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Öko und einfach - Ein Widerspruch in sich? Nicht wenn es nach Marcus Franken und Monika Götze geht:
In ihrem Buch „Einfach Öko“ geben die Autoren „200 Tipps, die wirklich was bringen“ zum Thema nachhaltiger Wohnen.
Aufgeteilt nach Wohnbereichen erklären die Autoren in kurzen, einfachen Absätzen verschiedene Möglichkeiten für umweltfreundlicheres Leben. Die Tipps sind dabei nochmal nach Aufwand und Wirkung bewertet. Hauptziel des Buches ist es, Konsumenten, die von Öko bisher abgeschreckt waren mit überraschend einfachen Tipps aus der Kategorie „Mister Alles-egal“ in die Kategorie „Klimafreund“, oder zumindest Durchschnitt zu bringen.
Das Buch ist aber nicht nur für Leser interessant, die
In Vorbereitung auf die Dietenbach-Festspiele ludt Graham Smith, Leiter des jungen Theater Freiburg, alle Interessierten zu einer Fahrradtour durch Freiburg ein, um ein wenig über die Vorbereitungen und das Theater mit seiner Vergangenheit und Zukunft in Freiburg zu berichten.
Die Tour, die am Theater Freiburg begann und durch Haslach, Weingarten und Rieselfeld führte war von viel Grün, Sonnenschein und vielen interessanten Insiderinformationen geprägt. Vor allem eins wurde schnell klar: Wer denkt, dass Theaterarbeit nur im Theater stattfindet und dass nur SchauspielerInnen oder die, die es gerne werden möchten, involviert sind, der liegt falsch. In jedem Stadtteil wurden auch
Das Projekt "Future History" ermöglicht am PC oder per App detaillierte Einblicke in die Vergangenheit Freiburgs. Durch einen direkten Vergleich von Alt und Neu gelingt es verborgene Erinnerungen und Geschichten vor Ort einzublenden und so die Vergangenheit Freiburgs zu erkunden.
In die Vergangenheit reisen ist unmöglich? Stimmt! Aber mit Future History kommt man dem sehr nahe. Für Interessierte die Wissen wollen, wie ein Ort vor 50, 100 oder 150 Jahren ausgesehen hat gibt es zwei Möglichkeiten das herauszufinden:
Der Deutsch-Französische Chor Freiburg besteht seit 40 Jahren. Je nach Projekt nehmen etwa 60-80 Sängerinnen und Sänger aus allen Altersklassen teil.
Ihr Anliegen ist es, anspruchsvolle Chormusik mit dem Interesse an Frankreich zu verbinden. Meist zum Semesterende geben sie ein größeres Konzert in Freiburg und Umgebung. Dem geht in der Regel ein Probenwochenende voraus, oft in Kleebach, Elsass.
Neben der Aufführung großer Werke gestalten sie auch gesellschaftliche Anlässe mit einem kleinen Chanson-Programm.
Die Wurzeln der KünstlerWerkstatt L6 e.V. in Freiburg im Breisgau reichen bis 1975 zurück. Seit 1994 stellt die Adresse ein ausgewiesenes Forum für regionale, überregionale und auch internationale Künstlerdruckgrafik und Zeichnung dar. Seit dem Umzug im Jahr 2004 von der „Mehlwaage“, nahe dem Martinstor, in das neu etablierte, geräumige Kunsthaus L6 im nördlichen Freiburger Stadtteil Zähringen, bieten die Räume selbst für großformatige Malerei, sowie für Bildhauer- und Objektkunstpositionen eine geeignete Präsentationsfläche.
"Servus Cuba" Sommertour 2016 | Mittwoch 20.7.2016 | Zirkuszelt | 20.00 Uhr
Mia Son Mia – durch die musikalischen Bande der CubaBoarischen mit ihren Freunden aus Havanna ist der kubanische Son mitten in Bayern angekommen! Karibische Rhythmen fließen über den Mangfall in den Tegernsee, der ChaCha bandelt auf dem Tanzboden mit der Polka an. Dafür lassen die CubaBoarischen gern ihre kubanischen Musikerfreunde einfliegen.
feat. Nicolas Reyes und Tonino Baliardo
Sonntag 31.7.2016 | Zirkuszelt | 20.00 Uhr
Die Erfolgsgeschichte des Septetts begann 1987 mit dem selbstbetitelten Debütalbum inklusive dem Latin-Superhit "Bamboleo", mit dem sie weltweit mit unzähligen Gold- und Platinauszeichnungen ausgezeichnet wurden. Seitdem ist die Band quasi ununterbrochen auf Tour und hat fast 20 Millionen Alben weltweit verkauft. Auf ihrem neuen Werk "Savor Flamenco" (mit der Single "Samba Samba"), das sie komplett in Eigenregie geschrieben und produziert haben, begeistern die Gipsy Kings wieder mit progressivem und virtuosen Flamenco- Pop.
Die wilde Schafstour und Cafe´Marcel machen gemeinsame Sache.
Zwei Neuheiten in einem Angebot beleben das Freibuger Freizeitangebot.
Wer in den Ferien als Familie oder mit Geburtstagskindern durch die Straßen der Altstadt ziehen will, der kann jetzt auf besondere Art etwas erleben.
Tatsächlich sind Aktivangebote für Familien in der Stadt rar. Nach Eis und Bächleboot wird es den Kindern in der Innenstadt schnell langweilig. Das wollten Nina Ruh und Florian Kullack ändern. Von Ihrer langjährigen Tätigkeit in Griechenland auf einer Öko-Ferienanlage für Familien haben Sie ihr Schnitzeljagd-Konzept mit nachhause gebracht. Seit Mitte Juli ist die Spielekiste die man für die „wilde Schafstour“ braucht
Das Spiel im Hosentaschenformat macht nicht nur Tourist*innen, sondern auch Freiburger*innen Spaß und ist mit vielen Details in der Ausführung sehr kurzweilig. Man ist 2-3 Stunden damit beschäftigt – je nachdem, ob man dazwischen sich mal stärken muss, in einem Geschäft etwas bummelt oder die Kinder sich mal auf dem Augustinerspielplatz austoben wollen. Falls es mal anfangen sollte zu regnen, kann man es auch jederzeit unterbrechen. Die Suchpunkte sind nicht zu leicht und nicht zu schwer und im Team bestens zu lösen. Die Erfinder des Spiels sind sogar jederzeit telefonisch erreichbar, wenn man mal nicht weiterkommt.
Was bedeutet eine Patenschaft?
Geflüchtete Menschen sollen befähigt werden, den diversen Anforderungen des Alltags zunehmend selbstständig nachzukommen. Ziel von Patenschaften ist es, dass durch den individuellen Umgang einzelner Menschen viele Dinge leichter zu vermitteln sind. Dabei ist es den Tandems frei überlassen, wie sie sich organisieren wollen, egal ob in der Alltagsgestaltung, im sportlichen Bereich, bei allgemeiner Freizeitgestaltung, im musischen und kulturellen Bereich wie auch beim Spracherwerb. Durch den Paten wird der Schritt zur gesellschaftlichen Orientierung und damit zur Integration erleichtert.
Hier ein paar Impressionen der Strassenausstellung "Kunst in Freiburgs oberer Altstadt" die vom ersten bis dritten September 2016 stattfindet.

Welch eine Vielfalt an Frauenbildern, die Dr. Ursula Trusch da zusammengetragen hat. Sie hat sich in Freiburg umgeschaut und die unterschiedlichsten Kunstwerke in Freiburg gefunden, fotografiert und beschrieben. Sehr lesenswert und eine schöne Reflexion über die Rolle der Frau.
Entdeckt bei "Kunst in der oberen Altstadt".
Zero Deal, zu deutsch „Null Deal“ - eine Entscheidung, die einem keinen Nutzen bringt und die man vielleicht schnell wieder bereut. Das ist der Titel des neuen Films von Regisseur Evans Osigwe.
Es geht um den großen „European Dream“ vieler Afrikaner - um die fixe Idee, dass, einmal in Europa angekommen, alles besser und einfacher sei. Schon allein der Titel lässt uns vermuten, dass es sich dabei oft um eine bloße Wunschvorstellung handelt. Zero Deal erzählt die Geschichten der Menschen, die getrieben von ihrer Sehnsucht nach mehr Wohlstand vom afrikanischen Kontinent nach Europa gekommen sind; deren Wunsch nach ...
Am 24.09.2016 war es endlich soweit. Der Nollywood-Film "Zero Deal" wurde nach zweijähriger Drehzeit vom Produzenten und Hauptdarsteller Prince Ogugua Igwe im Glashaus/Rieselfeld uraufgeführt. Einige der 70 Schauspieler aus mehreren Ländern waren anwesend, ebenso wie der Regisseur Evans Osigwe.
Buchneuerscheinung: »Besser leben ohne Plastik« von Anneliese Bunk & Nadine Schubert
Schritt für Schritt auf Plastik verzichten
Plastik ist überall: Wir atmen es, wir trinken es, wir essen es. Plastik macht krank und schadet der Umwelt. Grund genug, unser Leben mit Plastik zu überdenken – und Konsequenzen zu ziehen. Aber wie? Das neue Buch »Besser leben ohne Plastik« weiß Rat und beweist, dass es ganz einfach auch ohne geht.
Das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, enthält kleinste Plastikpartikel. Der Honig, den wir uns allmorgendlich aufs Brötchen schmieren, ist ebenfalls mit Mikroplastik belastet. Plastik ist zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden – mit entsprechenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Aber brauchen wir das viele Plastik wirklich? »Ganz und gar nicht«, sagen die beiden Autorinnen Anneliese Bunk und Nadine Schubert. In ihrem Ratgeber »Besser leben ohne Plastik« (ET 22.02.16) zeigen sie, wie und wo Plastik im Alltag eingespart und ersetzt werden kann – und dass dies viel einfacher ist als gedacht.
Zauberhaft Magisches, zauberhaft Verblüffendes, zauberhaft Kraftvolles und zauberhaft Witziges erwartet das Publikum im diesjährigen 26. Varieté am Seepark. Ein Programm mit Weltklasse Künstlern und Artisten, die faszinieren, amüsieren und die die Zuschauer in ihre magische Bühnen-Welt mitnehmen.
„Sie werden sich noch wundern“ verspricht Bert Rex, der als Moderator natürlich nett plaudern kann. Doch das reicht ihm nicht – er kündigt auch noch Zauberkunststücke an, die dann mal klappen oder auch nicht. Und grade wenn so gar niemand mehr das sensationelle Ergebnis erwartet, dann weiß man als Zuschauer nicht mehr, was man Bert Rex glauben kann. Ziemlich magisch und dazu unerklärlich und höchst humoristisch. Sehr gekonnt führt er durchs Programm und erfreut sich daran die Künstler des Varietés vorzustellen.
Der Zirkus Lamberti existiert seit 28 Jahren und besteht aus einer Familie (8 Personen). Die jüngste Artistin ist gerade mal 4 Jahre alt. Geboten wird ein gemischtes Programm für Groß und Klein, spannende Artistik, lustige Clowns und mehr. Dazu gehört ein kleiner Streichelzoo, in dem die Tiere artgerecht gehalten werden! Der Zirkus reist schon seit 10 Jahren im Raum Freiburg und Lörrach. Zusätzlich bietet er in den Ferien eine Ganztags-Betreuung an. Bei diesem Zirkus Projekt dürfen Kinder eine Woche lang mit echten Artisten trainieren und bieten am Ende der Woche eine eigene Vorstellung für Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde.
Wir verlosten 5 mal 2 Eintrittskarten für Lambertis Adventszirkus gemäß Teilnahmebedingungen
Alle Termine des Zirkus Lamberti in Freiburg St. Georgen
Einsendeschluss: 23.11.2016 um 24:00 Uhr
Jeweils 2 Karten gewonnen haben: Lena Müller, Isabell Schäfer, Daniel Schweizer, Thomas Sowa, Elisa Fanelli
Um sich selbst besser kennenzulernen ist der Ich-Pass eine tolle Methode! Es macht sehr viel Spaß, ihn auszufüllen. Der Ich-Pass ist ein Büchlein, in dem Fragen gestellt werden wie: "Was ist meine Lieblingsfarbe?" "Was mag ich am liebsten?", etc. Ich kenne mich dadurch besser. Viel Spaß beim Ausfüllen, der Ich-Pass lohnt sich wirklich und ist auch ein schönes Weihnachtsgeschenk. Malte, 10 Jahre, Kinderreporter bei Rieselfeld.BIZ.
Der Ich-Pass ist gut, weil andere fragen müssen, bevor sie ihn anschauen dürfen. Man macht sich Gedanken über sich selbst, die man sich sonst nicht machen würde. Mir hat es viel Spaß gemacht! Ida, 10 Jahre, Kinderreporterin bei Rieselfeld.BIZ