Wir möchten Sie auf die soeben erschienene Ausgabe 369 der süd-nord-politischen Zeitschrift iz3w aufmerksam machen.
Themenschwerpunkt: Friedensprozesse – Give Peace a Chance
Dem Frieden eine Chance geben – aber wie? Seit 2010 hat sich die Anzahl der Gewaltkonflikte verdreifacht. Heute prägen innerstaatliche Kriege das Gewaltgeschehen. Die Konfliktursachen liegen häufig in komplexen inneren Spaltungen, es müssen nicht ‚nur‘ die Interessen zweier Staaten ausgeglichen werden. Für Friedensprozesse gibt es daher keine Blaupause, sie müssen an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden.
Die seit 1970 erscheinende Zeitschrift zwischen Nord und Süd – iz3w – ist eine der profiliertesten internationalistischen Zeitschriften im deutschsprachigen Raum. In Hintergrundanalysen, Kommentaren und Diskussionsbeiträgen beschäftigen sie sich mit politischen, ökonomischen und kulturellen Aspekten von Globalisierung, Migration und Rassismus, Entwicklungspolitik und -theorie sowie sozialen Bewegungen und Ökologie. Sechs Mal im Jahr werden die 52 Seiten der iz3w mit Kritischem und Hintergründigem sowie einem rund 20-seitigen Themenschwerpunkt gefüllt.
Hiermit möchten wir Sie auf die neue Ausgabe (372) der süd-nord-politischen Zeitschrift des iz3w aufmerksam machen:
Themenschwerpunkt: Der Lauf der Mode – Ästhetik & Ausbeutung
Themenschwerpunkt: Antisemitismus – „An allem sind die Juden schuld“
Ausgabe 382 | Welternährung
Ausgabe 383 | Stop it! – Polizeigewalt
Themenschwerpunkt: Unter der Hand – Informelle Ökonomie
Sich mit Männlichkeit auseinanderzusetzen führt unweigerlich zu Diskussionen, häufig unschöne. Wieso ist das so? Geschlechterverhältnisse sind wirkmächtig und betreffen alle. Ihr Geschlecht tragen alle mit sich herum, ganz gleich, wie man sich dazu verhält. Der Mann und seine Männlichkeit stehen im Patriarchat auf der profitierenden Seite – was nicht heißt, dass Männer nicht auch darunter leiden.
Organisiertes Verbrechen, bewaffnete Banden, Rackets … ganze Lebensbereiche sind von ihnen besetzt. Sie finden ökonomische, politische oder soziokulturelle Räume, in denen sie das bestehende Regelwerk durch ihre Willkürherrschaft ersetzen.
Themenschwerpunkt: 75 Jahre Pakistan – der zähe Kunststaat
Dossier: Rohstoffe – auf ins grüne Glück?
„Ich bin sehr gespannt, was im Detail auf mich zukommen wird“, sagt Kristina Mühlbach an ihrem ersten Arbeitstag am Mittwoch, 15. November. Das Aufgabenprofil der ersten Nachtkulturbeauftragten der Stadt Freiburg ist sehr offen gefasst. Das ist nicht nur dem Arbeitsfeld an sich geschuldet, sondern auch der Tatsache, dass die Stelle gänzlich neu in der Kulturverwaltung geschaffen worden ist.
Auszeichnung würdigt Freiburgs langjährige und lebendige Städtepartnerschaft mit Matsuyama
Die BrasilienNachrichten erscheinen zweimal jährlich und werden herausgegeben, redigiert und verlegt von der brasilieninitiative f r e i b u r g e.V. Ein Abozeitraum umfasst vier Ausgaben und kostet € 25,00. Einfach vorab überweisen auf ...
Kulturstützpunkt der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau