Das Badische Rote Kreuz sucht dringend Gastfamilien/ Gastgeber_innen, die von September 2018 an Freiwillige aus Lateinamerika für ein Jahr (bzw. mindestens drei Monate) bei sich aufnehmen möchten. Die 30 jungen Menschen aus Mexiko und Chile werden über das weltwärts-Programm ihren einjährigen Freiwilligendienst in sozialen Einrichtungen in Freiburg und Umgebung leisten. Sie sind zwischen 18 und 29 Jahren alt und studieren bzw. arbeiten momentan in ihren Heimatländern.
Am Anfang war das Schweigen, am Ende ein Mord, der fassungslos macht. Ein Kind tötet ein Kind. Das ist der Stoff von MayDay, einem Stück der französischen Autorin Dorothée Zumstein, das am Theater Freiburg seine deutsche Erstaufführung erfährt.
15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme – so unterschiedlich ihr Lebensumfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Ängste, Hoffnungen und Träume und die eindrückliche Mahnung unsere (Um-)Welt zu erhalten. Egal ob privilegiert aufwachsend in der westlichen Wohlstandsgesellschaft oder in den armen Regionen Afrikas oder Asiens und unmittelbar konfrontiert mit Kinderarbeit, Prostitution, Krieg und Gewalt, haben alle diese Kinder die universelle Sehnsucht nach Sicherheit und Frieden, Glück, Freundschaft und Liebe. Sie eint die Ablehnung und die Angst vor Krieg und Gewalt. Und jedes einzelne dieser Kinder macht sich Sorgen um die Natur und die damit verbundene Zerstörung ihres direkten und indirekten Lebensraums.
Eine deutsch-französische Liebesgeschichte von den Anfängen bis zum bitteren/schönen Ende musikalisch umgesetzt vom Deutsch Französischen Chor Freiburg. Dabei wurden Klassiker, wie "Wochenend und Sonnenschein", "Champs Elysées" oder "Les feuilles mortes", aber auch unbekannte Vertonungen rund um die Liebe von J. Brahms, C. Jannequin, C. Debussy oder C. Trenet vorgetragen.
Das Buch "Paper German" handelt vom täglichen Leben von afrikanischen Migrant*innen und deren Kindern in der dritten und vierten Generation, die in Deutschland und Zentraleuropa leben. Es beschreibt die Herausforderungen, denen sich Menschen mit diesem Migrationshintergrund stellen müssen: Chanchengleichheit, Beschäftigung, Bildung und Chancen im Leben aus der Sicht eines hier lebenden Nigerianers. Der Autor Peters Omoregbe deckt viele Zusammenhänge aus seiner Sicht auf und beschreibt das Leben in einer Wohlstandsgesellschaft aus seiner Warte. Dabei stellt er eine Ungleichbehandlung zwischen "echten" Deutschen und "Papier-Deutschen",
Movement – ein Name mit klarer Aussagekraft. Ihr Ziel ist es zu bewegen und dabei bewegt zu werden. Sie sind davon überzeugt, dass interkultureller Austausch kein einseitiges Unterfangen sein kann, sondern eine offene Zusammenarbeit und gegenseitiges Geben und Nehmen mit sich bringt. Seit 2008 arbeiten sie als eingetragener Verein, um gemeinsam mit Menschen in Burkina Faso Dinge in Bewegung zu setzen sowie soziale Begegnungen zu fördern und neue Wege zu eröffnen.
Standing Ovations bei der Abendvorstellung am 25.08.2017 – das erlebt man im Zirkus nicht so häufig. Aber bei einer Show auf diesem hohen Niveau ist der Name Programm: „Euphorie“. Die zahlreichen wunderschönen Kostüme waren ein Augenschmaus. Der Clown Henry (The Prince of Clowns) aus Venezuela bezog die „Freiwilligen“ aus dem Publikum ganz schön frech und sehr witzig mit ein.
Das John Sheppard Ensemble Freiburg wurde 1995 von Johannes Tolle gegründet. Es besteht aus 22-32 Sängerinnen und Sängern, die in wöchentlichen Proben anspruchsvolle Vokalmusik erarbeiten. Die meisten Mitglieder des Ensembles sind Laien mit mehrjährigem Gesangsunterricht. Sie bringen neben der ambitionierten Leidenschaft für Musik und einer Neigung zu unkonventionellen Projekten die Bereitschaft mit, ihre musikalischen Fähigkeiten konsequent auszubauen und aufeinander abzustimmen. Konzerte in der Schweiz und in Frankreich und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit anderen Chören und Instrumental-Ensembles der Region gehören zum Selbstverständnis des Ensembles. Im Herbst 2013 errang das Ensemble ...
Am Sonntag, den 8.10.2017 findet in der Künstlerwerkstatt L6 in Freiburg Lameystraße 6 eine Versteigerung von Arbeiten der im letzten Jahr verstorbenen Künstlerin und Mitaktivistin Katharina Neunzig in der Künstlerwerkstatt Mehlwaage und dann Künstlerwerkstatt L6 statt.
Öko und einfach - Ein Widerspruch in sich? Nicht wenn es nach Marcus Franken und Monika Götze geht:
In Vorbereitung auf die Dietenbach-Festspiele ludt Graham Smith, Leiter des jungen Theater Freiburg, alle Interessierten zu einer Fahrradtour durch Freiburg ein, um ein wenig über die Vorbereitungen und das Theater mit seiner Vergangenheit und Zukunft in Freiburg zu berichten.
Das Projekt "Future History" ermöglicht am PC oder per App detaillierte Einblicke in die Vergangenheit Freiburgs. Durch einen direkten Vergleich von Alt und Neu gelingt es verborgene Erinnerungen und Geschichten vor Ort einzublenden und so die Vergangenheit Freiburgs zu erkunden.
Der Deutsch-Französische Chor Freiburg besteht seit 40 Jahren. Je nach Projekt nehmen etwa 60-80 Sängerinnen und Sänger aus allen Altersklassen teil.
Die Wurzeln der KünstlerWerkstatt L6 e.V. in Freiburg im Breisgau reichen bis 1975 zurück. Seit 1994 stellt die Adresse ein ausgewiesenes Forum für regionale, überregionale und auch internationale Künstlerdruckgrafik und Zeichnung dar. Seit dem Umzug im Jahr 2004 von der „Mehlwaage“, nahe dem Martinstor, in das neu etablierte, geräumige Kunsthaus L6 im nördlichen Freiburger Stadtteil Zähringen, bieten die Räume selbst für großformatige Malerei, sowie für Bildhauer- und Objektkunstpositionen eine geeignete Präsentationsfläche.
"Servus Cuba" Sommertour 2016 | Mittwoch 20.7.2016 | Zirkuszelt | 20.00 Uhr
feat. Nicolas Reyes und Tonino Baliardo
Die wilde Schafstour und Cafe´Marcel machen gemeinsame Sache.