werden weltweit gesprochen. Noch. Denn mindestens die Hälfte von ihnen ist bedroht, und zwar so sehr, dass sie bis Ende dieses Jahrhunderts ausgestorben sein könnten. Sprachen hinterlassen keine Spuren, wenn sie kein Schriftsystem haben – und das haben nur die allerwenigsten. Verstummt eine Sprache, gehen nicht nur einzigartige Lautsysteme und grammatikalische Besonderheiten verloren, es verschwinden auch Wissen – etwa über Medizinpflanzen – und ein Teil der kulturellen Vielfalt der Menschheit.
Stefan Schnell, Linguist an der Universität Zürich, stellt im „Atlas der vom Aussterben bedrohten Sprachen“ gemeinsam mit ZEIT-Redakteur Arnfrid Schenk 50 bedrohte Sprachen aus der ganzen Welt vor. Von Nordfriesisch und Rätoromanisch in Europa, über Comanche in Nordamerika, Rapanui in Ozeanien, East Taa in Afrika bis Bora in Südamerika.
Die Autoren berichten von Sprachen, die abstrakte Wörter für Gerüche haben, so wie wir es von Farben kennen, Sprachen, die auf über eine Million mögliche Ableitungen eines einzelnen Verbes kommen, Sprachen, die eine Trommelvariante entwickelt haben oder mit über 120 Konsonanten ausgestattet sind.
Erfahren Sie, wie Sprachen entstehen, warum ihre Vielfalt heute so bedroht ist wie nie in der Menschheitsgeschichte – und wie man sie erhalten oder dokumentieren kann. Keine Grammatikvorlesung, ein Kurztrip in die Welt der Sprachen!
In Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Sprachen an der Universität Freiburg
Lesung & Film
Fr 14.11., 19:00, zu Gast: Stefan Schnell & Arnfrid Schenk
Sleepless Night Stories
Der Franzose Henri Boulanger (Jean-Pierre Léaud) arbeitet seit Jahren in London. Als er entlassen wird, will er sich umbringen. Da ihm das nicht gelingt, betraut er einen Auftragskiller mit der Aufgabe. Beim Warten auf den Tod trinkt er zum ersten Mal im Leben Whisky, was ihn so mutig macht, dass er ebenfalls zum ersten Mal eine Frau anspricht. Das Blumenmädchen Margaret und er verlieben sich, und nun möchte Henri nicht mehr sterben. Aber auch ein Berufskiller hat sein Arbeitsethos.
Aki Kaurismäki begann einst als Schauspieler und imitierte sein damaliges großes Vorbild Jean-Pierre Léaud. Als dieser in I HIRED A CONTRACT KILLER zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren wieder eine Hauptrolle spielte, war er vor Nervosität wie gelähmt – bis Kaurismäki ihm vormachte, wie er früher gespielt hatte, und Léaud so wieder zu sich fand.
Sleepless Night Stories
Finnland, Schweden, UK, D, F 1990 / OmU / 79 Min. / Regie: Aki Kaurismäki
Do 13.11., 21:00
ciné club
Der Kapitän eines bretonischen Schleppers (Jean Gabin), ein mutiger und pflichtbewusster Mann, führt ein hartes und schwieriges Leben. Sein Dasein ist geteilt zwischen der Leidenschaft für seine Arbeit und der Liebe zu seiner Frau. Bei der Rettung eines Frachtschiffs begegnet er einer Frau, die ihn zutiefst verwirrt – und mit der er fortgeht ...
In Kooperation mit dem Centre Culturel Français Freiburg und dem Deutsch-Französischen Gymnasium
ciné club
F 1941 / OmU / 82 Min. / Regie: Jean Grémillon / mit Jean Gabin, Madeleine Renaud, Michèle Morgan
Do13.11., 19:00, Einführung: Flavien Le Bouter
Sleepless Night Stories
Weil seine Frau Abby lieber mit seinem Angestellten Ray ins Bett geht, heuert Barbesitzer Marty den zwielichtigen Privatschnüffler Visser an, um die untreue Gattin samt Liebhaber ermorden zu lassen. Visser kassiert zwar das Geld, bringt dann jedoch statt den beiden seinen Auftraggeber um die Ecke. Alle Spuren führen nun zu Abby und Ray …
Der kompromisslose Film Noir der Coen-Brüder zeigte 1984, wie man mit kleinem Budget und viel Einfallsreichtum die Einschränkungen des Studiosystems übergehen kann. Mit ihrem Debütfilm bewiesen sie ihr geniales Händchen für böse, clever konstruierte Plots voll pechschwarzem Humor und räumten den Großen Preis der Jury beim Sundance Film Festival 1985 ab. Das restaurierte Filmmaterial wurde von Ethan und Joel Coen persönlich abgenommen und freigegeben.
Sleepless Night Stories
USA 1984 / 97 Min. / OmU / Regie & Buch: Joel Coen & Ethan Coen
Mi 12.11., 21:00
Cinema of Armenia | fear-less-hope
„Keine Rückkehr möglich“: Diese drei Worte stehen auf den Ausweispapieren der Armenier, die nach den Massakern von 1915 aus der Türkei geflohen sind. SANS RETOUR POSSIBLE ist ein Meilenstein in der filmischen Darstellung armenischen Lebens, in dem ältere armenische Menschen, die eine neue Heimat in Frankreich gefunden haben, Erinnerungen an ihre Kindheit im Osmanischen Reich wach werden lassen.
Jacques Kebadian wurde 1940 in Frankreich als Sohn armenischer Eltern geboren. Seit den 1980ern setzt er sich filmisch mit der Geschichte der Armenier*innen und ihrer Diaspora auseinander. Serge Avédikian ist ein armenisch-französischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Seine Eltern wurden in Frankreich geboren und waren Kinder von Überlebenden des Völkermords an den Armeniern.
Cinema of Armenia | fear-less-hope
Frankreich 1983 / 110 Min. / OmeU / Regie: Jacques Kébadian & Serge Avédikian
Mi 12.11., 19:00
100 Jahre Jean Tinguely
Zum 100. Geburtstag von Jean Tinguely (1925 bis 1991): TINGUELY verfolgt den Werdegang des Schweizer Ausnahmekünstlers vom ehemaligen Bürgerschreck bis zum Volkshelden. Im Anschluss stellt Andres Pardey, Vizedirektor des Museum Tinguely sein aktuelles Buch „Univers Tinguely“ vor.
Tinguelys Werk ist ein Meilenstein der modernen Kunstgeschichte und ein Provokateur, der sich durch seine grenzenlose Energie beinahe selbst zugrunde richtete. Der Lebensgefährte von Niki de Saint Phalle sprengte in Arbeit und Privatleben alle Konventionen. Anfang der 1960er-Jahre erlebte er einen kometenhaften Aufstieg, der ihn schließlich zu einem der international bekanntesten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts machte.
100 Jahre Jean Tinguely
CH 2010 / OF / 88 Min. / Regie: Thomas Thümena
Di 11.11., 19:00, zu Gast: Andres Pardey (Museum Tinguely)
Wissenschaft & Exil
Eine Gruppe von Soziologiestudierenden der Universität Freiburg begibt sich auf die Spuren der vertriebenen jüdischen und Anti-Nazi Wissenschaftler*innen aus Freiburg und Deutschland, die während der Zeit des Nationalsozialismus im Exil in der Türkei lebten. Der Film konzentriert sich in diesem Teil auf den Besuch der Studierenden in Istanbul und an der Universität Istanbul als Teil eines innovativen und effektiven Lernprozesses gegen Rassismus und Antisemitismus. Es handelt sich um eine Work in Progress-Fassung.
Wissenschaft & Exil
D 2025 / OF / ca. 30 Min. / Regie: Ercüment Çelik
Mo 10.11., 19:00, Zu Gast: Ercüment Çelik, Leander Gomille, Mara Mae Gerster & Julia Wolrab (angefragt) / Eintritt frei
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
Ein ganz gewöhnlicher Tag auf der Bettenstation einer chirurgischen Abteilung: Schwerverletzte müssen versorgt und Operierte umsorgt werden, während privilegierte, aber egoistische Privatversicherte nach Extrawürsten krähen und das Pflegeteam natürlich mal wieder aufgrund von chronischem Personalmangel völlig unterbesetzt ist. Trotz der Hektik kümmert sich Floria (Leonie Benesch) fachkundig und mit voller Hingabe um ihre Patient*innen. Obwohl sie alles gibt, geht sie langsam auf dem Zahnfleisch und die Spätschicht scheint mehr und mehr außer Kontrolle zu geraten – bis ihr schließlich ein folgenschwerer Fehler unterläuft.
Der Film ist zugleich eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit und soziales Engagement. Er zeigt nicht zuletzt, wie essenziell eine gute Betreuung im Krankheitsfall für uns alle ist.
In Kooperation mit Kritische Medizin Freiburg
Gute Besserung!? Filmreihe Kritische Medizin
D 2025, 92 Min. / Regie: Petra Volpe / mit Leonie Benesch, Lale Yavas, Urs Bihler
Di 04.11., 19:00, zu Gast: Johanna Schramm, Kinderkrankenpflegerin
Woche der Stille
Wim Wenders Dokumentarfilm ist eine Hommage an den Fotografen Sebastião Salgado, der von menschlichen Abgründen und der einzigartigen Schönheit und Heilkraft unserer Erde erzählt. Der Film wird im Rahmen der Woche der Stille gezeigt.
Woche der Stille
Frankreich, Brasilien 2014 / DF / 110 Min. / Regie: Wim Wenders
Sa 02.11., 19:00, Einführung: Sonja Sobotta, Woche der Stille
Festung Deutschland
Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.
KEIN LAND FÜR NIEMAND – ABSCHOTTUNG EINES EINWANDERUNGSLANDES begibt sich auf die Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise.
In Kooperation mit iz3w, dis:orient, r42 Sail and Rescue, Our Voice (RDL) und Medical Volunteers International
Festung Deutschland
D 2025 / OF / 112 Min. / Regie: Maik Lüdemann, Maximilian Ahrens
So 02.11., 17:00
Oscar für den besten Animationsfilm 2025
Als die kleine schwarze Katze aufwacht, traut sie ihren Augen nicht: Eine riesige Flutwelle hat die vertraute Welt unter sich begraben. In letzter Sekunde rettet sie sich auf ein kleines Segelboot, das ziellos über das endlose Wasser treibt. Doch sie bleibt nicht lange allein. Nach und nach finden auch ein diebisches Äffchen, ein freundlicher Labrador, ein müdes Wasserschwein und ein wachsamer Sekretärvogel auf dem Boot Zuflucht. Jeder von ihnen bringt seine eigene Geschichte, Eigenheiten und Fähigkeiten mit. Anfangs wirken sie wie eine zufällige Ansammlung von Überlebenden – doch bald erkennen sie: Gerade ihre Unterschiede machen sie stark. Gemeinsam wachsen sie über sich hinaus und wagen den Aufbruch in eine neue, unbekannte Welt.
Oscar für den besten Animationsfilm 2025
Lettland, Frankreich, Belgien 2024 / 80 Min. / ohne Dialog / Regie: Gints Zilbalodis / empfohlen ab 7 Jahren
So 02.11., 15:00
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Mit 17 Jahren verliebt sich Johanne Hals über Kopf in ihre Lehrerin und bringt ihre Gefühle und Fantasien mit schonungsloser Offenheit zu Papier. Als ihre Mutter und Großmutter dies entdecken, weicht ihr anfängliches Entsetzen der Bewunderung für den literarischen Wert – und sie beginnen, über ihr eigenes Liebesleben nachzudenken.
Doch was geschah wirklich zwischen Johanne und der Lehrerin? Wo endet die Realität und wo beginnt die Fiktion? Und sollte dieser sehr persönliche Text überhaupt veröffentlicht werden?
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Norwegen 2024 / DF / 110 Min. / Regie: Dag Johan Haugerud
Sa 01.11., 21:00
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Emma ist eine junge Dirigentin und aufstrebender Star der Musikszene in Montreal. Talentiert und charismatisch steht sie kurz davor, eine bedeutende Position bei einem renommierten Orchester zu übernehmen. Doch ihr beruflicher Erfolg wird überschattet von der belasteten Beziehung zu ihrem Vater und Agenten Patrick, der seine Tochter seit ihrer Kindheit kontrolliert und manipuliert. Als Emma beginnt, sich von Patricks Bevormundung zu lösen, gerät nicht nur ihre Karriere ins Wanken.
Inmitten dieser Umbruchszeit trifft Emma auf die Cellistin Naïlle, Mutter eines kleinen Sohnes, die ihr eine neue Perspektive auf Familie, Nähe und Glück eröffnet.
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Kanada 2023 / OmU / 118 Min. / Regie: Chloé Robichaud
Sa 01.11., 18:30
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Tala, Tochter einer wohlhabenden jordanisch-palästinensischen Familie, steht kurz vor ihrer vierten Verlobung. Alles scheint perfekt – bis sie in London auf Leyla trifft, die indischstämmige Tochter einer konservativen Familie. Was als vorsichtige Begegnung beginnt, wird schnell zu einer großen, alles verändernden Liebe. Doch während Leyla bereit ist, sich zu ihren Gefühlen zu bekennen, ringt Tala mit den Erwartungen ihrer Familie und ihrer Rolle in einer streng traditionellen Gesellschaft.
Zwischen Tennisplätzen, Hochzeitsvorbereitungen und Wochenendtrips entfaltet sich eine Liebesgeschichte, die auf den ersten Blick wie eine leichte romantische Komödie daherkommt – und doch ein Tabu berührt.
Freiburger Lesbenfilmtage: Herbstflimmern
Großbritannien 2008 / OmU / 82 Min. / Regie: Shamim Sarif //
Sa 01.11., 16:30 //
Die Stärke der Frauen in den Grafiken von Marta Frej. Die Ausstellung wird von Marta Frej persönlich eröffnet.
Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Ich bin stark, weil …“ mit Grafiken von Marta Frej ein, die am 8. November 2025 um 18:00 Uhr im ArTik Freiburg, Haslacher Straße 43, stattfindet.
Die Ausstellung wird von Marta Frej persönlich eröffnet.
Außerdem erwartet uns ein Konzert der Gruppe Million Leaves & Susana Schnell.
📆 Ausstellungsdauer: 8.–23. November 2025
⏰ Öffnungszeiten:
• 9.11.: 14:00–18:00
• 14.–16.11.: 14:00–18:00
• 21.–23.11.: 14:00–18:00
🎟 Eintritt frei
Die Ausstellung „Ich bin stark, weil …“ ist ein Projekt, in dem die Künstlerin die Frage stellt:
Was bedeutet Stärke – individuell, gesellschaftlich, politisch?
Marta Frej wandte sich an Frauen mit der Bitte, den Satz „Ich bin stark, weil …“ zu vollenden und ihr ein Foto zu schicken. Auf dieser Grundlage entstand eine Serie von Frauenporträts mit persönlichen Aussagen der Teilnehmerinnen – Werke mit einer starken feministischen Botschaft, die sowohl provokant als auch gesellschaftskritisch sind.
In diesem Kontext wird die Ausstellung zu einer vielstimmigen, visuellen „Herstory“ über das Frausein im heutigen Polen – mit all seinen Erfahrungen, Kämpfen, Widersprüchen und der eigenen Handlungsmacht.
Carmina Burana -Ein Abend zwischen Ekstase und Innerlichkeit
„Carmina Burana“ geht mit pulsierenden Rhythmen, epischen Chorpassagen und orchestralem Klang unter die Haut! Das Freiburger Blasorchester, der Unichor Freiburg und der Unterstufenchor des Kollegs St. Sebastian entfesseln Carl Orffs Jahrhundertwerk im Konzerthaus Freiburg. Obendrein erleben Sie mit dem impressionistisch-spätromantischen Werk „Dionysiaques“ von Florent Schmitt sowie der lebendigen, farbenfrohen Suite „Ballets“ von Miguel Asins Arbó eine geHörige Portion Musikgenuss unter der Leitung von Miguel Etchegoncelay.
Der Trompeter und Sänger Riccardo Foresi wird berühmte italienische und internationale Stücke spielen, begleitet von seinem kleinen Swing-Orchester. Die Veranstaltung wird, wie bei Vivace üblich, von einem Aperitif begleitet.
Eintritt:
Nicht-Mitglieder: 15,00 Euro
Basic-Mitglieder: 10,00 Euro
Plus- und Premium-Mitglieder: Eintritt frei
Reservierung unter: info@vivace-freiburg.de oder online
Zahlung an der Abendkasse möglich
Nach den Erfolgen der „Weißen Schlange“ und der „Schönen Füchsin“ erscheint nun das dritte Buch der chinesischen Märchen und Mythologiereihe: „Die tanzenden Drachen“. In China gibt es unzählige Erzählungen über diese geheimnisvollen, mächtigen Fabelwesen, die durch Himmel, Erde und Wasser streifen und ganz anders beschrieben und dargestellt werden als „unsere“ europäischen Feuer speienden Ungetüme. Sie sind nicht nur die Wappentiere der alten Kaiser in China, sondern auch göttliche Wesen – klug, stolz und manchmal unberechenbar. Im chinesischen Volksglauben spielen Drachen eine besondere Rolle. Sie schützen die Menschen, bringen Regen und Glück – doch sie können auch zornig werden und Schaden anrichten...
WANG Min ist Germanist und emeritierter Professor an der Universität Nanjing sowie ehemaliger chinesischer Direktor des Konfuzius-Instituts Freiburg. Seit seiner Kindheit ist er fasziniert von chinesischen Märchen, Mythen und Legenden. Für dieses Buch hat er diverse traditionelle Drachengeschichten sowie Handlungsgerüste gesucht, auf deren Grundlage er gemeinsam mit seinen Co-Autoren Franz König (Germanist, Historiker, Musiker) und Felix Winter (Psychologe, Bildungswissenschaftler, Märchenexperte) faszinierende Geschichten für Kinder entwickelte und überdies die Geschichten zusammen in eine Rahmengeschichte einbettete.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Traditionelle chinesische Architektur ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur. Sie gibt auf anschauliche Weise Einblicke in das Leben im alten China – durch ihre räumliche Anordnung, den Materialien, die
Bautechnik sowie die ästhetische Ausrichtung, die sich deutlich von der europäischen unterscheidet.
Anhand von berühmten traditionellen chinesischen Gebäuden wie dem Kaiserpalast (故宫)in Peking, den besonderen Rundhäusern „Tulou“ (土楼) in der Provinz Fujian, die Holzpagode des „Fogong“ Tempels
(应县木塔) und des „Nanchan“ Tempels (南禅寺) in der Provinz Shanxi, zeigt der Architekt MOU Yu, welche Besonderheiten den Gebäuden zugeschrieben sind und welche Gestaltungsgrundlagen vorliegen. Im direkten Vergleich mit europäischen Bauwerken und deren Bauweise gibt Herr Mou fundierte Einblicke in die Unterschiede und Merkmale der verschiedenen Baukulturen.
MOU Yu ist Projektleiter der China-Abteilung des Architekturbüros Frey in Freiburg. Er absolvierte sein Bachelorstudium an der Universität Shenzhen in China und sein Masterstudium an der BTU Cottbus-Senftenberg in Deutschland. Seit über zwölf Jahren beschäftigt er sich mit dem Bereich nachhaltiges Bauen in Deutschland und China.
Ort: Architekturforum Freiburg | Guntramstraße 15
Kooperationspartner: Colloquium politicum, China Forum Freiburg, China Netzwerk Baden-Württemberg.
Eintritt frei! | Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@ki-freiburg.de | Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich.
"Ich versteh nur Chinesisch!" hört man bisweilen, wenn etwas ganz und gar unverständlich ist. Zu Unrecht! Denn die ersten chinesischen Wörter und Zeichen zu erlernen, ist leichter als man denkt! Glauben Sie nicht?
Probieren Sie es in unseren kostenlosen Chinesisch Schnupperkursen aus!
Wir verschaffen Ihnen in 60 Minuten einen Überblick über die Grundlagen der Chinesischen Sprache, die lateinische Umschrift "Pinyin" sowie die ersten Schriftzeichen. Entdecken Sie die bildhafte chinesische Sprache!
Der Schnupperkurs findet im Konfuzius-Institut Freiburg (Turmstraße 24) statt und richtet sich an Anfänger:innen ohne Vorkenntnisse.
Nur mit Anmeldung unter: info@ki-freiburg.de oder 0761/20397888
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