"Der langsam zurückkehrende Wolf war in Deutschland lange ausgestorben" steht immer wieder in den Medien. "Ausgestorben" ist ein seltsam beschönigendes Neusprech-Wort. Es klingt nach "still von uns gegangen". Bekämpft, verfolgt, ausgerottet, ausgemerzt..., diese Begriffe beschreiben den Umstand des "Aussterbens" ein wenig treffender.
Jetzt kommt der Wolf langsam zurück und wie wird er empfangen?
Wir zitieren aus einer Stellungnahme des BLHV „Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband e.V.“:
"Der BLHV spricht sich gegen eine Wiederbesiedlung von Baden-Württemberg durch den Wolf aus. (...) Der BLHV kritisierte auch die verbreitete Willkommenskultur für den Wolf. Diese sei der ländlichen Bevölkerung und den Weidetierhaltern im Besonderen nicht zu vermitteln."
Am 24.09.2016 war es endlich soweit. Der Nollywood-Film "Zero Deal" wurde nach zweijähriger Drehzeit vom Produzenten und Hauptdarsteller Prince Ogugua Igwe im Glashaus/Rieselfeld uraufgeführt. Einige der 70 Schauspieler aus mehreren Ländern waren anwesend, ebenso wie der Regisseur Evans Osigwe.
Zero Deal, zu deutsch „Null Deal“ - eine Entscheidung, die einem keinen Nutzen bringt und die man vielleicht schnell wieder bereut. Das ist der Titel des neuen Films von Regisseur Evans Osigwe.
Welch eine Vielfalt an Frauenbildern, die Dr. Ursula Trusch da zusammengetragen hat. Sie hat sich in Freiburg umgeschaut und die unterschiedlichsten Kunstwerke in Freiburg gefunden, fotografiert und beschrieben. Sehr lesenswert und eine schöne Reflexion über die Rolle der Frau.

Das Projekt GAIA richtete sich an Mädchen von 8 bis 14 Jahren unterschiedlicher Herkunft. Viele Kinder und Jugendliche lieben Zirkus, Tanz und Theater, weil sie dort ihre Potentiale frei entfalten können. Jede kann ihre Stärken präsentieren und sich weiterentwickeln.
Das Spiel im Hosentaschenformat macht nicht nur Tourist*innen, sondern auch Freiburger*innen Spaß und ist mit vielen Details in der Ausführung sehr kurzweilig. Man ist 2-3 Stunden damit beschäftigt – je nachdem, ob man dazwischen sich mal stärken muss, in einem Geschäft etwas bummelt oder die Kinder sich mal auf dem Augustinerspielplatz austoben wollen. Falls es mal anfangen sollte zu regnen, kann man es auch jederzeit unterbrechen. Die Suchpunkte sind nicht zu leicht und nicht zu schwer und im Team bestens zu lösen. Die Erfinder des Spiels sind sogar jederzeit telefonisch erreichbar, wenn man mal nicht weiterkommt.
Die wilde Schafstour und Cafe´Marcel machen gemeinsame Sache.
feat. Nicolas Reyes und Tonino Baliardo
"Servus Cuba" Sommertour 2016 | Mittwoch 20.7.2016 | Zirkuszelt | 20.00 Uhr
Kids4Kids - das bedeutet: Kinder musizieren für Kinder, erzählen kleine Geschichten dazu und reisen mit ihrem Publikum quer durch die Welt. Zu hören sind Lieder und Melodien aus verschiedenen Ländern - in mehr als nur einer Sprache…
Das Café/die Kafferösterei 5 Senses coffee hat am 29.01.2015 im Stadtteil Vauban eröffnet. Hier wird der Kaffee mit viel Liebe und Leidenschaft frisch geröstet. Der Geschmack liegt in vielen kleinen Details und um diese kümmern sie sich. Mit Herz - Jeden Tag!

Der neue Rundbrief der Baobab Children Foundation steht im Netz mit allen Neuigkeiten aus Ghana. Es geht um die folgenden Themen:
Am Sonntag 24.04.2016 finden anlässlich des 30sten Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe auf 7 Brücken am Oberrhein friedliche Protestaktionen statt, um den Abschaltdruck in Sachen AKW´s Fessenheim und Beznau aufrecht zu erhalten.
Die deutsch-englische Literaturzeitschrift The Freiburg Review ruft für ihre vierte Ausgabe zur Einsendung von Beiträgen auf. Unter der Überschrift “Identity without Borders. Defying Labels: Refugees, Expats, Migrants, Exchange Students” wendet sich diese nächste Ausgabe dem viel umfassenden und weit interpretierbaren Thema der Migration zu. Dabei können sich die Beiträge mit dem Thema der Migration befassen, ob nun die Einsendenden selber migratorische Erfahrungen gemacht haben oder nicht. Wir möchten mit dieser Ausgabe abermals Schriftstellern und Künstlern eine Plattform bieten, ihre Werke mit der Öffentlichkeit zu teilen, und angesichts der aktuellen Weltgeschehnisse außerdem einen explizit inklusiven Dialog suchen und zu einem kritischen Umgang mit den Begriffen und Wertungen, die das Thema “Migration” umgeben, ermutigen. Für die Veröffentlichung im Spätsommer können englische und deutsche Kurzgeschichten und Gedichte, sowie Zeichnungen, Fotografien und Gemälde bis zum 15. Juni 2016 an